Mr. Universum

internationaler Bodybuilding-Wettbewerb From Wikipedia, the free encyclopedia

Mister Universum (engl. Mr. Universe) ist einer der höchsten Titel im Bodybuilding. Seit der ersten Wahl zu einem Mr. Universum im Jahre 1947 gab es unter diesem Namen zahlreiche Wettbewerbe, die von verschiedenen Bodybuildingverbänden durchgeführt wurden. Die traditionsreichste Veranstaltung wird von der National Amateur Bodybuilders Association ausgetragen.

Geschichte

Der NABBA-Mr. Universe als inoffizielle BB-Weltmeisterschaft

Der erste Titel eines Mister Universum wurde 1947 im Rahmenprogramm der Gewichtheber-Weltmeisterschaften in Philadelphia vergeben. 1948 wurde vom Bodybuilding-Magazin Health and Strength eine weitere Veranstaltung unter dem Namen Mr. Universum organisiert, die in Ehrerbietung der kurz zuvor stattgefundenen ersten Olympischen Spiele der Nachkriegszeit in London ausgetragen wurde. Zwei Jahre später fand dieser Wettbewerb unter Vorsitz der neugegründeten britischen National Amateur Bodybuilders Association seine Fortsetzung. In den Folgejahren etablierte sich diese Veranstaltung zur inoffiziellen Bodybuilding-Weltmeisterschaft, in der zudem ab 1952 erstmals zwischen Amateure und Fortgeschrittene unterschieden wurde. In beiden Kategorien konkurrierten die Athleten in verschiedenen Körpergrößenklassen; der Titel Mister Universum wurde am Ende dem Gesamtsieger verliehen, der im direkten Vergleich der Klassenbesten untereinander triumphierte. Darunter waren mit John Grimek, Steve Reeves, Reg Park und Bill Pearl die ersten Stars der noch jungen Sportart Bodybuilding.

Konkurrenz durch den I.F.B.B.-Mr. Universe

Ab 1959 wurde vom nordamerikanischen NABBA-Konkurrenzverband International Federation of Bodybuilders ein weiterer Mr. Universum-Titel vergeben. Dieser gebührte auch hier ausschließlich dem Gesamtsieger aller Körpergrößen-Klassen, die im Gegensatz zur internationalen NABBA-Veranstaltung vorrangig von Athleten aus den Vereinigten Staaten und der Karibik besetzt waren.

Auch wenn die NABBA nach wie vor den einzigen als vollwertige Weltmeisterschaft anerkannten Wettbewerb ausrichtete, entwickelte sich die IFBB mit der Zeit als ernstzunehmender Konkurrent um die weltweite Vormachtstellung im Bodybuilding. Während der britische Verband seit Jahren unverändert neben dem Mr. Universe lediglich die jährliche Wahl zum Mr. Britain ausrichtete, gab es unter der IFBB stetig Neuerungen. So wurden mit den Wettbewerben I.F.B.B.-Mr. America und I.F.B.B.-Mr. World zwei Amateurvergleiche für US-amerikanische bzw. nichtamerikanische Athleten eingeführt, während der verbandseigene Mr. Universe-Kontest fortan den leistungsstärksten Bodybuildern vorbehalten war. Darüber hinaus etablierte die IFBB 1965 den Titel des Mr. Olympia als „Weltmeister der Weltmeister“, um dem ausschließlich die Gesamtsieger der NABBA- bzw. I.F.B.B.-Mr. Universum-Wettbewerbe kämpfen durften.[1] Da beide Verbände ihre Weltmeisterschaften sowie den Mr. Olympia jedes Jahr fast zeitgleich im Spätsommer in London (NABBA) und Nordamerika (IFBB) durchführten, gab es kaum Überschneidungen im Teilnehmerfeld, zudem standen sich im Kampf um die Mr. Olympia-Krone in der Regel nur die wenigen Titelträger des I.F.B.B.-Mr. Universe gegenüber.

