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Misaki Morota

japanische Stabhochspringerin From Wikipedia, the free encyclopedia

Misaki Morota (japanisch 諸田 実咲 Morota Misaki, * 6. Oktober 1998 in der Präfektur Gunma) ist eine japanische Leichtathletin, die sich auf den Stabhochsprung spezialisiert hat und aktuell Inhaberin des Landesrekordes ist.

Schnelle Fakten Karriere, Medaillenspiegel ...
Misaki Morota
Nation Japan Japan
Geburtstag 6. Oktober 1998 (27 Jahre)
Geburtsort Präfektur Gunma, Japan
Karriere
Disziplin Stabhochsprung
Bestleistung 4,48 m (2. Oktober 2023 in Hangzhou)
Verein Chūō-Universität
Status aktiv
Medaillenspiegel
Asienspiele 0 × Goldmedaille 1 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
Asienmeisterschaften 0 × Goldmedaille 0 × Silbermedaille 1 × Bronzemedaille
U20-Asienmeisterschaften 0 × Goldmedaille 1 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
Logo der Asian Games
 Asienspiele
Silber Hangzhou 2022 4,48 m
Asienmeisterschaften
Bronze Gumi 2025 4,13 m
Hallenasienmeisterschaften
Silber Tianjin 2026 4,35 m
Juniorenasienmeisterschaften
Silber Ho-Chi-Minh-Stadt 2016 3,80 m
letzte Änderung: 11. Februar 2026
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Sportliche Laufbahn

Erste internationale Erfahrungen sammelte Misaki Morota im Jahr 2014, als sie bei den Olympischen Jugendspielen in Nanjing mit übersprungenen 3,50 m Dritte im B-Finale wurde. 2016 gewann sie bei den Juniorenasienmeisterschaften in Ho-Chi-Minh-Stadt mit 3,80 m die Silbermedaille und 2023 belegte sie bei den Asienmeisterschaften in Bangkok mit 4,00 m den vierten Platz und gewann bei den Asienspielen in Hangzhou mit 4,48 m die Silbermedaille hinter der Chinesin Li Ling. 2025 gewann sie bei den Asienmeisterschaften in Gumi mit 4,13 m die Bronzemedaille hinter den Chinesinnen Niu Chunge und Xu Huiqin. Anschließend verpasste sie dann bei den Weltmeisterschaften in Tokio mit 4,25 m den Finaleinzug. Im Jahr darauf gewann sie bei den Hallenasienmeisterschaften in Tianjin mit 4,35 m die Silbermedaille hinter der höhengleichen Chinesin Niu Chunge.

In den Jahren 2021, 2023 und 2024 wurde Morota japanische Meisterin im Stabhochsprung im Freien sowie von 2021 bis 2024 in der Halle.

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