Liu nahm von 1987 bis 1997 an internationalen Läufen teil und belegte bei den Olympischen Winterspielen 1988 in Calgary den 31. Platz über 1500 m. Bei den Winter-Asienspielen 1990 in Sapporo wurde er über 1000 m sowie 5000 m jeweils Neunter und über 1500 m Vierter. In den folgenden Jahren lief er bei der Winter-Universiade 1991 in Sapporo auf den 13. Platz über 1000 m sowie auf den fünften Rang über 1500 m, bei den Olympischen Winterspielen 1992 in Albertville auf den 30. Platz über 1000 m, auf den 24. Rang über 5000 m sowie auf den 18. Platz über 1500 m und bei den Asienmeisterschaften 1993 in Chichibu auf den zehnten Platz über 1500 m sowie auf den vierten Rang über 10.000 m. In der Saison 1993/94 erreichte er bei den Asienmeisterschaften 1994 in Sapporo den vierten Platz über 5000 m und gewann über 10.000 m die Silbermedaille sowie über 1500 m die Goldmedaille. Zudem startete er bei den Olympischen Winterspielen 1994 in Lillehammer, wobei er den Lauf über 1500 m vorzeitig beendete. Bei den Winter-Asienspielen 1996 in Harbin wurde er Zehnter über 5000 m und Siebter über 1500 m. In seiner letzten Saison als aktiver Sportler 1996/97 nahm er an sieben Läufen im Eisschnelllauf-Weltcup teil und erreichte dabei in Berlin mit dem 39. Platz über 1500 m sein bestes Ergebnis in dieser Rennserie.