Mars (Film, 1968)
Film von Pawel Wladimirowitsch Kluschanzew (1968)
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Mars (kyrillisch: Марс) ist ein sowjetischer Science-Fiction-Dokumentarspielfilm von Pawel Kluschanzew aus dem Jahr 1968 und eine Montage aus Spiel-, Dokumentarfilm- und Trickszenen. Spekuliert wird über die Frage, ob (intelligentes) Leben auf dem Mars möglich ist.
| Film | |
| Titel | Mars |
|---|---|
| Originaltitel | Марс |
| Produktionsland | Sowjetunion |
| Originalsprache | Russisch |
| Erscheinungsjahr | 1968 |
| Länge | 50 Minuten |
| Produktionsunternehmen | Lennauchfilm |
| Stab | |
| Regie | Pawel Kluschanzew, A. Beljawskaja, I. Pawljutschenko, S. Gailan |
| Drehbuch | Pawel Kluschanzew |
| Musik | Stanislaw Poschlakow |
| Kamera | Arkadi Klimow |
| Besetzung | |
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Handlung
Der Film beginnt mit einer Inszenierung der Entdeckung der Marskanäle durch den italienischen Astronomen Giovanni Schiaparelli 1877. Anschließend werden in Dokumentaraufnahmen sowjetische Wissenschaftler verschiedener Fachgebiete bei ihrer Arbeit gezeigt, diverse Thesen zu einem möglichen Leben auf dem Mars präsentiert und durch Animationen illustriert. Dabei überwiegen die Überlegungen, die Leben auf dem Mars in irgendeiner Form, sei es bakteriell oder pflanzlich, für möglich halten.
Diese Frage lässt sich jedoch nach Auffassung der Regie nicht durch Roboter oder Filmaufnahmen von den Mars passierenden Raumsonden klären, sondern nur durch eine menschliche Untersuchung der Marsoberfläche. Der Film endet mit einer Spielfilmsequenz, in der ein sowjetisches Raumschiff auf dem Mars landet und sich ein Kosmonaut in der Begleitung eines Hundes in einem Skaphander auf die Suche macht.