Sarah Claxton

britische Leichtathletin From Wikipedia, the free encyclopedia

Sarah Louise Claxton (* 23. September 1979 in Colchester) ist eine ehemalige britische Hürdenläuferin, die sich auf die 100-Meter-Distanz spezialisiert hat und auch im Weitsprung an den Start ging.

Schnelle Fakten Karriere, letzte Änderung: 2. Januar 2026 ...
Sarah Claxton
Voller Name Sarah Louise Claxton
Nation Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich
England England
Geburtstag 23. September 1979 (46 Jahre)
Geburtsort Colchester, England
Größe 167 cm
Gewicht 61 kg
Karriere
Disziplin 100-Meter-Hürdenlauf
Bestleistung 12,81 s
Verein Belgrave Harriers
Woodford Green with Essex Ladies
Trainer Lloyd Cowan (bis 2011)
Status zurückgetreten
Karriereende 2014
letzte Änderung: 2. Januar 2026
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Sportliche Laufbahn

Erste internationale Erfahrungen sammelte Sarah Claxton vermutlich im Jahr 1996, als sie bei den Juniorenweltmeisterschaften in Sydney mit 5,71 m in der Qualifikationsrunde im Weitsprung ausschied. Im Jahr darauf belegte sie bei den Junioreneuropameisterschaften in Ljubljana mit 6,25 m den fünften Platz und 1998 belegte sie bei den Juniorenweltmeisterschaften in Annecy mit 6,52 m den vierten Platz, während sie über 100 m Hürden mit 14,00 s in der ersten Runde ausschied. Im Jahr darauf kam sie bei den U23-Europameisterschaften in Göteborg mit 13,59 s nicht über den Vorlauf über die Hürden hinaus und gelangte im Weitsprung mit 6,02 m auf Rang zehn. 2001 schied sie bei den Hallenweltmeisterschaften in Lissabon mit 8,54 s in der Vorrunde im 60-Meter-Hürdenlauf aus und im Jahr darauf gelangte sie bei den Commonwealth Games in Manchester mit 5,77 m auf den zwölften Platz im Weitsprung. 2003 schied sie bei den Hallenweltmeisterschaften in Birmingham mit 8,33 s in der ersten Runde über 60 m Hürden aus und im Jahr darauf kam sie auch bei den Hallenweltmeisterschaften in Budapest mit 8,15 s nicht über den Vorlauf hinaus. Im August nahm sie an den Olympischen Sommerspielen in Athen teil und schied dort mit 13,14 s in der Vorrunde über 100 m Hürden aus. 2005 schied sie bei den Halleneuropameisterschaften in Madrid mit 8,06 s im Semifinale über 60 m Hürden aus und im Sommer scheiterte sie bei den Weltmeisterschaften in Helsinki mit 13,17 s bereits im Vorlauf. Im Jahr darauf schied sie bei den Hallenweltmeisterschaften in Moskau mit 8,19 s im Halbfinale über 60 m Hürden aus und im August schied sie bei den Europameisterschaften in Göteborg mit 13,39 s in der ersten Runde über 100 m Hürden aus. 2008 schied sie bei den Hallenweltmeisterschaften in Valencia mit 8,07 s im Semifinale über 60 m Hürden aus und im Sommer klassierte sie sich bei den Olympischen Sommerspielen in Peking mit 12,94 s im Finale auf dem achten Platz. Im Jahr darauf belegte sie bei den Halleneuropameisterschaften in Turin in 8,21 s den achten Platz über 60 m Hürden und im Sommer schied sie bei den Weltmeisterschaften in Berlin mit 13,21 s im Halbfinale über 100 m Hürden aus. 2014 beendete sie dann ihre aktive sportliche Karriere im Alter von 35 Jahren.

In den Jahren von 2004 bis 2006 sowie 2008 wurde Claxton britische Meisterin im 100-Meter-Hürdenlauf sowie von 2003 bis 2006 sowie 2008 und 2013 Hallenmeisterin über 60 m Hürden. Zudem wurde sie 2004 auch Hallenmeisterin im Weitsprung.

Persönliche Bestzeiten

  • 100 m Hürden: 12,81 s (+1,5 m/s), 17. Juli 2008 in Loughborough
    • 60 m Hürden (Halle): 7,96 s, 13. Februar 2005 in Sheffield
  • Weitsprung: 6,60 m (0,0 m/s), 30. August 2003 in Tessenderlo

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