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Rembrandtstraße (München)

Straße in München-Passing From Wikipedia, the free encyclopedia

Die Rembrandtstraße, 1948 nach dem Maler Rembrandt van Rijn benannt, ist eine Straße im Münchner Stadtteil Pasing, die um 1900 angelegt wurde.

Schnelle Fakten Basisdaten, Technische Daten ...
Rembrandtstraße
Wappen
Straße in München
Basisdaten
Ort  München
Ortsteil  Pasing-Obermenzing
Angelegt  um 1900
Neugestaltet 
Hist. Namen  I. Apfelallee
Name erhalten  1948
Anschluss­straßen 
Querstraßen 
Plätze 
Nummern­system  Orientierungsnummerierung
Bauwerke 
U-Bahn-Stationen
Nutzergruppen Fußverkehr, Radverkehr, Individualverkehr
Technische Daten
Straßengestaltung Asphalt, Gehwege gekiest
Länge 280 m
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Geschichte

Die ursprünglich I. Apfelallee benannte Straße ist eine westöstlich ausgerichtete Straße der Villenkolonie Pasing II, die die Alte Allee mit der Marschnerstraße verbindet. Zunächst wurde die Rembrandtstraße nur vereinzelt mit Villen bebaut. Die größten Baulücken wurden nach 1910 mit zwei Reihenhausgruppen (Nr. 10–32 und Nr. 15–21) von Bernhard Borst ausgefüllt. An der Ostseite liegt das große Gartengrundstück der Villa Riemerschmid (Lützowstraße 11).

Im Frühjahr 2016 erhielt die Straße eine neue Asphaltdecke, die Gehwege sind weiterhin nur gekiest bzw. begrünt.

Baudenkmäler an der Rembrandtstraße

Bekannte Bewohner

Rembrandtstraße 4
Der Kunstpädagoge und Präsident der Akademie der Bildenden Künste Rudolf Seitz lebte bis zu seinem Tod im April 2001 im Haus Nr. 4, wo sich heute das Rudi-Seitz-Archiv befindet.
Rembrandtstraße 6
Der Landschaftsmaler Fritz Baer ließ sich die Villa mit Atelier 1901 erbauen.

Literatur

  • Denis A. Chevalley, Timm Weski: Landeshauptstadt München – Südwest (= Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege [Hrsg.]: Denkmäler in Bayern. Band I.2/2). Karl M. Lipp Verlag, München 2004, ISBN 3-87490-584-5, S. 535.
Commons: Rembrandtstraße (München) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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