Falkon (Browser)

QtWebKit Browser mit integriertem AdBlock From Wikipedia, the free encyclopedia

Falkon (ehemals QupZilla) ist ein freier Webbrowser, der ab Version 2.0.0 auf Chromium basiert[4] und unter der GPL lizenziert ist.

Schnelle Fakten Basisdaten ...
Falkon
Falkon in KDE Plasma Workspaces
Falkon 3.1.0 unter KDE Plasma 5
Basisdaten
Entwickler David Rosca
Erscheinungsjahr Dezember 2010[1], 22. Oktober 2011[2]
Aktuelle Version 25.04.3[3]
(3. Juli 2025)
Betriebssystem Windows, Unixartige, macOS, OS/2, Haiku
Programmier­sprache C++, Qt
Kategorie Webbrowser
Lizenz GPL v3
deutschsprachig ja
www.falkon.org
Schließen

Features

Man kann Screenshots von der gesamten Seite anfertigen und Opera-like „Speed Dial“-Homepage nutzen. Falkon ermöglicht die nahtlose Integration in die Desktop-Umgebung, indem es die Symbole und Stile des aktuellen Desktopthemas nutzt.[5] Außerdem enthält Falkon von Haus aus einen Adblocker.[6] Es existiert auch eine native, portable Variante für Windows, die auf der Website angeboten wird.

Geschichte

Das Projekt wurde im Rahmen eines Forschungsprojekts im Jahr 2010 gestartet. Die erste Vorabversion – in Python (mit PyQt-Bibliothek) geschrieben – war bereits im Dezember 2010 fertig. 2011 wurde der Quellcode in C++ umgeschrieben, um einen portablen Webbrowser mit nahtloser Integration von Look and Feel unter Windows- und Unix-Desktop-Umgebungen zu bekommen.

Anfang August 2017 wurde entschieden, QupZilla in Falkon umzubenennen. Gleichzeitig wechselte man unter das Dach von KDE.[7]

Commons: QupZilla – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

Related Articles

Wikiwand AI