Nicht noch ein Teenie-Film!

Film von Joel Gallen (2001) From Wikipedia, the free encyclopedia

Nicht noch ein Teenie-Film! ist eine Filmparodie von Joel Gallen aus dem Jahr 2001. Der Film persifliert Klischees, die aus amerikanischen Teenie-Filmen bekannt sind.

TitelNicht noch ein Teenie-Film!
OriginaltitelNot Another Teen Movie
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Schnelle Fakten Titel, Originaltitel ...
Film
Titel Nicht noch ein Teenie-Film!
Originaltitel Not Another Teen Movie
Produktionsland USA
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 2001
Länge 89 Minuten
Altersfreigabe
Stab
Regie Joel Gallen
Drehbuch Mike Bender
Produktion Neal H. Moritz
Musik Theodore Shapiro
Kamera Reynaldo Villalobos
Schnitt Steve Welch
Besetzung
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Handlung

An der John Hughes High School wettet Jake, der beliebteste Kerl der Schule, mit dem arrogant auftretenden Austin, dass er Janey zur Ballkönigin machen kann. Seine Schwester Catherine, die ihren Bruder inzestuös liebt, gibt ihm Tipps, er schläft dafür mit ihr. Das Vorhaben erscheint gewagt, da Janey die äußerlich unattraktive Außenseiterin darstellt. Aber Jake erkennt ihre wahren Qualitäten, und die beiden Jugendlichen verlieben sich. Als er ihr schließlich von der Wette erzählt, verlässt sie ihn schwer enttäuscht. Sie will nach Paris fliegen, um dort Kunst zu studieren, Jake kann sie allerdings noch im letzten Augenblick zurückhalten und ihr seine Liebe gestehen. So kommen die beiden am Schluss doch noch zusammen.

Wissenswertes

Parodie

Kritiken

Nicht noch ein Teenie-Film wurde von Kritikern überwiegend negativ aufgenommen, beim US-amerikanischen Kritikerportal Rotten Tomatoes fallen nur 31 % der Kritiken positiv aus. Zwar habe der Film einige witzige Momente, doch müssten die Zuschauer Fäkal- und Sexhumor tolerieren.[2] Die Mehrheit des Publikums war dagegen positiv angetan.

Das Lexikon des internationalen Films schrieb: „Misslungener Versuch einer Parodie auf die aktuellen Teen-Filme, deren Plot sich aus Versatzstücken der größten Erfolge des Genres zusammensetzt, dabei aber deren Herzlichkeit im Umgang mit den Charakteren demonstrativ meidet. Stattdessen setzt der Film die Figuren einer Eskalation des Ekels aus, die das Fehlen jeglicher Komik kaschieren soll, und treibt mitleidlos ein perverses Spiel mit der Ausbeutung.“[3]

Auszeichnungen

Einzelnachweise

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