Internationale Energieagentur

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Die Internationale Energieagentur (IEA, englisch International Energy Agency) ist eine interstaatliche Kooperationsplattform im Bereich der Erforschung, Entwicklung, Markteinführung und Anwendung von Energie und Energietechnologien. Des Weiteren verwaltet die IEA die strategische Ölreserven ihrer 32 Mitglieder.

Bestehenseit 15. November 1974
HauptsitzParis, Frankreich Frankreich
Executive DirectorTurkei Fatih Birol
Websiteiea.org
Schnelle Fakten International Energy Agency — IEA —p1, Bestehen ...
International Energy Agency
 IEA p1
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Bestehen seit 15. November 1974
Hauptsitz Paris, Frankreich Frankreich
Executive Director Turkei Fatih Birol
Website iea.org
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Die IEA ist nicht zu verwechseln mit der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEO bzw. IAEA).

Geschichte und Organisation

Am 15. November 1974 wurde die Internationale Energiebehörde (IEA) als autonome Einheit der OECD von 16 Industrienationen mit Sitz in Paris gegründet.[1][2] Hintergrund der Gründung war die damalige Ölkrise und der Anspruch an ein gemeinsames, strategisches Vorgehen in der Energiekrise und danach.[3]

Beschluss des Rates – Gründungsvertrag

Herbst 1973. Eine Tankstelle in Oregon hatte am Mittag keinen Kraftstoff mehr. Die Zapfsäulen an der Interstate 5 wurden geschlossen. Vor diesem Hintergrund wurde etwa ein Jahr später die Internationale Energieagentur (IEA) gegründet. Ihre Aufgabe war es, eine Notfallreserve an Rohöl und Erdölprodukten aufzubauen und zu verwalten.

Die IEA wurde per Beschluss des Rates gegründet.[4] Artikel 6 behandelt die Aspekte zur Energieversorgungssicherheit in Bezug auf Erdöl:

(a) Der Verwaltungsrat beschließt und führt ein Internationales Energieprogramm zur Zusammenarbeit im Energiebereich durch. Dessen Ziele sind:

  • (i) Entwicklung eines gemeinsamen Niveaus der Notfall-Selbstversorgung mit Öl;
  • (ii) Festlegung gemeinsamer Nachfragebegrenzungsmaßnahmen im Notfall;
  • (iii) Festlegung und Umsetzung von Maßnahmen zur Verteilung von verfügbarem Öl im Notfall;
  • (iv) Entwicklung eines Informationssystems über den internationalen Ölmarkt und eines Rahmens für Konsultationen mit internationalen Ölkonzernen;
  • (v) Entwicklung und Umsetzung eines langfristigen Kooperationsprogramms zur Verringerung der Abhängigkeit von Ölimporten, einschließlich Energieeinsparung, Entwicklung alternativer Energiequellen, Energieforschung und -entwicklung sowie der Lieferung von natürlichem und angereichertem Uran;
  • (vi) Förderung der Kooperationsbeziehungen mit Ölförderländern und anderen Ölverbrauchsländern, insbesondere mit Entwicklungsländern.

Der Verwaltungsrat kann weitere Maßnahmen der Zusammenarbeit im Energiebereich beschließen, die er für notwendig erachtet, und das Programm im Übrigen einstimmig unter Berücksichtigung der verfassungsrechtlichen Bestimmungen der teilnehmenden Länder ändern.

Leitung

Seit September 2015 ist Fatih Birol der Exekutivdirektor der IEA, zuvor war er zwanzig Jahre deren Chef-Ökonom.[5] Birols Vorgänger war Maria van der Hoeven.

