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Nationalliga A (Eishockey) 1999/2000

Spielzeit der höchsten Schweizer Eishockeyspielklasse From Wikipedia, the free encyclopedia

Die Spielzeit 1999/2000 war die 62. reguläre Spielzeit der Nationalliga A. Im Playoff-Final wurden die ZSC Lions gegen den HC Lugano Schweizer Meister, während die SCL Tigers in den Play-outs direkt den Ligaerhalt erreichten. Der Verlierer der Play-outs, der SC Rapperswil-Jona, gewann die Ligaqualifikation gegen den Meister der NLB, den EHC Chur, und verblieb damit in der NLA.

Schnelle Fakten
Nationalliga A
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Meister: ZSC Lions
Absteiger: keiner
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Modus

Gespielt wurden von den zehn Teams zwei Doppelrunden zu je 18 Spielen. Danach folgte eine Einfachrunde (neun Spiele) und die besten acht Mannschaften ermittelten den Schweizer Meister im Playoff-Stil. Viertelfinals, Halbfinals und der Final wurden jeweils nach dem Modus Best of Seven gespielt.

Die letzten zwei Mannschaften ermittelten in den Play-Outs (im Modus Best of Seven) die Mannschaft, die gegen den Meister der Nationalliga B um den Klassenerhalt spielen musste.

Vorrunde

Tabelle

Weitere Informationen Pl., Team ...
Pl.TeamSp.SUNTorePkt.
1. HC Lugano 45 29 9 7 164 : 83 67
2. ZSC Lions 45 26 4 15 143 : 99 56
3. EV Zug 45 24 6 15 154 : 148 54
4. HC Ambrì-Piotta 45 24 4 17 147 : 116 52
5. SC Bern 45 19 7 19 134 : 130 45
6. EHC Kloten 45 19 5 21 116 : 129 43
7. HC Davos 45 15 6 24 123 : 147 36
8. Fribourg-Gottéron 45 14 6 25 132 : 153 34
9. SC Rapperswil-Jona 45 13 6 26 127 : 173 32
10. SCL Tigers 45 12 7 26 102 : 164 31
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Topscorer

Weitere Informationen Spieler, Mannschaft ...
Spieler Mannschaft Sp T V Pkt SM
Stéphan LebeauHC Ambrì-Piotta4520476739
Patrick LebeauHC Ambri-Piotta4425386332
Todd ElikSCL Tigers41193756176
Paul DiPietroEV Zug4520345458
Mike RichardSC Rapperswil-Jona4523295242
Chris TancillEV Zug4525265156
Christian DubéHC Lugano4525265152
Dave McLlwainSC Bern4516334951
Robert BurakovskyFribourg-Gottéron4516334949
Reto von ArxHC Davos4519264570
Andrew McKimEHC Kloten4425204520
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Playoffs

Playoff-Baum

Viertelfinal Halbfinal Final
1 HC Lugano 4
8 Fribourg-Gottéron 0
1 HC Lugano 4
4 HC Ambrì-Piotta 0
2 ZSC Lions 4
7 HC Davos 1
(Die Teams werden nach der ersten Runde neu gesetzt.) 1 HC Lugano 2
2 ZSC Lions 4
3 EV Zug 4
6 EHC Kloten 3
2 ZSC Lions 4
3 EV Zug 0
4 HC Ambrì-Piotta 4
5 SC Bern 1

Viertelfinal

Im Viertelfinal hatte nur der EV Zug ernsthafte Schwierigkeiten mit seinem Gegner, den Kloten Flyers. Drei der sieben Spiele der Serie wurden erst in der Verlängerung entschieden.

Weitere Informationen Serie ...
Serie1234567
HC Lugano-Fribourg-Gottéron4:07:14:25:25:0---
ZSC Lions-HC Davos4:14:23:12:34:28:1--
EV Zug-EHC Kloten4:33:2 nV3:2 nV0:33:63:01:2 nV4:1
HC Ambrì-Piotta-SC Bern4:15:11:43:14:06:1--
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Halbfinal

Weitere Informationen Serie ...
Serie1234567
HC Lugano-HC Ambrì-Piotta4:06:34:16:24:2---
ZSC Lions-EV Zug4:03:24:16:24:2---
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Final

Weitere Informationen Serie ...
Serie1234567
HC Lugano-ZSC Lions2:45:22:32:31:34:3 nV3:4-
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Playouts

Weitere Informationen Serie ...
Serie1234567
SC Rapperswil-Jona-SCL Tigers2:42:54:10:42:45:10:3-
Schließen

Liga-Qualifikation

Weitere Informationen Serie ...
Serie1234567
EHC Chur-SC Rapperswil-Jona1:44:51:55:42:51:3--
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Nach dem Ende der Spielzeit entschied sich die Ligenleitung, die NLA um zwei Mannschaften aufzustocken. Daher erhielten die beiden Finalisten der Nationalliga B, der EHC Chur und der HC La Chaux-de-Fonds, ein Aufstiegsrecht, das diese wahrnahmen.

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