Ksenija Karandjuk
ukrainische Sprinterin
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Ksenija Jewheniwna Karandjuk (ukrainisch Ксе́нія Євге́нівна Карандю́к, englische Transkription Kseniya Karandyuk; * 21. Juni 1986 in Sewastopol, Ukrainische SSR, Sowjetunion) ist eine ehemalige ukrainische Leichtathletin, die sich auf den Sprint spezialisiert hat.
| Ksenija Karandjuk | |||||||||||||
| Voller Name | Ksenija Jewheniwna Karandjuk | ||||||||||||
| Nation | |||||||||||||
| Geburtstag | 21. Juni 1986 (39 Jahre) | ||||||||||||
| Geburtsort | Sewastopol, Sowjetunion | ||||||||||||
| Größe | 179 cm | ||||||||||||
| Gewicht | 64 kg | ||||||||||||
| Karriere | |||||||||||||
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| Disziplin | Sprint | ||||||||||||
| Verein | Oswita Kyjiw | ||||||||||||
| Karriereende | 2016 | ||||||||||||
| Medaillenspiegel | |||||||||||||
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| letzte Änderung: 21. Januar 2026 | |||||||||||||
Sportliche Laufbahn
Erste Erfahrungen bei internationalen Meisterschaften sammelte Ksenija Karandjuk im Jahr 2005, als sie bei den Junioreneuropameisterschaften in Kaunas mit 24,61 s und 54,62 s jeweils im Halbfinale über 200 und 400 Meter ausschied. Zudem gewann sie dort mit der ukrainischen 4-mal-400-Meter-Staffel in 3:36,64 min die Bronzemedaille. Im Jahr darauf belegte sie mit der Staffel bei den Europameisterschaften in Göteborg in 3:30,95 min den sechsten Platz und 2007 wurde sie bei den Halleneuropameisterschaften in Birmingham disqualifiziert. Im Juli schied sie bei den U23-Europameisterschaften in Debrecen mit 54,41 s in der Vorrunde über 400 Meter aus und gewann mit der Staffel in 3:33,90 min die Bronzemedaille hinter den Teams aus Russland und Frankreich. Im Jahr darauf nahm sie mit der Staffel an den Olympischen Sommerspielen in Peking teil und schied dort mit 3:27,44 min in der Vorrunde aus. 2010 schied sie bei den Europameisterschaften in Barcelona mit 53,18 s in der ersten Runde im 400-Meter-Lauf aus und 2011 vertrat sie die Ukraine bei der Team-Europameisterschaft in Stockholm. Anschließend kam sie bei den Weltmeisterschaften in Daegu mit 54,10 s nicht über die Vorrunde hinaus und 2013 belegte sie bei den Halleneuropameisterschaften in Göteborg in 3:34,61 min den fünften Platz im Staffelbewerb. Im Jahr darauf belegte sie bei den Europameisterschaften in Zürich in 43,58 s den fünften Platz mit der 4-mal-100-Meter-Staffel und 2016 beendete sie ihre aktive sportliche Karriere im Alter von 30 Jahren.
2007 wurde Karandjuk ukrainische Hallenmeisterin im 400-Meter-Lauf.
Persönliche Bestzeiten
- 200 Meter: 23,27 s (+0,7 m/s), 25. Juli 2014 in Kirowohrad
- 400 Meter: 52,01 s, 1. Mai 2013 in Bar
Weblinks
- Ksenija Karandjuk in der Datenbank von World Athletics (englisch)
- Ksenija Karandjuk in der Datenbank von Olympedia.org (englisch)
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Karandjuk, Ksenija |
| ALTERNATIVNAMEN | Karandjuk, Ksenija Jewheniwna (vollständiger Name); Карандю́к, Ксе́нія Євге́нівна (ukrainisch); Karandyuk, Kseniya |
| KURZBESCHREIBUNG | ukrainische Sprinterin |
| GEBURTSDATUM | 21. Juni 1986 |
| GEBURTSORT | Sewastopol, Ukrainische SSR, Sowjetunion |