Stéphanie Falzon
französische Hammerwerferin
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Stéphanie Falzon (* 7. Januar 1983 in Bordeaux) ist eine ehemalige französische Leichtathletin, die sich auf den Hammerwurf spezialisiert hat.
| Stéphanie Falzon | |
| Nation | |
| Geburtstag | 7. Januar 1983 (43 Jahre) |
| Geburtsort | Bordeaux, Frankreich |
| Größe | 170 cm |
| Gewicht | 68 kg |
| Karriere | |
|---|---|
| Disziplin | Hammerwurf |
| Bestleistung | 73,40 m (26. Juli 2008 in Albi) |
| Verein | BSMA Bruges St-Médard A (bis 2007) B Sud-Médoc A (2008–2010) E.S. Bruges (ab 2011) |
| Trainer | Gilles Dupray (bis 2012) |
| Status | zurückgetreten |
| Karriereende | 2013 |
| letzte Änderung: 20. Februar 2026 | |
Sportliche Laufbahn
Erste internationale Erfahrungen sammelte Stéphanie Falzon im Jahr 2000, als sie bei den Juniorenweltmeisterschaften in Santiago de Chile mit einer Weite von 49,77 m in der Qualifikationsrunde ausschied. Im Jahr darauf belegte sie bei den Junioreneuropameisterschaften in Grosseto mit 57,31 m und 2002 gelangte sie bei den Juniorenweltmeisterschaften in Kingston mit 58,72 m auf den sechsten Platz. Im Jahr darauf verpasste sie bei den U23-Europameisterschaften in Bydgoszcz mit 59,15 m den Finaleinzug und 2005 belegte sie bei den U23-Europameisterschaften in Erfurt mit 62,76 m den achten Platz. Im Dezember siegte sie dann mit 65,12 m bei den Spielen der Frankophonie in Niamey. Im Jahr darauf schied sie bei den Europameisterschaften in Göteborg mit 65,71 m in der Vorrunde aus und 2007 verpasste sie bei den Weltmeisterschaften in Osaka mit 67,19 m den Finaleinzug. Im Jahr darauf nahm sie an den Olympischen Sommerspielen in Peking teil und schied dort mit 68,93 m in der Qualifikationsrunde aus. Anschließend gelangte sie beim IAAF World Athletics Final in Stuttgart mit 68,85 m auf Rang sieben.
2009 vertrat sie Frankreich bei der Premiere der Team-Europameisterschaft in Leiria und anschließend brachte sie bei den Mittelmeerspielen in Pescara keinen gültigen Versuch zustande. Daraufhin belegte sie bei den Weltmeisterschaften in Berlin mit 71,40 m im Finale den neunten Platz. Im Jahr darauf wurde sie bei der Team-Europameisterschaft in Bergen mit 69,24 m Dritte und anschließend kam sie bei den Europameisterschaften in Barcelona mit 64,34 m nicht über die Vorrunde hinaus. 2011 startete sie bei der Team-Europameisterschaft in Stockholm und anschließend gelangte sie bei den Weltmeisterschaften in Daegu mit 66,57 m im Finale auf den elften Platz. Im Jahr darauf klassierte sie sich bei den Europameisterschaften in Helsinki mit 68,03 m auf dem sechsten Platz und anschließend wurde sie bei den Olympischen Sommerspielen in London mit 73,06 m im Finale Sechste. 2013 startete sie bei der Team-Europameisterschaft in Gateshead und beendete im selben Jahr ihre aktive sportliche Karriere im Alter von 30 Jahren.
In den Jahren 2006, von 2008 bis 2010 sowie 2012 und 2013 wurde Falzon französische Meisterin im Hammerwurf.
Weblinks
- Stéphanie Falzon in der Datenbank von World Athletics (englisch)
- Stéphanie Falzon in der Datenbank von Olympedia.org (englisch)
- Profil beim Französischen Leichtathletikverband (französisch)
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Falzon, Stéphanie |
| KURZBESCHREIBUNG | französische Leichtathletin |
| GEBURTSDATUM | 7. Januar 1983 |
| GEBURTSORT | Bordeaux |