Meinert Breckwoldt
deutscher Gynäkologe
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Meinert Breckwoldt (* 14. November 1934 in Wittdün auf Amrum; † 21. Juli 2020 in Freiburg im Breisgau) war ein deutscher Gynäkologe.
Leben
Nach Studium und Fachausbildung in Kiel (Promotion 1961), Marburg, München, Hamburg und Philadelphia war er von 1973 bis 2000 in leitenden Funktionen, zunächst als Abteilungsleiter für gynäkologische Endokrinologie und Fortpflanzungsmedizin, später als ärztlicher Direktor der Universitätsfrauenklinik Freiburg tätig. Er war mit Bruno Lunenfeld und Gerhard Bettendorf Pionier der Gonadotropin-Therapie.
Schriften
- Seekrankheit. Experimentelle Untersuchungen am Kaninchen. 1961 (Diss. Univ. Kiel)
- (Hrsg., mit Gerhard Martius): Lehrbuch der Gynäkologie und Geburtshilfe, 1994, ISBN 3-13-118901-0
- neueste Ausgabe: (Hrsg., mit Manfred Kaufmann und Albrecht Pfleiderer): Gynäkologie und Geburtshilfe, 5. Aufl. 2008, ISBN 978-3-13-118905-9
- mit Christoph Keck: Orale Kontrazeptiva. Stuttgart 2001 (GebFra-Refresher (ISSN 1611-6410) Heft 7.2001)
- (Hrsg.): Thema der weibliche Zyklus. Göttingen 2002 (Therapeutische Umschau (ISSN 0040-5930) Jahrgang 59.2002, Heft 4)
Weblinks
- trauer.shz.de
- Nachruf
- hpk.uni-hamburg.de
- Universitätsarchiv Freiburg: Personalakte
- Abschied und Aufbruch
- zuercher-kreis-hormone.eu
- Literatur von und über Meinert Breckwoldt im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Breckwoldt, Meinert |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Gynäkologe |
| GEBURTSDATUM | 14. November 1934 |
| GEBURTSORT | Wittdün auf Amrum |
| STERBEDATUM | 21. Juli 2020 |
| STERBEORT | Freiburg im Breisgau |