Saltsjöbanan

Bahnstrecke im Großraum Stockholm Schweden From Wikipedia, the free encyclopedia

Saltsjöbanan ist eine 18,8 Kilometer lange Eisenbahnstrecke, die den Ausflugsort Saltsjöbaden mit Stockholm verbindet. Die Bahnstrecke wurde am 1. Juli 1893 als Stockholm–Saltsjöns Järnväg (SSnJ) eingeweiht.

Gemeinsames Logo der Stadt- und Vorortbahnen Saltsjöbanan (25, 26)
SL C10 2915 in Storängen
SL C10 2915 in Storängen
Streckenlänge:18,8 km
Spurweite:1435 mm (Normalspur)
Stromsystem:750V =
Maximale Neigung: 16,7 
Minimaler Radius:300 m
Streckengeschwindigkeit:70 km/h
Zugbeeinflussung:ATC
Zweigleisigkeit:Nacka – Saltsjö-Järla
Storängen – Saltsjö-Duvnäs
Betriebs-/Güterbahnhof Streckenanfang (Strecke außer Betrieb)
Söder Mälarstrand (1. Okt. 1908–1954, SSnJ)
Kreuzung geradeaus unten (Strecken außer Betrieb)
Västra stambanan
Abzweig geradeaus und von links (Strecke außer Betrieb)
Västra stambanan von Stockholm C
Abzweig geradeaus und von links (Strecke außer Betrieb)
von Skeppsbron
U-Bahn-Kopfbahnhof Streckenanfang (Strecke außer Betrieb)Strecke (außer Betrieb)
0,0 25 Slussen Übergang 13 14 17 18 19 – (1936–2016)
U-Bahn-Abzweig geradeaus und von links (Strecke außer Betrieb)Abzweig geradeaus und nach rechts (Strecke außer Betrieb)
U-Bahn-Bahnhof (Strecke außer Betrieb)Strecke (außer Betrieb)
0,3 Stadsgården
U-Bahn-Strecke (außer Betrieb)Bahnhof (Strecke außer Betrieb)
Stadsgården SJ
U-Bahn-Strecke (außer Betrieb)Abzweig geradeaus und nach links (Strecke außer Betrieb)
Masthamnen
U-Bahn-Abzweig geradeaus und nach links (Strecke außer Betrieb)Abzweig geradeaus und von rechts (Strecke außer Betrieb)
U-Bahn-Tunnel (Strecke außer Betrieb)
Stadsgårdstunneln (638 m)
U-Bahn-Haltepunkt / Haltestelle (Strecke außer Betrieb)
1,2 Tegelviken (1893–1893)
Folkungagatan (167 m)
Folkungsgatan 222 (194 m)
U-Bahn-Haltepunkt / Haltestelle (Strecke außer Betrieb)
1,7 Fåfängan (1894–1906)
U-Bahn-Strecke (außer Betrieb)Tunnel (Strecke außer Betrieb)
Fåfängan-Tunnel
U-Bahn-Kreuzung mit Eisenbahn geradeaus oben (Strecken außer Betrieb)Strecke nach rechts (außer Betrieb)
nach Stockholm Södra
U-Bahn-Brücke über Wasserlauf (Strecke außer Betrieb)
Danvikskanalen (Danviksbron 91 m)
U-Bahn-Bahnhof (Strecke außer Betrieb)
2,3 Henriksdal
U-Bahn-Tunnel (Strecke außer Betrieb)
Henriksdaltunneln (337 m)
Värmdöleden 222 (141 m)
U-Bahn-Blockstelle (Strecke außer Betrieb)
2,8 Dockan (für Svenska Petroleum AB)
U-Bahn-Haltepunkt / Haltestelle (Strecke außer Betrieb)
3,4 Sickla Übergang 30
U-Bahn-Blockstelle (Strecke außer Betrieb)
3,6 Nacka växel (Beginn zweispuriger Abschnitt)
U-Bahn-Abzweig geradeaus und von rechts (Strecke außer Betrieb)
Industrieanschluss
U-Bahn-Bahnhof (Strecke außer Betrieb)
3,8 Nacka
U-Bahn-Abzweig geradeaus und nach rechts (Strecke außer Betrieb)
Turbinenfabrik DeLaval
U-Bahn-Kopfbahnhof Strecke bis hier außer Betrieb
