Joachim Hartig
deutscher germanistischer Literaturwissenschaftler
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Joachim Hartig (* 24. Dezember 1928 in Hamburg; † 7. Juli 1999 in Wattenbek) war ein deutscher Philologe.
Joachim Hartig wurde 1965 mit der Arbeit „Die münsterländischen Rufnamen im späten Mittelalter“ zum Dr. phil. promoviert. Er leitete die Klaus-Groth-Forschungsstelle des Germanistischen Seminars an der Christian-Albrechts-Universität Kiel.
Schriften
- Die münsterländischen Rufnamen im späten Mittelalter. Köln und Graz 1965
- Die Register der Willkommschatzung von 1498 und 1499 im Fürstbistum Münster. Münster 1976
- Das Leben Klaus Groths, von ihm selbst erzählt. Heide 1979
- Die Klaus-Groth-Forschungsstelle. Projekte und Arbeitsberichte 1979 bis 1982. Kiel 1982
- Wohin das Herz uns treibt. Die Tagebücher der Doris Groth geb. Finke. Mit Elvira Hartig. Heide 1985
- Heiteres von und über Klaus Groth. Ein Schmunzel-Brevier auf Hoch und Platt. Heide 1993
- Klaus Groth auf Capri. Die Chronik einer Winterreise. Heide 1996, ISBN 978-3-8042-0782-0
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Hartig, Joachim |
| ALTERNATIVNAMEN | Hartig, Joachim Christoph (vollständiger Name) |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher germanistischer Literaturwissenschaftler |
| GEBURTSDATUM | 24. Dezember 1928 |
| GEBURTSORT | Hamburg |
| STERBEDATUM | 7. Juli 1999 |
| STERBEORT | Wattenbek |