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Landgraf-Leuchtenberg-Gymnasium Grafenau

Gymnasium in Grafenau, Bayern From Wikipedia, the free encyclopedia

Das Landgraf-Leuchtenberg-Gymnasium Grafenau (LLG) ist ein im September 1965 gegründetes naturwissenschaftlich-technologisches, sprachliches und wirtschaftswissenschaftliches[3] Gymnasium im niederbayerischen Grafenau.

SchulformNaturwissenschaftlich-technologisches und sprachliches und wirtschaftswissenschaftliches Gymnasium
Schulnummer105
Gründung1965
AdresseRachelweg 18
Schnelle Fakten Schulform, Schulnummer ...
Landgraf-Leuchtenberg-Gymnasium Grafenau
Schulform Naturwissenschaftlich-technologisches und sprachliches und wirtschaftswissenschaftliches Gymnasium
Schulnummer 105
Gründung 1965
Adresse Rachelweg 18
Ort Grafenau
Land Bayern
Staat Deutschland
Koordinaten 48° 51′ 46″ N, 13° 24′ 6″ O
Träger Landkreis Freyung-Grafenau
Schüler 471 (Stand: 2025/2026)[1]
Lehrkräfte 38 hauptamtliche (Stand: 2025/2026)[1]
Leitung Christian Schadenfroh[2]
Website llg-grafenau.de
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BW

Geschichte

Das Gymnasium wurde als kommunale Oberrealschule des Landkreises Grafenau 1965 gegründet und 1967 verstaatlicht. Zwei Jahre später 1969 wurde das neue Schulgebäude im Schulzentrum am Schwaimberg bezogen.

1971 wurde der Ausbau zu einem vollwertigen Gymnasium beschlossen und 1973/1974 wurde der neusprachliche Zweig mit Englisch, Französisch und Latein eingeführt. In diesem Schuljahr wurde ebenso der erste Abiturjahrgang entlassen.

Zum Schuljahr 1973/1974 begann auch der bayerische Schulversuch einer kooperativen Gesamtschule. Da Hauptschule und Realschule in Grafenau in enger Nachbarschaft errichtet wurden, war ein schneller Schüler- und Lehrerwechsel zwischen den Stunden möglich. Dieser Versuch endete nach 20 Jahren am 31. Juli 1993.

Wenige Monate später, am 12. November 1993 erhielt das Gymnasium den heutigen Namen nach Johann I. Landgraf von Leuchtenberg, der durch seine Bemühungen 1376 die Stadterhebung Grafenaus erwirkte.

Ab 2001 befand sich das Schulgebäude in einer groß angelegten Umbauphase, wobei unter anderem eine Mensa entstanden ist, um dem durch das G 8 erhöhten Bedarf an Ganztagsbetreuung gerecht zu werden. 2023 wurden das Ost-Treppenhaus und die Ost-Fassade saniert.[4][5]

Die Schule umfasste von 2011 bis 2024 – nach der Einführung des achtjährigen Gymnasiums – die Klassenstufen 5 bis 12. Seit dem Schuljahr 2025/26 – mit der Rückkehr zum G9 – gibt es wieder eine 13. Jahrgangsstufe.[1]

Schüler- und Lehreranzahl

Weitere Informationen Schuljahr, Schüleranzahl ...
SchuljahrSchüleranzahlLehreranzahl
2000/01 602
2001/02 623
2002/03 601
2003/04 608
2004/05 631
2005/06 62544
2006/07 62443
2007/08 58741
2008/09 58640
2016/17 45036
2020/21 38134
2022/23 36735
2023/24 40035
2024/25 41735
2025/26 471[1]38[1]
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Schulleitung

  • 1965–1998: Gert Kratzer
  • 1998–2007: Wilhelm Hundsrucker
  • 2007–2019: Günther Kratzer
  • seit 2019: Christian Schadenfroh[6]

Ehemalige Schüler

Sonstiges

Das Schulzentrum am Schwaimberg ist mit zwei Sporthallen, einem Schwimmbad sowie einer Freiluft-Sportanlage ausgestattet.

Einzelnachweise

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