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European Journal of Scandinavian Studies

wissenschaftliche Fachzeitschrift From Wikipedia, the free encyclopedia

Das European Journal of Scandinavian Studies (EJSS) ist eine seit 2010 herausgegebene wissenschaftliche Zeitschrift mit einem Fokus auf skandinavistischer Literatur-, Kultur- und Sprachwissenschaft. Das EJSS ist eine Nachfolgerin der Zeitschrift skandinavistik. Der Redaktionssitz ist Kiel, die Zeitschrift erscheint beim Verlag De Gruyter. Zurzeit wird die Zeitschrift von 3 Hauptherausgebern, 15 Mitherausgeber/-innen sowie 5 weiteren Redaktionsmitgliedern betreut.

Schnelle Fakten
European Journal of Scandinavian Studies
Beschreibung Wissenschaftliche Zeitschrift
Erstausgabe 2010
Erscheinungsweise halbjährlich
Herausgeber Klaus Böldl, Massimo Ciaravolo, Karin Hoff
Weblink www.ejss.uni-kiel.de
ISSN (Print)
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Geschichte und Struktur

Die skandinavistik wurde 1970 vom damaligen Professor für Neuere Skandinavische Literatur am Nordischen Institut der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Otto Oberholzer, sowie Wolfgang Butt und Bernhard Glienke ins Leben gerufen und erscheint seitdem zweimal jährlich.

Herausgeber der Zeitschrift sind Klaus Böldl, Karin Hoff (beide Universität Kiel) und Massimo Ciaravolo (Universität Venedig). Mitherausgeber sind Lars-Gunnar Andersson (Göteborg), Sylvain Briens (Paris), Heinrich Detering (Göttingen), Jürg Glauser (Zürich), Paula Henrikson (Uppsala), Ármann Jakobsson (Reykjavik), Unni Langås (Kristiansand), Christer Lindqvist (Greifswald), Anne-Marie Mai (Odense), Edith Marold (Kiel), Lutz Rühling (Kiel), Joachim Schiedermair (München), Stephan Michael Schröder (Köln), Bjarne Thorup Thomsen (Edinburgh) und Henk van der Liet (Amsterdam). Neben Hoff, Böldl und Ciaravolo sind Jasper Bothe, Lea Bramkamp, Steffen Höder, Kerstin Rottler und Saskia Rath weitere Mitglieder der Redaktion. Das Redaktionssekretariat betreuen derzeit Marina Niehoff und Charlotte Jacques.

Profil

Die Zeitschrift EJSS versteht sich als Fachorgan der Skandinavistik im europäischen Raum. Sie umfasst die drei Teilgebiete Ältere Literaturwissenschaft und Sprachgeschichte, Neuere Literaturwissenschaft und Linguistik. Es werden aber auch Aufsätze aus anderen Disziplinen veröffentlicht, sofern sie sich thematisch explizit auf Skandinavien beziehen. Jede Ausgabe enthält mindestens drei Fachaufsätze, daneben Besprechungen neu erschienener wissenschaftlicher Publikationen und bis einschließlich 2011 jeweils in Heft 1 jedes Jahrgangs die Bibliographie der deutschsprachigen Skandinavistik. Der Gesamtumfang eines Jahrgangs beträgt derzeit 450 Seiten (bis einschließlich 2000 160 Seiten). Beitragssprachen sind Deutsch, Englisch sowie die festlandskandinavischen Sprachen Norwegisch, Dänisch und Schwedisch. Die eingereichten Beiträge werden zur Qualitätssicherung einem Peer-Review-Verfahren unterzogen.

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