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Mirabile Dictu/Bester Dokumentarfilm

Filmpreis des Filmfestivals Mirabile Dictu für den Besten Dokumentarfilm From Wikipedia, the free encyclopedia

Beim römisch-katholischen Filmfestival Mirabile Dictu wurde seit 2010, dem Beginn des Festivals, jedes Jahr ein Preis, der Silberfisch (Il Pesce d’Argento), für den Besten Dokumentarfilm verliehen.

Verleihungen 2010 bis 2019

2010

Im Jahr 2010 wurde in der Kategorie Bester Dokumentarfilm Veilleurs dans la nuit von Eddy Vicken und Yvon Bertorello ausgezeichnet.[1] Weitere Nominierte sind nicht bekannt.

2011

Als bester Dokumentarfilm wurde bei der 2011er Ausgabe des Festivals La última cima von Juan Manuel Cotelo ausgezeichnet. Der Film handelt über den spanischen Priester Pablo Domínguez Prieto.[2] Weitere Nominierte waren Nine Days That Changed the World über Papst Johannes Paul II. Reise nach Polen und Teresa di Gesù Bambino über Therese von Lisieux.[3]

2012

Im Jahr 2012 wurde Cercando le 7 chiavi di Antonio Gaudí von Massimo Manservigi in der Kategorie Bester Dokumentarfilm ausgezeichnet.[4]

2013

Bei der Ausgabe des Festivals im Jahr 2013 wurden drei Filme in der Kategorie Bester Dokumentarfilm nominiert.[5]

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Filmtitel Regisseur Produktionsland
Io credo Vicenç Vila Spanien Spanien
7 ans de conviction Ariel Camacho Frankreich Frankreich
A Bishop on the Way of the Cross Cristian Amza Rumänien Rumänien
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Ausgezeichnet wurde 7 ans de conviction.[6]

2014

Im Jahr 2014 wurden drei Filme aus drei verschiedenen Ländern nominiert.[7]

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Filmtitel Regisseur Produktionsland
Voyage au coeur du Vatican Stéphane Ghez Frankreich Frankreich
Nolite timere Giuseppe Tandoi Italien Italien
Untameable Cardinal Mirela Cigic / Ivan Cigic Kroatien Kroatien
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Ausgezeichnet als Bester Dokumentarfilm wurde Voyage au coeur du Vatican von Stephane Ghez. Den Preis nahm der Produzent Patrick de Carolis entgegen.[8]

2015

Im Jahr 2015 wurden drei Filme nominiert. Die Nominierten stammten aus drei verschiedenen Staaten[9]

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Filmtitel Regisseur Produktionsland
M et le troisième secret Pierre Barnérias Frankreich Frankreich
I misteri del Santo Sepolcro Luca Trovellesi Cesana Italien Italien
Right Footed Nicholas Spark Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
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Ausgezeichnet als Bester Dokumentarfilm wurde Right Footed von Nicholas Spark. Der Film handelt von der Pilotin Jessica Coy, die keine Arme besitzt. In ihrer Anwesenheit wurde der Silberne Fisch für den besten Dokumentarfilm von Franco Perrazzolo übergeben.[10]

2016

In der 2016er Ausgabe des Festivals wurden drei Filme nominiert. Sie stammten aus drei europäischen Staaten.[11]

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Il Vangelo secondo Maria Luca Trovellesi Cesana Italien Italien
A Life is Never Wasted Krzysztof Tadej Polen Polen
I Trust in You Aleksas Matvejevas Litauen Litauen
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Ausgezeichnet wurde als bester Dokumentarfilm A Life is Never Wasted.[12]

2017

Im Jahr 2017 wurden drei Filme nominiert.[13]

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Filmtitel Regisseur Produktionsland
Les Maisons du Nord Guy Bordin, Renaud de Putter Belgien Belgien
A Man of God Krzysztof Tadej Polen Polen
L'Eglise polonaise sous haute pression Francoise Pons Frankreich Frankreich
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Ausgezeichnet wurde als bester Dokumentarfilm A Man of God.[14]

