Klinikverbund St. Antonius und St. Josef
Krankenhaus
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Der Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH ist eine freigemeinnützige Krankenhausträgergesellschaft mit Sitz in Wuppertal. Die Gesellschaft ist eine Einrichtung der Stiftung der Cellitinnen zur Hl. Maria in Köln. Sie wurde im Juli 2009 gegründet und unterhält heute 522 Betten in drei Krankenhäusern.
| Klinikverbund St. Antonius und St. Josef | |
|---|---|
| Rechtsform | GmbH |
| Gründung | 2009 |
| Sitz | Wuppertal |
| Branche | Gesundheitsdienstleistungen |
| Website | www.cellitinnenhaeuser.de/ |
Einrichtungen
Die Krankenhäuser befinden sich in Wuppertal. Stammhaus und Verwaltungssitz ist das 1899 erbaute Petrus-Krankenhaus in Wuppertal-Barmen. Tätigkeitsschwerpunkt des Unternehmens ist der Akut- und Rehabilitationsbereich.
Cellitinnen-Krankenhaus St. Petrus
Im Cellitinnen-Krankenhaus St. Petrus in Wuppertal-Barmen gibt es die Fachabteilungen Innere Medizin (Hämatologie/Onkologie, Gastroenterologie, Pneumologie, Kardiologie, Nephrologie), Chirurgie (Allgemeinchirurgie, Unfallchirurgie, Thoraxchirurgie und Gefäßchirurgie), Geriatrie mit geriatrischer Rehabilitation, Radiologie und Strahlentherapie. Zudem verfügt das Krankenhaus St. Petrus u. a. über ein Onkologisches Zentrum, ein Darmkrebszentrum, ein AltersTraumaZentrum, ein Traumazentrum und ein Lungenzentrum.
St. Anna-Klinik

In der St.-Anna-Klinik in Wuppertal-Elberfeld (ehemals Landesfrauenklinik, danach bis 2011 Klinik Vogelsangstraße) waren bis Ende Mai 2016 die Fachabteilungen für Gynäkologie und Geburtshilfe, HNO, Koloproktologie und plastische und ästhetische Chirurgie. Die Gynäkologie und Geburtshilfe zog nach Übernahme in die Helios Kliniken Wuppertal um.[1]
Aktuell ist die St. Anna-Klinik als Hals-Nasen-Ohren Klinik etabliert und wird durch das Department der Plastische und rekonstruktive Kopf- und Hals-Chirurgie unterstützt.[2]
Cellitinnen-Krankenhaus St. Josef
Das Cellitinnen-Krankenhaus St. Josef in Wuppertal-Elberfeld, auch als Kapellchen bekannt, hat Fachabteilungen für Rheumatologie, Orthopädie, Handchirurgie, Wirbelsäulenchirurgie, Arthroskopie, Schmerztherapie und Geriatrie. 2019 wurde das Krankenhaus um eine Zentrale Notaufnahme sowie Fachabteilungen für Innere Medizin, Allgemein- und Unfallchirurgie erweitert. Im Zuge einer strategischen Neuausrichtung des Cellitinnen-Klinikverbundes wurde die Akut- und Notfallversorgung zum 1. Juli 2026 am Cellitinnen-Krankenhaus St. Petrus gebündelt. Das St. Josef konzentriert sich seitdem auf die Bereiche Orthopädie und Sportorthopädie, Rheumatologie, Wirbelsäulenchirurgie, Schmerztherapie und Geriatrie.
Weitere Einrichtungen
Zum Klinikverbund St. Antonius und St. Josef gehören neben den drei Krankenhäusern außerdem das Regionale Therapie-Zentrum (RTZ), die Akademie für Gesundheitsberufe (AfG) und das Medizinische Versorgungszentrum MVZ Medi-Wtal.