5,0 Saltsjö-Järla
U-Bahn-Blockstelle
5,064 Järla växel (Ende zweispuriger Abschnitt)
U-Bahn-Haltepunkt / Haltestelle
5,6 Lillängen
U-Bahn-Blockstelle
6,395 Storängen växel (Beginn zweispuriger Abschnitt)
U-Bahn-Bahnhof
6.6 Storängen
U-Bahn-Abzweig geradeaus und ehemals nach links
Värmdöbanan (geplant 1907)
Vattenverksvägen
Saltsjöbadsleden (158 m)
U-Bahn-Bahnhof
7,9 Saltsjö-Duvnäs
U-Bahn-Blockstelle
8,046 Duvnäs växel (Ende zweispuriger Abschnitt)
U-Bahn-Abzweig geradeaus und ehemals von rechts
Snörom (grusgrop), etwa 3,5 km, 1893–1899
U-Bahn-Haltepunkt / Haltestelle
10,2 Östervik (ab 1902)
ehemaliger U-Bahn-Haltepunkt / Haltestelle
10,9 Lännerstasund (1894–1902, durch Östervik ersetzt)
U-Bahn-Bahnhof
11,6 Fisksätra (Bhf. seit 15. Dezember 2024)
Hamnvägen
U-Bahn-Bahnhof
13,0 26 Igelboda
U-Bahn-Strecke von linksU-Bahn-Abzweig nach links und nach rechtsU-Bahn-Strecke von rechts
U-Bahn-Strecke
Saltsjöbadsleden (44 m)
U-Bahn-Haltepunkt / HaltestelleU-Bahn-Strecke
13,6 Tippen
U-Bahn-Haltepunkt / HaltestelleU-Bahn-Strecke
14,4 Tattby (früher Bhf.)
U-Bahn-TunnelU-Bahn-Strecke
Tattbytunneln (125 m)
U-Bahn-Haltepunkt / HaltestelleU-Bahn-Strecke
15,1 Erstaviksbadet
U-Bahn-Haltepunkt / Haltestelle StreckenendeU-Bahn-Strecke
16,0 26 Solsidan (früher Bhf.)
Torsvägen
Neglinge torg
U-Bahn-Abzweig geradeaus und nach linksU-Bahn-Strecke von rechts
U-Bahn-StreckeU-Bahn-Abzweig geradeaus und ehemals nach links
Pålnäsviken
U-Bahn-BahnhofU-Bahn-Dienststation / Betriebs- oder Güterbahnhof
14,0 Neglinge Neglingedepot
U-Bahn-Abzweig geradeaus und von linksU-Bahn-Strecke nach rechts
U-Bahn-Haltepunkt / Haltestelle
14,9 Ringvägen
Ringvägen
Ringvägen
U-Bahn-Strecke von links (außer Betrieb)U-Bahn-Abzweig geradeaus und ehemals nach rechts
U-Bahn-Haltepunkt / Haltestelle Streckenende (Strecke außer Betrieb)U-Bahn-Abzweig geradeaus und ehemals nach linksStrecke von rechts (außer Betrieb)
15,6 Saltsjöbaden (1893–1947)
U-Bahn-StreckeHaltepunkt / Haltestelle Streckenende (Strecke außer Betrieb)
16,1 Dalaröbryggan
U-Bahn-Kopfbahnhof Streckenende
15,9 25 Saltsjöbaden (1947–)

Quellen: [1][2]

Die Bahn entstand gleichzeitig mit dem Ausbau von Saltsjöbaden zum exklusiven Badeort. Bis 1913 verkehrten Dampflokomotiven auf der Strecke. Danach wurde die Bahn mit 1500V Gleichspannung vollständig elektrifiziert. 1976 wurde die Fahrleitungsspannung auf 750V halbiert. Damit wurde es möglich, Triebwagen aus dem Bestand der U-Bahn nach nur vergleichsweise geringen Anpassungen einzusetzen. Heute sind entlang der Strecke 18 Haltepunkte in Betrieb. Täglich nutzen die Züge der Saltsjöbana im Durchschnitt 17000 Fahrgäste.[3]

Geschichte

Die Saltsjöbana besteht aus zwei Strecken. Die Stammstrecke führt von Slussen über Igelboda nach Saltsjöbaden. In Igelboda zweigt die zweite Strecke nach Solsidan ab.

