Martina Kudláček

österreichische Dokumentarfilmerin, Filmregisseurin, Drehbuchautorin und Filmproduzentin (geb. 1965) From Wikipedia, the free encyclopedia

Martina Kudláček (* 1965 in Wien) ist eine österreichische Filmregisseurin, Drehbuchautorin, Kamerafrau und Filmproduzentin.

Martina Kudláček (2012)

Leben

Martina Kudláček begann ihr Studium der Theater-, Film- und Medienwissenschaft an der Universität Wien. Ab 1989 studierte sie an der Film- und Fernsehakademie FAMU in Prag[1] wo sie ihren Magister in Regie für Dokumentarfilm erwarb. Zwischen 1998 und 2004 arbeitete Martina Kudláček mit dem Filmemacher Jonas Mekas am Anthology Film Archives in New York zusammen. Ihren ersten internationalen Erfolg hatte sie 2001 mit dem Dokumentarfilm Im Spiegel der Maya Deren, für den sie unter anderem den Wiener Filmpreis erhielt.[2][3]

Verheiratet ist Kudláček mit dem amerikanischen Filmemacher Henry Hills,[4] der bei ihren Filmen Im Spiegel der Maya Deren (2001), Notes on Marie Menken (2006) und Fragments of Kubelka (2012) für den Schnitt verantwortlich war.

Filmografie

  • 1994: Positivita (Regie)
  • 1995: L´amour fou / Ludvik Svab (Regie)
  • 1995: Maelström der Melancholie (Regie)
  • 1996: Aimless Walk – Alexander Hammid (Regie)
  • 1997: Die letzten Helden (Regie)
  • 2001: Im Spiegel der Maya Deren (Regie/Buch)
  • 2006: Notes on Marie Menken (Regie/Buch/Kamera/Produktion)
  • 2012: Fragments of Kubelka (Regie/Buch/Kamera/Produktion)

Auszeichnungen

Commons: Martina Kudláček – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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