Ippécourt

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Ippécourt ist eine französische Gemeinde mit 88 Einwohnern (Stand: 1. Januar 2023) im Département Meuse in der Region Grand Est (vor 2016 Lothringen). Sie gehört zum Arrondissement Bar-le-Duc und zum Gemeindeverband L’Aire à l’Argonne.

Schnelle Fakten
Ippécourt
Ippécourt (Frankreich)
Ippécourt (Frankreich)
Staat Frankreich Frankreich
Region Grand Est
Département (Nr.) Meuse (55)
Arrondissement Bar-le-Duc
Gemeindeverband L’Aire à l’Argonne
Koordinaten 49° 2′ N,  13′ O
Höhe 244–306 m
Fläche 10,62 km²
Einwohner 88 (1. Januar 2023)
Bevölkerungsdichte 8 Einw./km²
Postleitzahl 55220
INSEE-Code

Blick auf Ippécourt
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Geografie

Ippécourt liegt in der Landschaft Barrois südöstlich der Argonnen am Fluss Cousances, etwa 22 Kilometer südwestlich von Verdun. Umgeben wird Ippécourt von den Nachbargemeinden Julvécourt und Les Souhesmes-Rampont im Norden, Vadelaincourt im Nordosten, Osches im Osten, Saint-André-en-Barrois im Südosten und Südwesten, Rambluzin-et-Benoite-Vaux im Südosten und Süden, Heippes im Süden, Nubécourt im Südwesten, Autrécourt-sur-Aire im Westen sowie Lavoye im Nordwesten.

Bevölkerungsentwicklung

Jahr196219681975198219901999200620122021
Einwohner1721721361238993969599

Im Jahr 1841 wurde mit 420 Bewohnern die bisher höchste Einwohnerzahl ermittelt. Die Zahlen basieren auf den Daten von cassini.ehess[1] und INSEE[2].

Sehenswürdigkeiten

  • Kirche Saint-Jean-Baptiste
  • Wegkreuz
Kirche Saint-Jean-Baptiste

Wirtschaft und Infrastruktur

In der Gemeinde Ippécourt sind sechs Landwirtschaftsbetriebe ansässig (Getreideanbau, Geflügelzucht).[3] Im Nordwesten der Gemeinde wird ein Steinbruch betrieben. Die Firma E.B.T.P. stellt hier Zier- und Bausteine her und fördert Industriekalkstein, Gips, Kreide und Schiefer.

Ippécourt bildet einen lokalen Straßenverkehrs-Knoten. Hier treffen sieben Départementsstraßen sternförmig aufeinander. Im zehn Kilometer entfernten Souhesme-la-Grande besteht ein Anschluss an die Autoroute A4 (Paris–Straßburg); der nächste Bahnhof befindet sich in der Stadt Verdun.

Literatur

  • Le Patrimoine des Communes de la Meuse. Flohic Editions, Band 2, Paris 1999, ISBN 2-84234-074-4, S. 867–868.

Belege

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