Monica Olvera de la Cruz

mexikanisch-US-amerikanische Wissenschaftlerin From Wikipedia, the free encyclopedia

Monica Olvera de la Cruz (* 1958) ist eine mexikanisch-US-amerikanische Wissenschaftlerin an der Northwestern University.

Monica Olvera de la Cruz (2010)

Olvera de la Cruz ist im Grenzgebiet zwischen Physik, Chemie, Materialwissenschaft und Ingenieurwesen tätig. Sie ist für ihre Beiträge zu Polyelektrolyten, Blockcopolymeren und Mehrkomponenten-Polymerblends bekannt. Sie entwickelt Modelle zur Beschreibung der Selbstassemblierung heterogener Moleküle.

Leben

Monica Olvera de la Cruz erwarb 1981 an der Nationalen Autonomen Universität von Mexiko einen Bachelor in Physik und 1985 bei Samuel Frederick Edwards an der University of Cambridge mit der Arbeit Dynamics of Separation Processes in Polymers einen Ph.D., ebenfalls in Physik. 1985/86 war sie Gastwissenschaftlerin am US-amerikanischen National Institute of Standards and Technology. Seit 1986 ist sie an der Northwestern University. Hier ist sie heute (Stand 2021) Lawyer Taylor Professor of Materials Science & Engineering und Direktorin des Center for Computation and Theory of Soft Materials und Co-Direktorin des Center for Bio-Inspired Energy Science. Von 1995 bis 1997 war sie zusätzlich am Commissariat à l’énergie atomique et aux énergies alternatives in Frankreich tätig.

Olvera de la Cruz hat laut Datenbank Scopus einen h-Index von 64,[1] laut Google Scholar einen von 75[2] (Stand jeweils Februar 2026).

Auszeichnungen (Auswahl)

Einzelnachweise

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