Thibault startete im Shorttrack bei den Weltmeisterschaften 1977 in Grenoble und gewann dort die Silbermedaille mit der Staffel. Im Eisschnelllauf nahm er in der Saison 1977/78 erstmals an internationalen Wettbewerben teil und kam dabei bei den Juniorenweltmeisterschaften 1978 in Montreal auf den 28. Platz im Kleinen Vierkampf und bei der Sprintweltmeisterschaft 1978 in Lake Placid auf den 25. Rang. In den folgenden Jahren belegte er bei der Sprintweltmeisterschaft 1980 in West Allis den 22. Platz, bei der Sprintweltmeisterschaft 1981 in Grenoble den neunten Rang, bei der Sprintweltmeisterschaft 1982 in Alkmaar den 26. Platz und bei der Sprintweltmeisterschaft 1983 in Helsinki den 14. Platz. Zudem lief er bei den Olympischen Winterspielen 1980 in Lake Placid auf den 27. Platz über 1500 m, auf den 26. Rang über 500 m sowie auf den 20. Platz über 1000 m und bei der Mehrkampfweltmeisterschaft 1983 in Oslo auf den 28. Platz im Großen Vierkampf. In der Saison 1983/84 erreichte er bei der Mehrkampfweltmeisterschaft 1984 in Göteborg erneut den 28. Platz im Großen Vierkampf und bei den Olympischen Winterspielen 1984 in Sarajevo den 19. Platz über 1000 m sowie den 15. Rang über 500 m. Letztmals international startete er bei der Sprintweltmeisterschaft 1984 in Trondheim, wobei er den 12. Platz errang. Sein Bruder Guy Thibault war ebenfalls als Eisschnellläufer aktiv.