Johnson nahm im Januar 1996 in Blackcomb erstmals im Weltcup und errang dort den 38. Platz im Moguls. In der Saison 1996/97 erreichte er in Tignes mit dem dritten Platz im Moguls seine erste Podestplatzierung im Weltcup und holte im Moguls in Breckenridge seinen ersten Weltcupsieg. Damit sprang er auf den 29. Platz im Gesamtweltcup und auf den zehnten Rang im Moguls-Weltcup. Bei den Weltmeisterschaften 1997 im Iizuna Kōgen Sukī-jō belegte er den 13. Platz und bei den Olympischen Winterspielen 1998 in Nagano den siebten Rang im Moguls. In der Saison 1998/99 kam er viermal unter den ersten Zehn und erreichte mit dem 17. Platz im Gesamtweltcup sowie den siebten Rang im Moguls-Weltcup seine besten Gesamtergebnisse. Bei den Weltmeisterschaften 1999 in Meiringen-Hasliberg belegte er den 28. Platz und bei den Weltmeisterschaften 2001 in Whistler den 16. Rang im Moguls-Wettbewerb. In seiner letzten Saison als aktiver Sportler 2001/02 siegte er im Dual Moguls in Madarao letztmals im Weltcup und errang in Saint-Lary den dritten Platz im Moguls. Beim Saisonhöhepunkt, den Olympischen Winterspielen 2002 in Salt Lake City, wurde er erneut Siebter im Moguls und beendete die Saison auf dem 19. Platz im Moguls-Weltcup sowie auf dem zehnten Rang im Dual-Moguls-Weltcup.