Kęstutis Marčiulionis
litauischer Basketballspieler
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Kęstutis Marčiulionis (* 24. März 1976 in Kaunas, LiSSR) ist ein ehemaliger litauischer Basketballspieler.
| Spielerinformationen | ||||||||
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| Geburtstag | 24. März 1976 | |||||||
| Geburtsort | Kaunas, LiSSR | |||||||
| Größe | 188 cm | |||||||
| Gewicht | 74 kg | |||||||
| Position | Point Guard | |||||||
| Highschool | Huguenot Academy | |||||||
| College | University of Delaware (1996–2000) | |||||||
| Vereine als Aktiver | ||||||||
| 2000–2001 | ||||||||
| 2001–2002 | ||||||||
| 2002–2003 | ||||||||
| 2003 | ||||||||
| 2003 | ||||||||
| 2003–2004 | ||||||||
| 2004–2005 | ||||||||
| 2005–2006 | ||||||||
| 2006–2007 | ||||||||
| 2007–2008 | ||||||||
| 2008–2009 | ||||||||
| 2009–2010 | ||||||||
| 2011–2012 | ||||||||
| Nationalmannschaft | ||||||||
| 1999–2001 | ||||||||
| Medaillenspiegel | ||||||||
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Karriere
Marčiulionis machte bereits in jungen Jahren auf internationaler Ebene auf sich aufmerksam. 1994 gewann er mit der litauischen Auswahl bei der U18-Europameisterschaft in Tel Aviv die Goldmedaille, zwei Jahre später folgte der Titel bei der U22-Europameisterschaft in der Türkei. 1999 erreichte er mit der A-Nationalmannschaft bei der Europameisterschaft in Italien den fünften Platz.
Parallel dazu spielte er von 1996 bis 2000 College-Basketball an der University of Delaware. Im Anschluss gehörte er zum Kader der litauischen Nationalmannschaft bei den Olympischen Spielen in Sydney und gewann dort die Bronzemedaille.
Nach seinem Collegeabschluss begann er 2000 seine Profilaufbahn bei Žalgiris Kaunas, unterzeichnete den dreijährigen Vertrag[1] und wurde in der Saison 2000/01 litauischer Meister. Zudem erreichte er mit dem Team in der EuroLeague das Achtelfinale. Anschließend wechselte er zu BC Lietuvos Rytas, mit dem er in der Saison 2001/02 ebenfalls die nationale Meisterschaft gewann.
In den folgenden Jahren spielte Marčiulionis für zahlreiche europäische Vereine. 2002 stand er bei Idea Śląsk Wrocław unter Vertrag und nahm mit dem Team an der EuroLeague teil, wo er die Vorrunde erreichte. Noch im Jahr 2003 folgten Stationen bei Eisbären Bremerhaven und Atletas Kaunas, bevor er von 2003 bis 2004 für Astoria Bydgoszcz spielte. Weitere Engagements führten ihn zu Anwil Włocławek, Kaposvári KK, Alba Fehérvár sowie Bàsquet Mallorca.
Gegen Ende seiner Karriere kehrte er zu Kaposvári KK zurück und spielte anschließend für BC Kecskemét sowie in der Saison 2011/12 für Voluktė Kaunas.
Weblinks
- Kęstutis Marčiulionis in der Datenbank von Olympedia.org (englisch)