Der Finanzier Knut A. Wallenberg, Vorstandsvorsitzender der Stockholms Enskilda Bank, initiierte zusammen mit dem Großhändler Theodor Nygren und anderen den Bau von Neglingeön, einer Halbinsel östlich von Nackaskogarna in Richtung Baggensfjärden. Bis 1891 gehörte die Halbinsel zum Gut Erstavik. Wallenberg erwarb das Land, um dort eine Villenstadt und einen Badeort zu errichten – im Wesentlichen dasselbe Konzept wie in Djursholm.

Järnvägs AB Stockholm–Saltsjön

Im selben Jahr 1891 wurde die Järnvägs AB Stockholm–Saltsjön (SSnJ) gegründet und mit dem Bau einer normalspurigen Eisenbahnstrecke zwischen Stockholm und Saltsjöbaden begonnen. Am 1. Juli 1893 war die Strecke bis zum provisorischen Endbahnhof in Tegelviken fertiggestellt.

Der Streckenabschnitt von Tegelviken nach Stadsgården war sechs Monate später am 23. Dezember 1893 fertiggestellt. Zu diesem Zeitpunkt waren das Fachwerkviadukt in Tegelviken und der Tunnel unter dem Erstaklippan bereits vollendet. Der Stadsgårdstunneln war damals mit 638 Metern Schwedens längster Tunnel. Der zweite Tunnel, Henriksdalstunneln, war 337 Meter lang. Von der Endstation Stadsgården gab es eine Dampfschiffverbindung zum Karl XII:s torg.

1915 betrug die zulässige Höchstgeschwindigkeit zwischen Saltsjöbaden und Tegelviken 50 km/h. Zwischen Tegelviken und der Tunnelmündung galten bergab 25 km/h und bergauf 50 km/h.[4]

In Saltsjöbaden gab es ein Gleis nach Dalaröbryggan. Dieses verlor an Bedeutung, als der Bahnhof 1947 nach Nordosten verlegt wurde. Der Güterverkehr zum Kai wurde in den 1960er Jahren vollständig eingestellt. Das Nebengleis war bis 1976 auf den in den Personenwagen befindlichen Strecken-Plänen noch verzeichnet.[4]

Die zweigleisige Strecke zwischen Storängen und Duvnäs war 1912 fertiggestellt und wurde 1913 für den regulären Güterverkehr freigegeben. Im selben Jahr begann der elektrische Betrieb auf der Strecke.[4]

1937 wurde die Strecke zwischen Nacka und Saltsjö Järla zweigleisig ausgebaut. Der zweigleisige Betrieb wurde dort jedoch nie vollständig aufgenommen; das südliche Gleis kam nur bei Zugbegegnungen zum Einsatz. Zuvor war das südliche Gleis für den Güterverkehr zu den zahlreichen Industriegleisen in Järla und Nacka von großer Bedeutung. Die Strecke wurde auf diesem Abschnitt weiter nach Süden verlegt; ob dies zeitgleich mit dem zweigleisigen Ausbau geschah, ist unklar.[4]