Im Schatten des Mr. Olympia

Ab Mitte der 1960er Jahre begannen sich die Kräfteverhältnisse zugunsten der IFBB zu verschieben, die mit der Einführung von Preisgeldern eine Professionalisierung des Wettkampf-Bodybuildings vorantrieb. IFBB-Mitbegründer Joe Weider, der neben seiner Funktion als Veranstalter und Publizist von Fachzeitschriften ein Imperium auf dem Gebiet der Nahrungsergänzungsmittel- und Sportartikel-Industrie aufgebaut hatte, konnte im kalifornischen Venice Beach erstmals Trainingsmöglichkeiten unter Vollzeitbedingungen für die weltbesten Athleten offerieren, die ihm im Gegenzug die Vermarktungsrechte an ihrem Namen überschrieben. Als Durchbruch erwies sich die Verpflichtung des Shooting Stars der damaligen Szene, Arnold Schwarzenegger, der als erster Athlet den NABBA-Mr. Universe viermal in Folge gewonnen hatte. Nachdem der Österreicher zwei Jahre auch bei IFBB-Meisterschaften in den Vereinigten Staaten teilgenommen hatte und dabei jeweils einmal den Titel des Mr. Universe und den des Mr. Olympia errungen hatte, kehrte er 1971 der NABBA endgültig den Rücken, um sich fortan als Vollzeitsportler ausschließlich der Verteidigung seines Mr. Olympia-Titels zu widmen.[2] Ebenfalls 1971 sprach die IFBB erstmals Sanktionen gegen die Profis aus, die weiterhin an NABBA-Veranstaltungen teilnahmen, wobei mit dem dreifachen Mr. Olympia Sergio Oliva auch ihr bis dato erfolgreichster Athlet nicht verschont blieb.[3] Als Konsequenz daraus blieben fortan immer mehr Athleten mit Profi-Ambitionen dem NABBA-Mr. Universe-Wettbewerb fern, womit das Aushängeschild der ehemals größten Bodybuildingorganisation der Welt an Attraktivität einbüßte.

Die Konkurrenzveranstaltung der IFBB wurde dagegen zu einer reinen Amateur-Weltmeisterschaft umgewandelt, was 1976 mit der Umbenennung des Wettbewerbs in World Amateur Bodybuilding Championships nochmals manifestiert wurde. Mit der Festlegung des Amateurstatus sollte eine mittelfristige Etablierung des Bodybuildings als olympische Sportart erreicht werden, was sich die IFBB in ihrem Selbstverständnis als nunmehr weltgrößter Dachverband zum Ziel gesetzt hatte. Gemäß einer regulären Meisterschaft bekam künftig jeder Klassensieger den Titel eines Weltmeisters zugesprochen, die Wahl eines klassenübergreifenden Mister Universum wurde ersatzlos gestrichen. Ein etwa zeitgleich eingeführter I.F.B.B. Professional Mr. Universe Contest als separater Wettkampf der Berufsbodybuilder wurde nach einigen Jahren wieder eingestellt, da mittlerweile der Mr. Olympia als höchstdotierte Veranstaltung des Weltmarktführers IFBB den Status als prestigeträchtigste Profi-Weltmeisterschaft im Bodybuilding innehatte.

Fortbestehen bei der NABBA

Im Gegensatz zur IFBB hielt die NABBA weiterhin an ihren jährlichen Wahlen zum Mr. Universe der Amateure bzw. Profis fest. Das änderte sich auch nicht, als die NABBA im Jahre 1984 ihre Organisationsstrukturen denen eines Weltverbandes anpasste und eigene Weltmeisterschaften einführte. Seit 2011 wird nur noch ein Mr. Universe der Amateure gekürt, da die NABBA-Statuten eine Profi-Kategorie nicht mehr vorsehen.

Neben der NABBA gibt es mittlerweile weitere Bodybuildingorganisationen, die jeweils in ihrem Selbstverständnis als souveräner Weltverband eigene Mr. Universum-Wettbewerbe ausrichten.

Liste aller Titelträger

Die folgende Übersicht behandelt ausschließlich die Titelträger der Männerklasse in der herkömmlichen Bodybuilding-Kategorie. Sämtliche Senioren- und Juniorenklassen bzw. Athletik- und Fitness-Kategorien blieben hingegen unberücksichtigt.

