Rundfunkempfangsgerät

Apparat zum Empfang von Hörfunk- oder Fernsehsendungen From Wikipedia, the free encyclopedia

Rundfunkempfangsgeräte werden in den meisten Ländern als technische Einrichtung definiert, die zur drahtlosen oder drahtgebundenen, nicht zeitversetzten Hör- oder Sichtbarmachung oder Aufzeichnung von Rundfunk-Darbietungen (Hörfunk und Fernsehen) geeignet sind.[1] In den meisten Ländern (in Deutschland seit 2013) schließt das Internet-Streaming ausdrücklich mit ein. Die Definition dient üblicherweise zur Feststellung einer Rundfunkgebührenpflicht.

Rundfunkempfangsgeräte

Verschiedene historische Rundfunkempfänger

Die „klassischen“ Geräte

Es ist dabei unerheblich, ob die Geräte als Einzelkomponenten (Tuner bzw. Set-Top-Boxen) oder kombiniert mit Verstärkern (Receiver) ausgeführt sind und welche Art von Rundfunksignalen sie empfangen; sie gelten in jedem Fall als klassische Rundfunkempfänger.

Sonstige Geräte

eine Auswahl:

Abgrenzung

Keine Rundfunkempfangsgeräte sind

weil sie das Fernsehsignal ohne ein zusätzliches Empfangsgerät nicht sichtbar machen können. Bei einer Kombination aus DMB-, DVB-S- oder DVB-T-Empfangsgerät und daran angeschlossenem analogen Fernsehgerät ist der DVB-Empfänger das eigentliche (gebührenpflichtige) Rundfunkempfangsgerät; der Fernseher ist hier nur als Monitor zu sehen.

Commons: Radio receivers – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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