Olszowa (Kępno)
Dorf in Polen
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Olszowa (deutsch auch Olschowa)[1] ist eine Ortschaft mit einem Schulzenamt der Landgemeinde Kępno im Powiat Kępiński der Woiwodschaft Großpolen in Polen.
| Olszowa | ||
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| Basisdaten | ||
| Staat: | ||
| Woiwodschaft: | Großpolen | |
| Powiat: | Kępiński | |
| Gmina: | Kępno | |
| Geographische Lage: | 51° 18′ N, 18° 3′ O | |
| Einwohner: | 1132 (2022) | |
| Postleitzahl: | 63-600 | |
| Telefonvorwahl: | (+48) 62 | |
| Kfz-Kennzeichen: | PKE | |
Geschichte
Anfänglich gehörte das Gebiet um Ostrzeszów und Kępno politisch zu Schlesien, wurde aber am wahrscheinlichsten um das Jahr 1146 zum Teil Großpolens. Aus dieser Zeit rührte die bis 1821 bestehende Zugehörigkeit zum Bistum Breslau.[2]
Erstmals urkundlich erwähnt wurde Olsoya im Jahr 1266, als das Dorf dem Breslauer Bischof den Zehnt zahlte.[3] Der Ort wurde dann um 1305 im Liber fundationis episcopatus Vratislaviensis (Zehntregister des Bistums Breslau) als Olschowa aufgelistet.[4][5] Der Ortsname ist von Erlen (polnisch olsza) abgeleitet.
1401 wurde das Gebiet von Ostrzeszów vom polnischen König dauerhaft an das Weluner Land angeschlossen. Ungefähr ab dem Jahr 1420 gehörte es der Woiwodschaft Sieradz.
Im Zuge der zweiten polnischen Teilung kam der Ort 1793 an Preußen. Nach dem Ende des Ersten Weltkriegs kam Olszowa zur polnischen Woiwodschaft Posen. Beim Überfall auf Polen 1939 wurde das Gebiet von den Deutschen besetzt und dem Landkreis Kempen im Reichsgau Wartheland zugeordnet. Der Ort wurde in Erlenbrunn umbenannt, was wiederum 1943 in Erlenhöh geändert wurde.
Von 1975 bis 1998 gehörte Olszowa zur Woiwodschaft Kalisz.
Sehenswürdigkeiten
- Holzkirche aus dem Jahr 1749
- Gutshof aus dem 19. Jahrhundert

