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Nationalliga A (Eishockey) 2004/05

Spielzeit der höchsten Schweizer Eishockeyspielklasse From Wikipedia, the free encyclopedia

Die Spielzeit 2004/05 war die 67. reguläre Spielzeit der Nationalliga A. Der HC Davos wurde im Playoff-Final gegen die ZSC Lions Schweizer Meister. In der Nationalliga B wurde der EHC Basel «B-Meister» und schaffte im Duell mit dem NLA-Tabellenletzten Lausanne HC auf dessen Kosten den Aufstieg in die oberste Spielklasse.

Schnelle Fakten
Nationalliga A
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Meister: HC Davos
Absteiger: Lausanne HC
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NHL-Spieler

Nationalliga A

Modus

Gespielt wurden von den 12 Teams zwei Doppelrunden zu je 22 Spielen. Danach ermittelten die besten acht Mannschaften den Schweizer Meister im Playoff-Stil. Viertelfinals, Halbfinals und der Final wurden jeweils nach dem Best-of-Seven-Modus gespielt.

Die anderen vier Mannschaften ermittelten in den Playouts diejenige Mannschaft, die gegen den Meister der Nationalliga B um den Klassenerhalt spielen musste.

Tabelle vor Beginn der Playoffs

Weitere Informationen Pl., Team ...
Pl.TeamSp.SUNTorePkt.
1. HC Lugano 44 29 7 8 148 : 99 65
2. HC Davos 44 27 4 13 156 : 102 58
3. ZSC Lions 44 23 4 17 146 : 118 50
4. EV Zug 44 20 8 16 140 : 142 48
5. Genève-Servette HC 44 20 5 19 126 : 131 45
6. HC Ambrì-Piotta 44 19 7 18 133 : 137 45
7. SC Rapperswil-Jona 44 20 5 19 140 : 130 45
8. SC Bern 44 18 8 18 143 : 121 44
9. Kloten Flyers 44 19 5 20 122 : 128 43
10. HC Fribourg-Gottéron 44 13 7 24 115 : 145 33
11. SCL Tigers 44 12 6 26 96 : 154 30
12. Lausanne HC 44 8 6 30 111 : 169 22
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Playoffs

Playoff-Baum

Viertelfinal Halbfinal Final
1 HC Lugano 1
8 SC Bern 4
2 HC Davos 4
8 SC Bern 2
2 HC Davos 4
7 SC Rapperswil-Jona 0
2 HC Davos 4
3 ZSC Lions 1
3 ZSC Lions 4
6 HC Ambrì-Piotta 1
3 ZSC Lions 4
4 EV Zug 1
4 EV Zug 4
5 Genève-Servette HC 0

Viertelfinal

Die Viertelfinals fanden zwischen dem 26. Februar und 12. März statt.

Weitere Informationen Serie ...
Serie1234567
HC Lugano–SC Bern1:40:25:20:22:44:5 n. V.––
HC Davos–SC Rapperswil-Jona4:06:22:1 n. V.6:32:1 n. V.–––
ZSC Lions–HC Ambri-Piotta4:15:34:21:22:16:2––
EV Zug–Genève-Servette HC4:03:24:23:13:2 n. V.–––
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Halbfinal

Das Halbfinal fand zwischen dem 12. und 26. März statt.

Weitere Informationen Serie ...
Serie1234567
HC Davos–SC Bern4:22:14:52:12:10:24:1–
ZSC Lions–EV Zug4:11:34:14:13:2 n. V.4:2––
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Final

Der Final fand zwischen dem 28. März und 11. April statt.

Weitere Informationen Serie ...
Serie1234567
HC Davos–ZSC Lions4:14:66:33:24:3 n. V.3:2 n. V.––
Schließen

Der HC Davos war somit Schweizer Meister.

Playouts

Playout-Baum

Halbfinal Final
9 Kloten Flyers 4
12 Lausanne HC 1
10 HC Fribourg-Gottéron 4
12 Lausanne HC 1
10 HC Fribourg-Gottéron 2
11 SCL Tigers 4

Halbfinal

Die Halbfinals fanden zwischen dem 26. Februar und dem 12. März statt.

Weitere Informationen Serie ...
Serie1234567
Kloten Flyers–Lausanne HC 4:14:22:18:42:3 n. V.6:1––
Fribourg-Gottéron–SCL Tigers2:47:52:50:22:38:12:5–
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Final

Der Final fand zwischen dem 15. und 28. März statt.

Weitere Informationen Serie ...
Serie1234567
Fribourg-Gottéron–Lausanne HC4:15:47:97:34:3 n. V.5:2––
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Der Lausanne HC spielte somit gegen den Meister der Nationalliga B – den EHC Basel – um den letzten Platz in der Nationalliga A.

Liga-Qualifikation

Weitere Informationen Serie ...
Serie1234567
Lausanne HC–EHC Basel3:44:5 n. V.3:14:31:50:24:20:4
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Der Lausanne HC stieg damit in die Nationalliga B ab, während der EHC Basel in die Nationalliga A aufstieg.

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