Drolet nahm in der Saison 2018/19 in Vernon erstmals am Nor-Am-Cup teil und errang dabei den 47. Platz im Sprint sowie den 14. Platz über 10 km klassisch. Bei den Junioren-Skiweltmeisterschaften 2019 in Lahti belegte sie den 67. Platz über 5 km Freistil, den 36. Rang im 15-km Massenstartrennen sowie den 11. Platz mit der Staffel, bei den Junioren-Skiweltmeisterschaften 2020 in Oberwiesenthal den 36. Platz im 15-km Massenstartrennen, den 32. Rang über 5 km klassisch sowie den neunten Platz mit der Staffel und bei den Junioren-Skiweltmeisterschaften 2021 in Vuokatti den 23. Platz über 5 km Freistil, den 18. Rang im 15-km Massenstartrennen sowie den neunten Platz mit der Staffel. Zudem lief sie bei den Olympischen Jugend-Winterspielen 2020 in Lausanne auf den 34. Platz im Cross, auf den 20. Rang im Sprint und auf den 17. Platz über 5 km klassisch. In der Saison 2021/22 erreichte sie in Canmore mit dem dritten Platz über 15 km Freistil ihre erste Podestplatzierung im Nor-Am-Cup und errang damit den achten Platz in der Gesamtwertung. Zudem nahm sie im März 2022 in Oslo erstmals am Skilanglauf-Weltcup teil und kam dort auf den 42. Platz im 30-km Massenstartrennen. Bei den Junioren-Skiweltmeisterschaften 2022 in Lygna belegte sie den 31. Platz im Sprint, den 20. Rang im 15-km Massenstartrennen, den achten Platz über 5 km klassisch und den siebten Platz mit der Staffel. Im folgenden Jahr wurde sie Dritte in der Gesamtwertung des Nor-Am-Cups.
In der Saison 2023/24 kam Drolet mit dem dritten Platz über 10 km klassisch in Mont Sainte-Anne erneut im Nor-Am-Cup aufs Podest und holte in Minneapolis mit dem 43. Platz über 10 km Freistil ihre ersten Weltcuppunkte. Bei den U23-Weltmeisterschaften 2024 in Planica belegte sie den 33. Platz im Sprint, den 18. Rang im 20-km Massenstartrennen und den zehnten Platz über 10 km klassisch. Außerdem gewann sie dort mit der Mixed-Staffel die Goldmedaille. Bei den U23-Weltmeisterschaften im folgenden Jahr in Schilpario lief sie auf den 29. Platz im Sprint, auf den 23. Rang über 10 km Freistil, auf den achten Platz mit der Mixed-Staffel und auf den sechsten Platz im 20-km Massenstartrennen. In der Saison 2025/26 verbesserte sie in Goms mit dem 31. Platz im 20-km Massenstartrennen ihre beste Platzierung im Weltcup und belegte bei den Olympischen Winterspielen 2026 in Mailand-Cortina den 43. Platz im Sprint, den 38. Rang im Skiathlon den 17. Platz im 50-km-Massenstartrennen und den achten Platz mit der Staffel.
Ihr Bruder Rémi Drolet ist ebenfalls Skilangläufer aktiv.