Walti startete international erstmals in der Saison 1998/99 und gewann mit den Plätzen vier, zwei und eins die Gesamtwertung sowie die Aerials-Disziplinenwertung des Europacups. Zudem wurde er bei den Internationalen Jugendmeisterschaften 1999 in Jyväskylä Zweiter. Erstmals am Freestyle-Skiing-Weltcup nahm er im Dezember 1999 in Blackcomb teil, wobei er den 20. Platz errang. In der Saison 2000/01 erreichte er dort mit dem neunten Platz seine erste Top-Zehn-Platzierung im Weltcup und belegte bei den Weltmeisterschaften 2001 in Whistler den 17. Platz. In der folgenden Saison errang er mit drei Top-Zehn-Platzierungen den 19. Platz im Gesamtweltcup sowie den 12. Platz im Aerials-Weltcup und sprang in Salt Lake City bei seiner einzigen Teilnahme an Olympischen Winterspielen auf den 21. Platz. In der Saison 2002/03 belegte er den 18. Platz im Aerials-Weltcup und bei den Weltmeisterschaften 2003 im Deer Valley erneut den 17. Platz. Nach Platz vier beim ersten Weltcup der Saison 2003/04 in Mount Buller erreichte er dort tags darauf mit dem dritten Platz seine erste Podestplatzierung im Weltcup. Es folgten fünf weitere Top-Zehn-Ergebnisse und zum Saisonende der 38. Platz im Gesamtweltcup sowie der zehnte Rang im Aerials-Weltcup. In der Saison 2004/05 holte er in Mount Buller seinen einzigen Weltcupsieg und zum Saisonende den 37. Platz im Gesamtweltcup sowie den 15. Rang im Aerials-Weltcup. In seiner letzten Saison als aktiver Sportler 2006/07 nahm er im Deer Valley letztmals am Weltcup teil, wobei er die Plätze 33 und 5 errang und zum Saisonende den 18. Platz im Aerials-Weltcup belegte.