Jahr NABBA[4] IFBB Sonstige Ausrichter
Amateur Tall Medium-Tall Medium Short Masters Profi1 Amateur Profi IWF AAU PBBA NAC[5] IFBA W.A.B.B.A.
1947 Vereinigte Staaten 48 Steve Stanko
1948Vereinigte Staaten 48 John Grimek2
1949keine Austragung
1950Vereinigte Staaten 48 Steve Reeves
1951EnglandEngland Reg Park
1952Indien Manohar Aich Spanien 1945 Juan Ferrero
1953Vereinigte Staaten 48 Bill Pearl EnglandEnglandArnold Dyson
1954Vereinigte Staaten 48 Enrico Thomas Vereinigte Staaten 48 Jim Park
1955Vereinigte Staaten 48 Mickey Hargitay Kanada 1921 Leo Robert
1956Vereinigte Staaten 48 Ray Schaeffer Vereinigte Staaten 48 Jack DelingerVereinigte Staaten 48 Steve Klisanin3
1957EnglandEngland John Lees FrankreichFrankreich Arthur Robin
1958Vereinigte Staaten 48 Earl Clark EnglandEngland Reg Park
1959EnglandEngland Len Sell Vereinigte Staaten 48 Bruce RandallMexiko 1934 Eddie Slyvestre
1960EnglandEngland Henry Downs Niederlandische Antillen Paul WynterVereinigte StaatenVereinigte Staaten Chuck Sipes
1961Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ray Routledge Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bill Pearlkeine Austragung
1962Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Joe Abbenda EnglandEngland Len SellVereinigte StaatenVereinigte Staaten George Eiferman
1963Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tom Sansome Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Joe AbbendaVereinigte StaatenVereinigte Staaten Harold Poole
1964EnglandEngland John Hewlett Barbados Earl MaynardVereinigte StaatenVereinigte Staaten Larry Scott
1965Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Elmo Santiago EnglandEngland Reg ParkBarbados Earl Maynard
1966Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Chester Yorton Niederlandische Antillen Paul WyntersVereinigte StaatenVereinigte Staaten Dave Draper
1967OsterreichÖsterreich Arnold Schwarzenegger Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bill PearlKuba Sergio Oliva
1968Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dennis Tinerino OsterreichÖsterreich Arnold SchwarzeneggerVereinigte StaatenVereinigte Staaten Frank Zane
1969Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Boyer Coe OsterreichÖsterreich Arnold SchwarzeneggerOsterreichÖsterreich Arnold Schwarzenegger
1970Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Frank Zane OsterreichÖsterreich Arnold SchwarzeneggerItalienItalien Franco Columbu
1971Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ken Waller Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bill PearlEnglandEngland Albert Beckles
1972Sudafrika 1961 Elias Petsas Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Frank ZaneVereinigte StaatenVereinigte Staaten Ed Corney
1973Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Chris Dickerson Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Boyer CoeVereinigte StaatenVereinigte Staaten Lou Ferrigno
1974EnglandEngland Roy Duval Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Chris DickersonVereinigte StaatenVereinigte Staaten Lou Ferrigno
1975Schottland Ian Lawrence Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Boyer CoeVereinigte StaatenVereinigte Staaten Ken WallerVereinigte StaatenVereinigte Staaten Bob Birdsong4Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Boyer Coe
1976JapanJapan Shigeru Sugita FrankreichFrankreich Serge Nubreteingestellt5keine Austragung
1977EnglandEngland Bertil Fox EnglandEngland Tony Emmotkeine Austragung
1978Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dave Johns EnglandEngland Bertil FoxBarbados Roy Callendar
1979Turkei Ahmet Enunlu EnglandEngland Bertil FoxBarbados Roy Callendar
1980EnglandEngland Bill Richardson Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tony PearsonDeutschland Bundesrepublik Jusup Wilkosz
1981Vereinigte StaatenVereinigte Staaten John Brown Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Robby RobinsonVereinigte StaatenVereinigte Staaten Dennis Tinerino
1982Vereinigte StaatenVereinigte Staaten John Brown FrankreichFrankreich Edward Kawakeingestellt
1983Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jeff King FrankreichFrankreich Edward Kawak
1984EnglandEngland Brian Buchanan FrankreichFrankreich Edward Kawak
1985Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tim Belknap FrankreichFrankreich Edward Kawak
1986EnglandEngland Charles Clairmonte Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lance DreherVereinigte StaatenVereinigte Staaten Marlon DartonDeutschlandDeutschland Ralf Moeller
1987EnglandEngland Basil Frances Finnland Olaf AnnusVereinigte StaatenVereinigte Staaten Jesse Gautreaux
1988Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Victor Terra EnglandEngland Charles ClairmonteVereinigte StaatenVereinigte Staaten Joe Meeko
1989Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Matt Dufresne EnglandEngland Charles Clairmonte
1990EnglandEngland Peter Reid EnglandEngland Charles Clairmonte
1991DeutschlandDeutschland Reiner Gorbracht Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Victor Terra
1992OsterreichÖsterreich Mustafa Mohammad EnglandEngland Peter Reid
1993EnglandEngland Dennis Francis FrankreichFrankreich Edward Kawak
1994Sudafrika Nick van Beeck DeutschlandDeutschland Lutz Wilke Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ted Lopes Sudafrika Nick van Beeck DeutschlandDeutschland Reimund Tosolini Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John CitroneAustralienAustralien John Terilli
1995AustralienAustralien Grant Clemesha AustralienAustralien Brian Buchanan
1996ItalienItalien Frederico Focherini EnglandEngland Shaun Davis
1997EnglandEngland Grant Thomas EnglandEngland Eddi Ellwood
1998EnglandEngland Gary Lister EnglandEngland Eddi Ellwood
1999ItalienItalien Franco Male EnglandEngland Eddi Ellwood
2000RusslandRussland Sergei Ogorodnikow EnglandEngland Eddi Ellwood
2001DeutschlandDeutschland Steffen Müller EnglandEngland Eddi EllwoodDeutschlandDeutschland Oliver Reinhardt
2002ItalienItalien Costantino Caleazzo EnglandEngland Gary ListerSpanienSpanien Francisco Mula
2003Syrien Hassan Al Saka EnglandEngland Gary ListerBrasilien Silvio Samuel Saviour
2004Schottland Steve Sinton Syrien Hassan Al SakaVereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich David Griffiths
2005Brasilien Charles Mario RusslandRussland Sergej OgorodnikowDeutschlandDeutschland Andreas Frey
2006Tschechien Tomáš Bureš Schottland Steve SintonDeutschlandDeutschland Carsten WernerDeutschlandDeutschland Uwe Hemmer
2007ItalienItalien Orazio Salvatori ItalienItalien Orazio SalvatoriRusslandRussland Alexander KhaykinLettland Jurijs Gucans
2008FrankreichFrankreich Lionel Beyeke ItalienItalien Alessandro SaviTurkei Erkal ÖzağıItalienItalien Andrea Benvenuti
2009Tschechien Martin Kasal RusslandRussland Alexey NetesanovUngarn Daniel TothNiederlandeNiederlande William Kwaku Bonac
2010Slowenien Miha Zupan Brasilien Charles MarioUngarn Peter MolnarItalienItalien Davide Pioggia
2011Brasilien Paulo Lima Santos Ungarn Alex LaLlaveSpanienSpanien Francisco MarraItalienItalien Stefano Tinelli
2012Schottland Andy Polhill UkraineUkraine Adam KozyraItalienItalien Ignazio ValentiUngarn Bálint Kaszás
2013AustralienAustralien Lee Priest Ungarn Ádám DudásItalienItalien Davide D’AlessandroIrak Sardar Ismail
2014Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Barney Du Plessis Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Dave TittertonGriechenland Eleftherios Sidiropoulos
2015Nordirland Paul Stewart Nordirland Tony MountIsrael Dani Kaganovich
2016OsterreichÖsterreich Fabian Mayr Nordirland Tony MountDeutschlandDeutschland Alexej Kauz
2017Korea Sud Lee Seung Chul Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Shaun Joseph-TavernierDeutschlandDeutschland Alexej Kauz
2018Irland Loughlin Gannon Korea Sud Lee Seung ChulBelgien Thomas van Coppenolle
2019Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jack Brooker Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Josh MaleyDeutschlandDeutschland Alexej Kauz
2020keine Austragung keine Austragungkeine Austragung
2021keine Austragung keine AustragungDeutschlandDeutschland Kevin Brucher
2022OsterreichÖsterreich Daniel Glamm Tschechien Petr KovářUngarn Norbert Menesi