Aktivitäten

Notfallölreserven

Historisch sind der IEA die strategische Ölreserven von 32 Staaten (Stand 2026) anvertraut, mit denen sie durch die Freigabe von Erdöl in den Ölmarkt eingreifen kann.[6][7][8] Der Einsatz der strategischen Ölvorräte hat sich jedoch gewandelt. Während diese bei der Gründung der IEA nach Einsparung und Ölumverteilung als letztes Instrument zur Bekämpfung einer Ölkrise angesehen wurden, gelten die Ölvorräte seit einem Beschluss der IEA vom November 1984 als „first line of defence“ (dt. „erste Verteidigungslinie“). Damit reagierte die IEA auf einen Strategiewechsel der USA, die unter der Präsidentschaft Ronald Reagans ihre Ölreserven massiv aufstockten, um für den Krisenfall gewappnet zu sein.[9][10]

Diese Notfallölreserven der IEA-Mitglieder umfassen (Stand 2026) circa 1.200 Millionen Barrel (MB) und weitere 600 MB „Industriereserven“ werden im Rahmen staatlicher Vorgaben gehalten.[11]

Energiewirtschaft

Die IAE sammelt und wertet eine Vielzahl von Daten zu allen Energieträgern und Verbrauchern aus. Die jährlich erscheinenden „Key Energy Statistics“ und der „World Energy Outlook“ sind vielzitierte Berichte in der Energiewirtschaft. Auch das World Energy Council (WEC) veröffentlicht seine eigenen Berichte.

Positionen (Auswahl)

Aussagen zum Erneuerbare-Energien-Gesetz

In ihrem Länderbericht 2013 urteilt die IEA über die deutsche Energiepolitik, das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) habe sich „als sehr wirksames Instrument zur Verbreitung der erneuerbaren Energien und insbesondere der Stromerzeugung durch Biomasse, Windenergie und Photovoltaik erwiesen. Zudem hat es sich als erfolgreich bei der Drosselung der Kosten erwiesen, wie sich in besonderem Maße an der Senkung der Einspeisetarife für Solarstrom zeigt, zu der es in Antwort auf die rasche Expansion dieser Technologie in den letzten vier Jahren gekommen ist.“ Darüber hinaus stellt der Bericht fest:

„Deutschland muss […] mit der Entwicklung kosteneffizienter marktorientierter Konzepte fortfahren, um die erwartete Expansion der dargebotsabhängigen erneuerbaren Energien zu begleiten. Außerdem müssen Kosten und Nutzen gerecht und transparent, unter besonderer Beachtung der privaten Haushalte, auf alle Marktteilnehmer verteilt werden. Die Expansion der erneuerbaren Energien muss in Zukunft parallel zum zeitnahen Ausbau der Übertragungs- und Verteilungsnetze erfolgen. Zudem bedarf es eines stabilen Regulierungsrahmens, um langfristige Finanzierungsmöglichkeiten für die Netzbetreiber zu gewährleisten. Darüber hinaus gilt es, Deutschlands Kapazität zur Deckung des Spitzenlastbedarfs auf mittlere Sicht weiter genau zu beobachten.“[12]

Ölversorgungssicherheit

Seit 2007 warnte die IEA wiederholt vor zunehmend deutlicheren Verknappungstendenzen auf den internationalen Ölmärkten. Angesichts steigender Nachfrage und abnehmender Fördermenge bestehe die Gefahr einer baldigen Ölknappheit – ein Szenario, das insbesondere von Anhängern der Peak-Oil-Theorie schon seit langem erwartet wird. Die IEA schrieb, dass die weltweiten Ölförderkapazitäten voraussichtlich sinken würden und die Ölreserven ebenso. Fast die Hälfte des Bedarfs müsse in Zukunft mittels neu erschlossener Ölfelder gedeckt werden, weil bestehende Reserven nach und nach versiegen. Je stärker die globale Ölnachfrage bei einem Aufschwung sein werde – vor allem in den USA, China und Indien –, desto früher könne dieser Engpass eintreten und das Weltwirtschaftswachstum drosseln. Alles deute auf eine „Angebotskrise“ hin, wodurch die Preise auf „Rekordniveau“ steigen könnten. Ein Ölpreis von bis zu 200 Dollar pro Barrel sei möglich. Die Organisation erdölexportierender Länder (OPEC) empfahl daher u. a. eine stärkere Ölförderung durch die Opec und mehr Energieeffizienz.[13][14]

