Stadniki (Kętrzyn)
Dorf in Polen
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Stadniki (deutsch Deinau) ist ein Ort in der polnischen Woiwodschaft Ermland-Masuren. Er gehört zur Gmina Kętrzyn (Landgemeinde Rastenburg) im Powiat Kętrzyński (Kreis Rastenburg).
| Stadniki | ||
|---|---|---|
| ? | ||
| Basisdaten | ||
| Staat: | ||
| Woiwodschaft: | Ermland-Masuren | |
| Powiat: | Kętrzyn | |
| Gmina: | Kętrzyn | |
| Geographische Lage: | 54° 0′ N, 21° 21′ O | |
| Einwohner: | ||
| Postleitzahl: | 11-440 | |
| Telefonvorwahl: | (+48) 89 | |
| Kfz-Kennzeichen: | NKE | |
| Wirtschaft und Verkehr | ||
| Straße: | Wilkowo/DW 591 ↔ Bezławki–Święta Lipka/DW 594 | |
| Eisenbahn: | kein Bahnanschluss | |
| Nächster int. Flughafen: | Danzig | |
Geographische Lage
Der Ort Stadniki (Deinau) liegt in der altpreußischen Landschaft Barten, auf dem Gebiet des ehemaligen Ostpreußens. Stadniki gehört zum Schulzenamt Wilkowo (Wilkendorf) und liegt ungefähr 10 Kilometer südlich von der Kreisstadt Kętrzyn (Rastenburg)[1].
Geschichte
Am 28. Februar 1879 wurde aus dem ehemaligen Abbau Stannick im Kreis Rastenburg der Wohnplatz Deinau, innerhalb der Landgemeinde Wilkendorf, gebildet[2]. Deinau war dabei eng mit der Gemeinde Wilkendorf verbunden und gehörte mit dieser zum Amtsbezirk Laxdoyen. Im Jahr 1885 zählte der Wohnplatz 30 Einwohner[2].
Als Teil des südlichen Ostpreußens fiel auch Deinau nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges im Jahre 1945 an Polen und wurde in Stadniki umbenannt. Der Ort gehörte bis 1998 zur Woiwodschaft Olsztyn und ist seit der Gebietstreform von 1999 Teil der Woiwodschaft Ermland-Masuren.
