McGregor, die für den Eislauf-Club Zürich startet, begann im Alter von drei Jahren mit dem Inline-Speedskating und wechselte im Jahr 2006 zum Eisschnelllauf. International startete sie erstmals bei den Juniorenweltmeisterschaften 2010 in Moskau und kam dort auf den 25. Platz im Mini-Mehrkampf. In der Saison 2010/11 nahm sie in Heerenveen erstmals am Eisschnelllauf-Weltcup teil, wobei sie in der B-Gruppe den 14. Platz über 1000m errang, und lief bei den Juniorenweltmeisterschaften 2011 in Seinäjoki auf den 14. Platz im Mini-Mehrkampf. Bei den Juniorenweltmeisterschaften 2013 in Klobenstein gewann sie jeweils die Bronzemedaille im Mini-Mehrkampf und über 3000m sowie die Silbermedaille über 1500m. In den folgenden Jahren belegte sie bei den Mehrkampfeuropameisterschaft 2014 in Hamar den 17. Platz im Kleinen Vierkampf, bei den Einzelstreckenweltmeisterschaften 2021 in Heerenveen den siebten Rang in der Teamverfolgung und bei den Einzelstreckeneuropameisterschaften 2022 in Heerenveen den 15. Platz über 1500m sowie den 14. Rang über 1000m. Zudem lief sie bei den Einzelstreckenweltmeisterschaften 2023 in Heerenveen auf den 24. Platz im Massenstart, auf den 20. Rang über 3000m und auf den 18. Platz über 1500m.
In der Saison 2023/24 erreichte McGregor mit vier Top-Zehn-Platzierungen den achten Platz im Massenstart-Weltcup. Bei der Mehrkampfweltmeisterschaft 2024 in Inzell lief sie auf den 11. Platz im Kleinen Vierkampf und bei den Einzelstreckenweltmeisterschaften 2024 in Calgary auf den 13. Platz über 3000m, auf den neunten Rang über 1500m und auf den achten Platz in der Teamverfolgung. Zudem wurde sie bei den Einzelstreckeneuropameisterschaften 2024 in Heerenveen Sechste über 3000m, Fünfte über 1500m und Vierte im Massenstart. In der Teamverfolgung gewann sie dort die Bronzemedaille. In der folgenden Saison holte sie mit der Mixed-Staffel in Heerenveen zusammen mit Livio Wenger ihren ersten Weltcupsieg und erreichte mit drei Top-Zehn-Ergebnissen den neunten Platz im Massenstart-Weltcup. Beim Saisonhöhepunkt, den Einzelstreckenweltmeisterschaften 2025 in Hamar, belegte sie den 20. Platz über 3000m und den sechsten Rang im Massenstart. In der Saison 2025/26 wurde sie Zehnte im Weltcup über 1500m sowie Achte im Massenstart-Weltcup und kam bei den Olympischen Winterspielen 2026 in Mailand-Cortina auf den 17. Platz über 1000m, jeweils auf den 11. Rang über 1500m und 3000m sowie auf den sechsten Platz im Massenstart.
Erfolge
Olympische Winterspiele
2026 Mailand-Cortina: 6. Platz Massenstart, 11. Platz 1500m, 11. Platz 3000m, 17. Platz 1000m