Nubuo Tanaka, von 2007 bis 2011 Executive Director der IEA, äußerte sich auf einer Energiekonferenz in London Ende Oktober 2007 besorgt in Hinblick auf die künftige Ölversorgungssicherheit: “Despite five years of high oil prices, market tightness will actually increase from 2009. New capacity additions will not keep up with declines at current fields and the projected increase in demand” (Den seit fünf Jahren hohen Ölpreisen zum Trotz wird die Marktverknappung [an Öl] von 2009 an tatsächlich zunehmen. Neue Reservenergänzungen werden mit dem Förderrückgang in den derzeit ausgebeuteten Ölfeldern und mit dem zu erwartenden Anstieg der Nachfrage nicht Schritt halten).[15] Tatsächlich fiel der Ölpreis im zweiten Halbjahr 2007 stark (von ~140 USD auf ~40 USD im Dezember 2007) und schwankte nach dem Ende einer weltweiten Wirtschaftskrise in den Jahren 2012 bis 2015 zwischen 100 und 120 USD.

World Energy Outlook

In ihrem World Energy Outlook 2008[16] bezeichnete die IEA die konventionellen Energieträger (Öl, Kohle und Gas) erstmals als „eindeutig nicht zukunftsfähig“ aus ökologischer, aus wirtschaftlicher und aus sozialer Sicht. „Dazu bedarf es nichts Geringerem als einer Energierevolution“. Erstmals warnte die IEA darin vor einer „katastrophalen, irreversiblen Schädigung des Weltklimas“ (→ globale Erwärmung). Da sich der Rückgang der Ölfördermengen beschleunige, bei gleichzeitigem Anstieg des Verbrauchs um 45 Prozent, seien Engpässe beim Öl wahrscheinlich. Mit welchen Ölquellen der steigende Bedarf gedeckt werden solle, wie viel die Förderung dieses Öls kosten werde und wie viel die Verbraucher dafür zahlen müssten, sei sehr ungewiss.[17]

Im World Energy Outlook 2013[18] empfahl die IEA stärkere Anstrengungen zur Energieeffizienz. Voraussetzung für mehr Energieeffizienz sei, die weltweiten Subventionen für fossile Energieträger abzuschaffen, die 2012 544 Milliarden US-Dollar betrugen, während erneuerbare Energien mit 100 Milliarden Dollar unterstützt wurden.[19]

Im World Energy Outlook 2014 drängte die IEA erneut auf stärkere Maßnahmen für Energieeffizienz und Versorgungssicherheit und stellte erstmals Szenarien bis zum Jahr 2040 vor. Der Weltenergiebedarf nehme bis 2040 um 37 % zu, was Druck auf die Energieversorgung erzeuge. Kohle und Öl würden bis dahin wachsen und sich anschließend auf dem Verbrauchsniveau einpendeln. Erneuerbare Energien würden zügig zunehmen, aufgrund stark fallender Kosten und staatlicher Förderung, und Kohle als wichtigsten Energieträger ablösen. Allein die Hälfte der zusätzlichen Nachfrage werde durch Erneuerbare gedeckt. Erneuerbare, Öl, Erdgas und Kohle würden 2040 jeweils ein Viertel des globalen Primärenergieverbrauchs stellen.[20]

