The Jewish Quarterly Review

älteste englischsprachige Zeitschrift für Jüdische Studien From Wikipedia, the free encyclopedia

The Jewish Quarterly Review (JQR) ist die älteste englischsprachige Zeitschrift für Jüdische Studien, die vor allem wissenschaftliche Artikel zur jüdischen Literatur und Kultur, zum Teil zur Theologie, veröffentlicht. Diese unterliegen einem Peer-Review (double blind).

Schnelle Fakten
The Jewish Quarterly Review
Verlag University of Pennsylvania Press
Erstausgabe 1888
Erscheinungsweise vierteljährlich
Herausgeber David N. Myers, Natalie B. Dohrmann
Weblink pennpress.org
Artikelarchiv ScansJSTOR (Moving Wall 3 Jahre)
ISSN (Print)
ISSN (online)
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Sie wurde 1888 durch Israel Abrahams und Claude Montefiore in London begründet und wird derzeit von der University of Pennsylvania Press in Philadelphia verlegt. Verantwortung tragen David N. Myers und Natalie B. Dohrmann im Auftrag des Herbert D. Katz Center for Advanced Judaic Studies der University of Pennsylvania, das die Zeitschrift 1910 als New Series (Neue Folge) weiterführte. Folgende Serienherausgeber wirkten für das Blatt: Cyrus Adler und Solomon Schechter (1–6), Adler (7–30), Abraham Aaron Neuman und Solomon Zeitlin (31–57), Salomon Zeitlin (58 ff.), der den Schriftrollen vom Toten Meer seit ihrer Wiederentdeckung 1947 beachtlichen Platz einräumte[1]. Die Zeitschrift trug zur Verbreitung der Forschungsergebnisse (wie zu Jesus Sirach) von Solomon Schechter bei. Weitere Autoren waren u. a. Israel Zangwill, Elkan Nathan Adler, Wilhelm Bacher, Moritz Steinschneider, Joseph Leon Blau, Adolf Büchler, Thomas Kelly Cheyne, Hartwig Hirschfeld und David Kaufmann.

Literatur

Einzelnachweise

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