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Mattersburger SV 2020

Fußballverein aus der burgenländischen Bezirkshauptstadt Mattersburg From Wikipedia, the free encyclopedia

Der Mattersburger Sportverein 2020, kurz Mattersburger SV 2020 oder MSV 2020, ist ein Fußballverein aus der burgenländischen Bezirkshauptstadt Mattersburg. Der Verein gehört dem Burgenländischen Fußballverband (BFV) an und spielt ab der Saison 2026/27 in der Regionalliga Ost, der dritthöchsten Spielklasse.

Schnelle Fakten Basisdaten, Erste Fußballmannschaft ...
MSV 2020
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Basisdaten
Name Mattersburger Sportverein 2020
Sitz Mattersburg, Burgenland
Gründung 2020
Farben grün-weiß
Vorstand Mauro Abdihodzic (Vorstandsvorsitzender)
ZVR-Zahl 1317816507
Website msv2020.at
Erste Fußballmannschaft
Cheftrainer Alois Höller
Spielstätte Pappelstadion
Plätze 9000
Liga Regionalliga Ost
2025/26 1. Platz (Burgenlandliga)  
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Geschichte

Der MSV 2020 wurde im August 2020 als Reaktion auf die Insolvenz des Bundesligisten SV Mattersburg gegründet, des erfolgreichsten Fußballvereins der burgenländischen Geschichte. Der Verein sollte nach der Pleite zunächst die Nachwuchsabteilung der Mattersburger auffangen.[1] In der Saison 2021/22 stellte der Verein erstmals eine Herrenmannschaft, die in der niedrigsten Spielklasse einstieg.[2] Direkt in der Premierensaison gelang dem MSV als Vizemeister hinter dem ASK Raiding der Aufstieg in die sechstklassige 1. Klasse.

In der Saison 2022/23 krönte sich der MSV anschließend zum Meister der 1. Klasse Mitte und fixierte den Durchmarsch in die fünfthöchste Spielklasse. Auch in der II. Liga konnten die Mattersburger nicht aufgehalten werden, mit dem zweiten Meistertitel en suite folgte der dritte Aufstieg in Folge und der MSV trat ab 2024 in der Burgenlandliga an. In der Debütsaison in der vierthöchsten Spielklasse belegte Mattersburg zu Saisonende den zweiten Rang, auf Meister SC-ESV Parndorf 1919 hatte man 13 Punkte Rückstand.

In der Saison 2025/26 fixierte Mattersburg bereits nach 26 Spieltagen den Meistertitel, kein einziges Spiel hatte der MSV bis dahin verloren, und sicherte sich den Aufstieg in die drittklassige Regionalliga Ost.[3]

Einzelnachweise

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