Im World Energy Investment Outlook 2014[21] berichtete die IEA, dass im Jahr 2013 ca. 1,6 Billionen Dollar weltweit im Energiesektor investiert wurden, hiervon mehr als 1 Billion für fossile Energieträger und 250 Mrd. für erneuerbare Energien. Aufgrund des Schwerpunkts fossiler Energien steuere die Welt auf eine globale Erwärmung um vier Grad zu. Um das Zwei-Grad-Ziel zu erreichen, sei allerdings kein großer finanzieller Mehraufwand notwendig. „Das Geld muss nur anders ausgegeben werden.“ Insgesamt prognostizierte die IEA, dass innerhalb von 20 Jahren weltweit 48 Billionen US-Dollar investiert werden müssten, um die Versorgungssicherheit aufrechtzuerhalten. Die jährlichen Investitionen würden auf zwei Billionen ansteigen. Für erneuerbare Energien forderte die IEA weltweite Investitionen von 5,8 Billionen Dollar bis 2035.[22]

Im World Energy Outlook Special Report 2015 forderte die IEA im Vorfeld der UN-Klimakonferenz in Paris 2015 ein ambitioniertes UN-Klimaschutzabkommen, nach dem die globalen Treibhausgas-Emissionen im Jahr 2020 ihren Höhepunkt erreichen sollen. Subventionen für fossile Energieträger sollten beendet werden und Investitionen in erneuerbare Energien deutlich erhöht werden.[23] Am 12. Dezember 2015 schlossen 154 Vertragsparteien das Übereinkommen von Paris.

Mitgliedstaaten

Die IAE hat drei Kategorien: die offiziellen Mitglieder, Beitrittskandidaten und assoziierten Länder. Stand 2026 sind 32 Staaten Mitglieder. Die Länder Russland, Saudi-Arabien, Irak, Iran (vgl. auch die GCC-Länder) sind nicht Teil der IEA.

Die folgende Übersicht gilt für 31 Mitglieder und einen Stand von 2022:[24] (in alphabetischer Sortierung)

Elf Staaten haben den Status eines assoziierten Landes:

Fünf Staaten streben derzeit die Mitgliedschaft an:

Kontroversen

Photovoltaik-Zubau

Tatsächliche Entwicklung der installierten Photovoltaik-Leistung (GWp) im Vergleich mit den IEA-Prognosen 2002–2016[25]

Die IEA wird von Wissenschaftlern und Verbänden mehrfach für ihre drastischen Fehlprognosen zu Wachstumspotential und Kosten der erneuerbaren Energien in den jährlich herausgegebenen World-Energy-Outlook-Berichten kritisiert. Insbesondere unterschätzte sie den tatsächlichen Photovoltaik-Zubau wiederholt bei weitem.[26][25] So schrieb der Energiewirtschaftler Konrad Mertens, die IEA sei „eher den fossilen Energien zugewandt“ und traue der Photovoltaik „auch für die Zukunft immer nur gerade das Wachstum zu, das aktuell bereits eingetreten war“. So habe die IEA 2004 für 2030 eine PV-Leistung von 80 GW prognostiziert; dieser Wert wurde 2012 erreicht. 2008 habe sie für 2030 200 GW PV-Leistung erwartet, 2017 habe der reale Wert jedoch bereits bei über 400 GW gelegen. Zudem habe sie noch 2017 prognostiziert, dass die Preise großer Photovoltaikanlagen bis im Jahr 2030 auf 1000 $/Kilowatt Peak fallen würden. Diese Vorhersage sei sogar nach nur einem Jahr von der Realität überholt worden.[27]

Beispielsweise wurde im World Energy Outlook 2015 ein Abbruch des Marktwachstums der Photovoltaik angenommen; dieser Prognose zufolge sollte der künftige Zubau unter die Rate von 2013 fallen.[28] Tatsächlich stieg der Zubau drastisch an.[29]

