Sujewa startete zu Beginn der Saison 2014/15 in Berlin erstmals im Eisschnelllauf-Weltcup und belegte dabei den fünften Platz in der B-Gruppe über 3000m. Im weiteren Saisonverlauf errang sie bei der Mehrkampfweltmeisterschaft in Calgary den 21. Platz, bei der Mehrkampfeuropameisterschaft in Tscheljabinsk den 12. Platz und bei den Einzelstreckenweltmeisterschaften in Heerenveen den 14. Platz über 3000m und den neunten Platz im Massenstart. Im folgenden Jahr lief sie bei der Mehrkampfeuropameisterschaft in Minsk erneut auf den 12. Platz und bei den Einzelstreckenweltmeisterschaften in Kolomna auf den 19. Platz über 3000m und auf den 14. Rang im Massenstart. In der Saison 2016/17 belegte sie bei den Einzelstreckenweltmeisterschaften 2017 in Gangwon den 14. Platz über 3000m, den zehnten Rang über 5000m und den sechsten Platz im Massenstart und holte bei der Winter-Universiade 2017 in Almaty jeweils die Goldmedaille über 3000m und 5000m. In der folgenden Saison erreichte sie mit vier Top-Zehn-Platzierungen, den sechsten Platz im Gesamtweltcup über 3000m/5000m. Dabei kam sie in Minsk mit Platz zwei über 3000m im Weltcup erstmals aufs Podest. Beim Saisonhöhepunkt, den Olympischen Winterspielen 2018 in Pyeongchang, wurde sie Elfte über 3000m, Siebte über 5000m und Sechste im Massenstart. Auch in der Saison 2018/19 errang sie den sechsten Platz im Gesamtweltcup über 3000m/5000m und kam in Hamar mit Platz drei über 3000m erneut auf Podest. Bei der Mehrkampfweltmeisterschaft 2019 in Calgary lief sie auf den siebten Platz und bei den Einzelstreckenweltmeisterschaften 2019 in Inzell auf den 11. Platz im Massenstart und jeweils auf den neunten Rang über 3000m und 5000m. Nach mehreren Top-Zehn-Ergebnissen im Weltcup zu Beginn der Saison 2019/20, gewann sie bei den Europameisterschaften 2020 in Heerenveen die Bronzemedaille in der Teamverfolgung. Zudem wurde sie dort Neunte im Massenstart und Sechste über 3000m. Ihre beste Platzierung beim Saisonhöhepunkt, den Einzelstreckenweltmeisterschaften 2020 in Salt Lake City, war der vierte Platz über 5000m. Beim Weltcupfinale in Minsk wurde sie Zweite im Massenstart und errang den siebten Platz im Gesamtweltcup über 3000m/5000m. In der Saison 2020/21 belegte sie mit Platz neun und sechs im Massenstart, den sechsten Platz im Massenstartweltcup. Ihre besten Resultate bei den Einzelstreckenweltmeisterschaften 2021 in Heerenveen waren der siebte Platz im Massenstart und der sechste Rang in der Teamverfolgung.
Bei belarussischen Meisterschaften siegte Sujewa jeweils sechsmal über 1500m (2016–2021) und 3000m (2015–2017, 2019–2021), jeweils viermal im Mehrkampf (2014, 2016, 2019, 2020) und 1000m (2017–2020) und jeweils einmal über 500m (2019) und 5000m (2015).
Erfolge
Olympische Spiele
2018 Pyeongchang: 6. Platz Massenstart, 7. Platz 5000m, 11. Platz 3000m
2022 Peking: 7. Platz Teamverfolgung, 7. Platz Massenstart, 9. Platz 5000m, 16. Platz 3000m, 23. Platz 1500m