Seit 22. August 2016 ist der Streckenabschnitt zwischen dem westlichen Endpunkt Slussen und Henriksdal wegen des Umbaues von Slussen gesperrt. Er soll ab 2027 wieder befahren werden. Seit Januar 2023 ist die gesamte Strecke außer Betrieb und wird durch Busse bedient. Aktuell ist geplant, die Abschnitte zwischen Fisksätra und Saltsjöbaden sowie Igelboda und Solsidan im April 2024 wieder in Betrieb zu nehmen, der Abschnitt Saltsjö-Järla–Fisksätra soll in der zweiten Jahreshälfte 2024 folgen.[5] Während der Sperrung werden die bisherigen Haltepunkte Fisksätra und Tattby zu Kreuzungsbahnhöfen ausgebaut, um die Strecken häufiger bedienen zu können. Die Straßenüberführung Värmdovägen nahe dem Haltepunkt Sickla wird umgebaut sowie der Haltepunkt Sickla als Umsteigepunkt zum neuen Ast der Blå linje der U-Bahn erweitert.[6] Seit 22. April 2025 wurde der Verkehr auf der Saltsjöbanan aufgrund von ungewöhnlichem Verschleiß der Zugräder wieder eingestellt und durch Busse ersetzt.[7]

Stockholms Spårvägar, die die Strecke am 15. Dezember 2024 übernommen hatte[8], eröffnete am 9. November 2025 wieder den Schienenverkehr.[9]

Weitere Informationen Linie, Strecke ...
Linie Strecke Länge Stationen
25 (Slussen –) Saltsjö-JärlaSaltsjöbaden15,9 km13
26 IgelbodaSolsidan2,9 km5
Gesamt18,8 km18
Streckenplan
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Weitere Informationen Linie, Strecke ...
Ersatzbusse seit 15. Dezember 2024 bzw. seit 22. April 2025 bzw. 2. Juni 2025[7]
Linie Strecke Stationen
25F[10] Nacka gymnasiumFisksätra via gamla Saltsjöbadsvägen6
25M[11][12][13] GlasbruksgatanHenriksdalFisksätraSaltsjöbaden9
26M[11][12][13] GlasbruksgatanHenriksdalFisksätraSolsidan8
26C[11][12][13] CityterminalenHenriksdal – Tippen – Solsidan7
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Fahrzeuge

SL C11 2894 am Stadsgårdstunnel

Auf der Saltsjöbana werden elektrische Doppeltriebwagen eingesetzt. Es handelt sich um angepasste Wagen des Grundtyps C der Stockholmer U-Bahn. Sie erhielten Dachstromabnehmer und seitliche Profilausgleichsbohlen zur Verkleinerung der Lücke zwischen Fahrzeug und Bahnsteig. Außerdem wurde die mittlere Türöffnung jedes Wagens verschlossen. Ursprünglich wurden 1975 und 1976 insgesamt 13 Doppeltriebwagen umgebaut, die als C10 (Triebwagen) und C11 (Steuerwagen) in das Typenbezeichnungssystem der U-Bahn einbezogen sind. In den Jahren 2000 und 2001 kamen noch zwei weitere hinzu, die aus Wagen der U-Bahn-Reihe C8 umgebaut wurden.[14][15]

Auf der Strecke nach Saltsjöbaden verkehren in der Regel Züge aus zwei Doppeltriebwagen (also Vierwagenzüge). Auf der Zweigstrecke nach Solsidan pendelt ein Doppeltriebwagen.

Zum Ersatz der alten U-Bahn-Wagen bestellte Storstockholms Lokaltrafik (SL) im November 2025 bei Škoda Transportation und Tochter Škoda Transtech 16 Doppeltriebwagen mit Option über 15 weitere. Die als X25 eingeordneten 36 Meter langen, an allen Achsen angetriebenen Doppeltriebwagen werden 94 Sitzplätze bieten und eine Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h besitzen. Die Auslieferung soll 2029 beginnen. Nach der vollständigen Ablösung der C10/C11 soll die Spannung der Oberleitung wieder von 750 Volt auf 1500 Volt erhöht werden.[16]

Betrieb

Die Strecke der Saltsjöbana ist überwiegend eingleisig. Zweigleisige Abschnitte gibt es zwischen Saltsjö-Duvnäs und Störangen sowie zwischen Saltsjö-Jarla und Nacka. Das Depot befindet sich am Bahnhof Neglinge auf dem Ast nach Saltsjöbaden. Der Endpunkt Slussen in Stockholm ist eine eingleisige Endhaltestelle. Der südliche Endpunkt Saltsjöbaden ist ein zweigleisiger Bahnhof mit zwei Außenbahnsteigen. Ausgehend von Slussen bestand über die Hafenbahnanlagen des Stadsgårdshamns eine Gleisverbindung mit dem Eisenbahnnetz. Durch die Stilllegung der Hafenbahn wurde die Saltsjöbana zu einem Inselbetrieb.

