María de la Cabeza
Heilige der katholischen Kirche
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María de la Cabeza oder María Toribia (* um 1060 in Caraquiz oder Cobeña bei Uceda; † um 1140) war die Ehefrau von Isidor von Madrid; beide wurden im 17. Jahrhundert kanonisiert.


Leben
Gemäß der Überlieferung kam María de la Cabeza in jungen Jahren in die Kleinstadt Torrelaguna, wo sie den Landmann Isidor kennenlernte. Angeblich heirateten beide und hatten einen Sohn, Illán. Nach dem Tod ihres Mannes lebte María als Einsiedlerin; sie hatte himmlische Eingebungen und tat Wunder.
Verehrung
Sie wurde von Papst Innozenz XII. im Jahr 1697 heiliggesprochen.
Darstellung
Mittelalterliche Darstellungen der Heiligen sind unbekannt. Neuzeitliche Darstellungen setzen im 17. Jahrhundert ein und zeigen sie – meist in Begleitung ihres Mannes – als einfache Landfrau.
Weblinks
- Eintrag auf "Pierced Hearts" Homepage (englisch)
- (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Oktober 2025. Suche im Internet Archive) Maria de la Cabeza. (spanisch)
- Manuel González López-Corps: (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Oktober 2025. Suche im Internet Archive) Santa María de la Cabeza, Viuda. (spanisch)
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | María de la Cabeza |
| ALTERNATIVNAMEN | María Toribia |
| KURZBESCHREIBUNG | Heilige der katholischen Kirche |
| GEBURTSDATUM | um 1060 |
| GEBURTSORT | Caraquiz oder Cobeña bei Uceda |
| STERBEDATUM | um 1140 |