Eine 2015 publizierte Studie der Energy Watch Group und der TU Lappeenranta kam zum Ergebnis, dass die IEA zwischen 1994 und 2014 regelmäßig das Wachstum von Photovoltaik und Windenergie unterschätzte. Die von der IEA im Jahr 2010 veröffentlichten Projektionen für Photovoltaik für das Jahr 2024 wurden der Studie zufolge bereits im Januar 2015 erreicht (180 GW), was die IEA-Prognose für 2015 um den Faktor 3 übersteigt. Die Windkapazitäten von 2010 überstiegen die 2002 gemachten Projektionen um 260 % und die Voraussagen aus 2005 um 104 %. Die IEA-Voraussagen für Windkraft für das Jahr 2030 seien also bereits 20 Jahre früher erreicht worden. Ähnlich habe die IEA die Bedeutung von Kohle, Öl und Atomkraft regelmäßig überschätzt. So gehe die IEA trotz eines Rückgangs der Atomkraft unverändert von einem jährlichen Wachstum von ca. 10 GW im kommenden Jahrzehnt aus.[30] In einer Presseaussendung stellt die IEA mit dem Satz „80% of the increase in global electricity generation in 2024 was provided by renewable sources and nuclear“ die Atomstromproduktion so neben die erneuerbaren Energieträger, als würden beide im großen Stil ausgebaut werden. Während sie für die Erneuerbaren bekanntgab, dass diese um 700 GW ausgebaut wurden,[31] verschwieg sie, dass Atomstromkapazitäten nicht einmal um ein Hundertstel davon, nämlich 6,84 GW ausgebaut wurden.[32] Im mit der Presseaussendung angekündigten Dokument gibt sie den Zuwachs der Atomstromkapazität mit 7 GW an,[33] verschweigt darin aber, dass im selben Jahr nach ihren eigenen Zahlen durch Abschaltungen von AKWs 2,89 GW weggefallen sind.[34]

In Reaktion auf den weltweit dynamischen Ausbau der erneuerbaren Energien, der die Prognosen deutlich übertraf, korrigierte die IEA im Jahr 2016 ihre Prognosen etwas.[35] Auch im Jahr 2017 schätzte die IEA den Photovoltaik-Zubau geringer ein als die real erreichten Werte und prognostiziert für die langfristige Zukunft fallende Zubauwerte.[29] Auch im 2018 erschienenen World Energy Outlook prognostizierte die IEA in ihrem Basiszenario bis 2035 einen kontinuierlichen Rückgang des weltweiten Photovoltaikzubaus.[36]

Kernenergie

Laut den Meinungen einzelner Medien gilt die IEA als Kernenergie-freundlich.[37][38][39]

Siehe auch

Literatur

  • Richard Scott: Volume One: Origins and Structure (= History of the International Energy Agency. IEA The First 20 Years. 1 v. 4). OECD Publications, Paris 1994, ISBN 92-64-14059-X (englisch, windows.net [PDF]).
  • Richard Scott: Volume Two: Major Policies and Actions (= History of the International Energy Agency. IEA The First 20 Years. 2 v. 4). OECD Publications, Paris 1994, ISBN 92-64-14337-8 (englisch, windows.net [PDF]).
  • Richard Scott: Volume Three: Principal Documents (= History of the International Energy Agency. IEA The First 20 Years. 3 v. 4). OECD Publications, Paris 1994, ISBN 92-64-14659-8 (englisch, windows.net [PDF]).
  • Craig S. Bamberger: Volume Four: Supplement to Volumes I, II & III (= History of the International Energy Agency. IEA The First 20 Years. 4 v. 4). OECD Publications, Paris 2004, ISBN 92-64-01493-4 (englisch, windows.net [PDF]).
  • Dag Harald Claes (Hrsg.): Handbook of OPEC and the Global Energy Order: Past, Present, and Future Challenges. Routledge, Taylor and Francis Group, Abingdon, Oxon ; New York, NY 2020, ISBN 978-0-429-20319-0 (englisch, taylorfrancis.com).
  • Henning Türk: Energiesicherheit nach der Ölkrise. Die Internationale Energieagentur 1974-1985, Wallstein Verlag, Göttingen 2023, ISBN 978-3-8353-5484-5

Einzelnachweise

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