Bemerkenswert ist die Betriebsabwicklung im Abzweigbahnhof Igelboda. In diesem zweigleisigen Bahnhof mit einem Mittelbahnsteig gibt es tagsüber halbstündliche Korrespondenzhalte. Die Züge der Hauptlinie Slussen–Saltsjöbaden kreuzen hier und der Pendelzug Igelboda–Solsidan stellt den Anschluss von und zu beiden Zügen dieser Linie her. Betrieblich wird dies so realisiert, dass der Zug Saltsjöbaden–Slussen auf Gleis 1 einfährt. Nachdem der Pendelzug von Solsidan in das Gleis 2 eingefahren ist, erhält der Zug Slussen–Saltsjöbaden Einfahrt in dieses Gleis. Beide Züge stehen dann hintereinander im selben Gleis. Nach dem Fahrgastwechsel fahren die beiden Züge nacheinander nach Solsidan und Saltsjöbaden aus.

Seit dem 1. Mai 2019 ist im Netz der Saltsjöbana das punktförmig wirkende Zugbeeinflussungssystem ZUB222c der Firma Siemens Mobility GmbH in Betrieb.

Umsteigemöglichkeiten

Nachdem Ende 2016 der stadtseitige Endabschnitt Slussen–Henriksdal gesperrt werden musste, gab es nur Übergangsmöglichkeiten auf Buslinien, vor allem in Henriksdal, Sickla und Fisksätra. Seit Sommer 2017 besteht in Sickla durch die Inbetriebnahme der Streckenverlängerung von Sickla udde eine Umsteigemöglichkeit zur Tvärbana. Bis 2026 soll in der Nähe der Tunnelbana-Station und des Busterminals Slussen eine neue, zweigleisige Endhaltestelle errichtet werden.[17]

Mit der Verlängerung der Blå linjen (deutsch Blaue Linie) von Kungsträdgården bis Nacka Centrum werden voraussichtlich ab etwa 2025 in Sickla und Järla neue Umsteigemöglichkeiten zur Tunnelbana entstehen.[18]

Ein früherer Plan, die Saltsjöbana mit der Tvärbana zu verbinden und auf deren Normen umzustellen, wird momentan nicht weiter verfolgt.[19]

Unfall vom 15. Januar 2013

Der verunfallte Zug zwei Tage nach dem Unfall

Am 15. Januar 2013 gegen 2.30 Uhr nachts ereignete sich ein Unfall auf der Saltsjöbana. Nach Reinigungsarbeiten im Depot Neglinge hatte sich ein Vierwagenzug mit einer Reinigungskraft an Bord in Bewegung gesetzt und raste am Ende der Strecke in Saltsjöbaden in ein Haus. Die Reinigungskraft wurde schwer verletzt, im betroffenen Haus kamen alle Bewohner mit dem Schrecken davon. Das Haus wurde schwer beschädigt, die beiden ersten Wagen mussten verschrottet werden. Der Streckenabschnitt Neglinge–Saltsjöbaden war acht Monate außer Betrieb.

  • SL-Fahrplan Winter 2020/2021. (PDF) Ehemals im Original (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 11. Dezember 2025.@1@2Vorlage:Toter Link/mitt.sl.se (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )
  • SSÄ Banbok för Saltsjöbanan. (PDF) Trafikförvaltningen, 1. Mai 2019, ehemals im Original (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 2. Oktober 2022 (schwedisch).@1@2Vorlage:Toter Link/www.rtcon.se (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )

Einzelnachweise

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