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María de la Cabeza

Heilige der katholischen Kirche From Wikipedia, the free encyclopedia

María de la Cabeza oder María Toribia (* um 1060 in Caraquiz oder Cobeña bei Uceda; † um 1140) war die Ehefrau von Isidor von Madrid; beide wurden im 17. Jahrhundert kanonisiert.

Maria de la Cabeza in der Kirche St. Nikolas in Preitenegg, Kärnten (1745)
Isidor von Madrid und María de la Cabeza in der Kirche San Isidro in Madrid (18. Jh.)

Leben

Gemäß der Überlieferung kam María de la Cabeza in jungen Jahren in die Kleinstadt Torrelaguna, wo sie den Landmann Isidor kennenlernte. Angeblich heirateten beide und hatten einen Sohn, Illán. Nach dem Tod ihres Mannes lebte María als Einsiedlerin; sie hatte himmlische Eingebungen und tat Wunder.

Verehrung

Sie wurde von Papst Innozenz XII. im Jahr 1697 heiliggesprochen.

Darstellung

Mittelalterliche Darstellungen der Heiligen sind unbekannt. Neuzeitliche Darstellungen setzen im 17. Jahrhundert ein und zeigen sie – meist in Begleitung ihres Mannes – als einfache Landfrau.

Commons: María de la Cabeza – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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