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Kęstutis Marčiulionis

litauischer Basketballspieler From Wikipedia, the free encyclopedia

Kęstutis Marčiulionis (* 24. März 1976 in Kaunas, LiSSR) ist ein ehemaliger litauischer Basketballspieler.

Schnelle Fakten Spielerinformationen, Vereine als Aktiver ...
Basketballspieler
Basketballspieler
Kęstutis Marčiulionis
Spielerinformationen
Geburtstag 24. März 1976
Geburtsort Kaunas, LiSSR
Größe 188 cm
Gewicht 74 kg
Position Point Guard
Highschool Huguenot Academy
College University of Delaware (1996–2000)
Vereine als Aktiver
2000–2001 Litauen 1989 Žalgiris Kaunas
2001–2002 Litauen 1989 BC Lietuvos Rytas
2002–2003 Polen Idea Śląsk Wrocław
2003 DeutschlandDeutschland Eisbären Bremerhaven
2003 Litauen 1989 Atletas Kaunas
2003–2004 Polen Astoria Bydgoszcz
2004–2005 Polen Anwil Włocławek
2005–2006 Ungarn Kaposvári KK
2006–2007 Ungarn Alba Fehérvár
2007–2008 SpanienSpanien Bàsquet Mallorca
2008–2009 Ungarn Kaposvári KK
2009–2010 Ungarn BC Kecskemét
2011–2012 Litauen Voluktė Kaunas
Nationalmannschaft
1999–2001 Litauen 1989 Litauen
Medaillenspiegel
Olympische Spiele 0 × Goldmedaille 0 × Silbermedaille 1 × Bronzemedaille
Olympische Ringe
 Olympische Spiele
Bronze Sydney 2000 Mannschaft
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Karriere

Marčiulionis machte bereits in jungen Jahren auf internationaler Ebene auf sich aufmerksam. 1994 gewann er mit der litauischen Auswahl bei der U18-Europameisterschaft in Tel Aviv die Goldmedaille, zwei Jahre später folgte der Titel bei der U22-Europameisterschaft in der Türkei. 1999 erreichte er mit der A-Nationalmannschaft bei der Europameisterschaft in Italien den fünften Platz.

Parallel dazu spielte er von 1996 bis 2000 College-Basketball an der University of Delaware. Im Anschluss gehörte er zum Kader der litauischen Nationalmannschaft bei den Olympischen Spielen in Sydney und gewann dort die Bronzemedaille.

Nach seinem Collegeabschluss begann er 2000 seine Profilaufbahn bei Žalgiris Kaunas, unterzeichnete den dreijährigen Vertrag[1] und wurde in der Saison 2000/01 litauischer Meister. Zudem erreichte er mit dem Team in der EuroLeague das Achtelfinale. Anschließend wechselte er zu BC Lietuvos Rytas, mit dem er in der Saison 2001/02 ebenfalls die nationale Meisterschaft gewann.

In den folgenden Jahren spielte Marčiulionis für zahlreiche europäische Vereine. 2002 stand er bei Idea Śląsk Wrocław unter Vertrag und nahm mit dem Team an der EuroLeague teil, wo er die Vorrunde erreichte. Noch im Jahr 2003 folgten Stationen bei Eisbären Bremerhaven und Atletas Kaunas, bevor er von 2003 bis 2004 für Astoria Bydgoszcz spielte. Weitere Engagements führten ihn zu Anwil Włocławek, Kaposvári KK, Alba Fehérvár sowie Bàsquet Mallorca.

Gegen Ende seiner Karriere kehrte er zu Kaposvári KK zurück und spielte anschließend für BC Kecskemét sowie in der Saison 2011/12 für Voluktė Kaunas.

Einzelnachweise

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