1Entgegen der Bezeichnung der Kategorie gab es zum Zeitpunkt der Einführung weder ein Preisgeld noch eine Profi-Szene im Bodybuilding. Das Starterfeld war den fortgeschrittenen Athleten vorbehalten. Dazu zählten alle Gesamtsieger der Amateure, da diesen laut NABBA-Regeln eine neuerliche Teilnahme an dieser Kategorie nicht mehr gestattet war.
2Der Wettbewerb, bei dem John Grimek als Sieger hervorging, fand zwei Jahre vor Gründung der NABBA statt und wurde vom Bodybuilding-Magazin „Health and Strength“ gesponsert.
3Die Veranstaltung, die im Rahmen der Feierlichkeiten des Goldenen Jubiläums der Handelskammer von Virginia Beach stattfand, wurde vom ansässigen AAU-Regionalverband organisiert und besaß damit keinen Status eines nationalen Wettbewerbs.[6]
4Ursprünglich Zweiter hinter Dennis Tinerino, dessen Teilnahme am NABBA-Pro-Mr. Universe 1973 im Nachhinein bekannt wurde. Da dies ein Verstoß gegen die IFBB-Statuten darstellte, wurde Tinerino der Sieg nachträglich aberkannt.[7]
5Der I.F.F.B.-Mr. Universe-Wettbewerb wurde durch die neu eingeführten World Amateur Bodybuilding Championships abgelöst.

Einzelnachweise

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