Léon Ollé-Laprune

französischer Philosoph From Wikipedia, the free encyclopedia

Léon Ollé-Laprune (* 25. Juli 1839 in Paris; † 13. Februar 1898 ebenda) war ein französischer Jurist und Rechtsphilosoph.[1]

Grabmal von Léon Ollé-Laprune, Cimetière du Montparnasse

Leben

Ollé-Laprune studierte Rechtswissenschaften an der Universität Toulouse. Danach studierte er an der Lycée Condorcet in Paris und absolvierte sein Studium von 1858 bis 1861 an der École Normale Supérieure. Er unterrichtete an weiterführenden Schulen in Nizza (1861), Douai (1864), Versailles (1868) und am Lycée Henri IV in Paris (1871).[2], sowie seit 1875 Rechtsphilosophie an der ENS in Paris.

Zu seinen Schülern zählen Jean Jaurès, Émile Durkheim, Henri Bergson und Maurice Blondel.

1857 wurde er als Nachfolger von Étienne Vacherot in die Académie des Sciences Morales et Politiques gewählt.[3]

Veröffentlichungen

Einzelnachweise

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