Momo Grujić

bosnischer Fußballspieler From Wikipedia, the free encyclopedia

Momo Grujić (* 8. April 1970) ist ein ehemaliger bosnischer Fußballspieler.

Schnelle Fakten Personalia, Herren ...
Momo Grujić
Personalia
Geburtstag 8. April 1970
Position Stürmer
Herren
Jahre Station Spiele (Tore)1
1990–1996 USV Pressbaum
1997 SC Zwettl mind. 14 0(5)
1997–1999 SV Stockerau 51 (11)
1999 SK Vorwärts Steyr 8 0(0)
2000 SC Zwettl 15 0(3)
2000–2003 SV Haitzendorf
2003–2004 ASK Schwadorf
2004 SV Stockerau 13 0(6)
2005 SC Neunkirchen
2005–2006 ASK Schwadorf 2 0(0)
2006–2007 ASV Vösendorf 9 0(0)
1 Angegeben sind nur Ligaspiele.
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Karriere

Grujić wechselte zur Saison 1990/91 nach Niederösterreich zum siebtklassigen USV Pressbaum. Nach sechseinhalb Jahren in Pressbaum wechselte er im Januar 1997 zum viertklassigen SC Zwettl. Zur Saison 1997/98 schloss er sich Zweitligist SV Stockerau an. Sein Profidebüt in der 2. Division gab er im Juli 1997 gegen den TSV Hartberg. In seiner ersten Profisaison kam er zu 18 Zweitligaeinsätzen, in denen er sechsmal traf. In der Saison 1998/99 absolvierte er 33 Partien, mit Stockerau stieg er als Tabellenletzter aber in den Amateurbereich ab.

Zur Saison 1999/2000 wechselte Grujić daraufhin zu Bundesliga-Absteiger SK Vorwärts Steyr. Für die Oberösterreicher machte er acht Zweitligaspiele, ehe das Team in der Winterpause pleite war und seine Zweitligalizenz verlor. Der Angreifer kehrte daraufhin nach Zwettl zurück, das in seiner Abwesenheit in die Regionalliga Ost aufgestiegen war. Für die Niederösterreicher absolvierte er bis Saisonende 15 Partien in der dritthöchsten Spielklasse.

Zur Saison 2000/01 schloss er sich dem fünftklassigen SV Haitzendorf an, mit dem er 2003 in die Landesliga aufstieg. Zur Saison 2003/04 zog er weiter zum fünftklassigen ASK Schwadorf, mit dem er ebenfalls in die Landesliga aufstieg. Zur Saison 2004/05 kehrte Grujić daraufhin nach Stockerau zurück, das mittlerweile nur noch viertklassig war. Bis zur Winterpause absolvierte er 13 Landesligapartien für den Verein. Im Januar 2005 wechselte er zum fünftklassigen SC Neunkirchen, mit dem er zu Saisonende seinen dritten Landesliga-Aufstieg in Folge feierte.

Diesen machte er aber abermals nicht mit, Grujić kehrte zur Saison 2005/06 nach Schwadorf zurück. Verletzungsbedingt absolvierte er aber nur zwei Landesligapartien, mit dem Team stieg er als niederösterreichischer Meister in die Ostliga auf. Zur Saison 2006/07 wechselte er anschließend zum viertklassigen ASV Vösendorf, bei dem er nach neun Landesligaeinsätzen seine Karriere nach der Saison beendete.

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