2018

Im Jahr 2018 wurden drei Filme nominiert. Sie stammten aus drei verschiedenen Kontinenten.[15]

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The Opium War John La Raw Myanmar Myanmar
La Madonna Nera Bernadeta Tókarova Slowakei Slowakei
Monumental Journey Franck Maselli Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
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Ausgezeichnet wurde als bester Dokumentarfilm La Madonna Nera.[16]

2019

Im Jahr 2019 wurden drei Filme in der Kategorie Bester Dokumentarfilm nominiert.[17]

Weitere Informationen Filmtitel, Regisseur ...
Filmtitel Regisseur Produktionsland
Glorious Lives: Cardinal William Allen Robin Varghese Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Santiago Gapp. The Priest who confronted Hitler Manuel Cabo Spanien Spanien
J.R.R. Tolkien. An Unexpected Friend Diego Blanco Albarova Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
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Ausgezeichnet wurde als bester Dokumentarfilm J.R.R. Tolkien. An Unexpected Friend.[18]

Verleihungen seit 2020

2020

Im Jahr 2020 wurden drei Filme nominiert.[19]

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Filmtitel Regisseur Produktionsland
I Have a Name Lucia Mauro Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Benedict XVI. The Pope Emeritus Andrés Garrigó Spanien Spanien
Zambia: Preachers of the Road Marek Skrzecz Deutschland Deutschland
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Ausgezeichnet wurde als bester Dokumentarfilm I Have a Name.[20]

2021

In der 2021er-Ausgabe des Festivals wurden drei Filme nominiert.[21]

Weitere Informationen Filmtitel, Regisseur ...
Filmtitel Regisseur Produktionsland
The Pomegranates of Nagorno-Karabakh Thomas Sideris Griechenland Griechenland
Garbage Bin Meals Satyakam Phukan Indien Indien
One Earth Francesco de Augustinis Italien Italien
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Ausgezeichnet wurde als bester Dokumentarfilm One Earth.[22]

2022

Im Jahr 2022 wurden drei Filme nominiert.[23]

Weitere Informationen Filmtitel, Regisseur ...
Filmtitel Regisseur Produktionsland
St. Margaret Clitherow, Pearl of York Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich
Li Chiamano Caminantes Oresto Bocco Italien Italien
Tijuana, storie di confine Matteo Abbondanza Italien Italien
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Ausgezeichnet wurde der Film Li Chiamano Caminantes von Oresto Bocco.[24]

2023/2024

Im Jahr 2024 wurden drei Filme nominiert. Sie stammten aus drei verschiedenen Staaten.[25]

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Filmtitel Regisseur Produktionsland
Follow that Bishop Sean-Patrick Lovett und Antonio Olivié Italien Italien
Arma Christi: A Chronicle of Dissent Victoria Darves-Bornoz Frankreich Frankreich
New Creation in Love Huayu Yang China Volksrepublik Volksrepublik China
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Ausgezeichnet wurde der Film Arma Christi: A Chronicle of Dissent von Victoria Darves-Bornoz. In dem Film geht es um Christen im Ukraine-Krieg.[26]

2025

Im Jahr 2025 wurden drei Filme aus drei verschiedenen Staaten nominiert.[27]

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Filmtitel Regisseur Produktionsland
Io Spero Paradiso Daniele Pignatelli Italien Italien
Dia de Romaria Lívia Rojas Brasilien Brasilien
The Dying of the Light Ivan Perić und Álvaro Congosto Kroatien Kroatien
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Ausgezeichnet wurde der Film Io Spero Paradiso.[28]

2026

Im Jahr 2026 wurden drei Filme nominiert.[29]

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Filmtitel Regisseur Produktionsland
From Cimabue to Giotto Juliette Garcias Frankreich Frankreich
Behind Bars, Faith Cecylia Rancon Frankreich Frankreich
Holy Land Glen MacKay Kroatien Kroatien
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Ausgezeichnet wurde der Film Holy Land.[30]

Einzelnachweise

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