Sudden Strike 3: Arms for Victory

Computerspiel aus dem Jahr 2007 From Wikipedia, the free encyclopedia

Sudden Strike 3: Arms for Victory ist ein Echtzeit-Taktikspiel des russischen Entwicklerstudios Fireglow Games. Es ist die Fortsetzung zu Sudden Strike 2 und der dritte Teil der Sudden-Strike-Computerspielreihe. Es erschien am 4. Dezember 2007 bei Koch Media. 2009 erschien mit Sudden Strike: The Last Stand eine Wiederveröffentlichung in Russland. Eine angepasste Version für moderne Windows-Betriebssysteme erschien als Sudden Strike 3 bei Steam und GOG.com, welche die Verbesserungen von Sudden Strike: The Last Stand beinhaltet.

Schnelle Fakten Entwickler, Publisher ...
Sudden Strike 3: Arms for Victory
Zählt zur Reihe Sudden Strike
Entwickler Fireglow Games
Publisher cdv Software Entertainment
Veröffentlichung 20. Juni 2008
Plattform Windows
Genre Echtzeit-Taktikspiel
Spielmodus Mehrspieler, Einzelspieler
Steuerung Tastatur
Medium CD-ROM
Sprache Russisch
Altersfreigabe
USK
USK ab 16 freigegeben
USK ab 16 freigegeben
PEGI
PEGI ab 12 Jahren empfohlen
PEGI ab 12 Jahren empfohlen
PEGI-Inhalts­bewertung Gewalt
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Erweiterungen

Die erste Erweiterung Sudden Strike 3: Arms for Victory - Ardennes Offensive erschien 2008. Sie behandelt die Ardennenoffensive und enthält Frankreich als weitere Fraktion im Mehrspielermodus. Als DLC erschien Sudden Strike Iwo Jima, welches die Schlacht um Iwojima behandelt. Sudden Strike Normandy handelt von der Landung in der Normandie.

Entwicklung

Wie die Vorgänger thematisiert Sudden Strike 3 das Kriegsgeschehen im Zweiten Weltkrieg. Als erstes Spiel in der Reihe wurde für Sudden Strike 3 eine 3D-Engine eingesetzt.[1]

Rezeption

Weitere Informationen Metawertungen, Datenbank ...
Metawertungen
DatenbankWertung
GameRankings68 %[2]
Metacritic63/100[3]
Wertungsspiegel
PublikationWertung
4Players56 %[4]
PC Action65 %[5]
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Dennis Blumenthal von PC Action gab sich enttäuscht. Das Spielgefühl der Vorgänger käme nur noch selten auf. Ärgerlich sei die schlechte künstliche Intelligenz der Einheiten.[5] Bodo Naser von 4Players bezeichnete den dritten Teil als uninspirierten Aufguss eines in die Jahre gekommenen Spielprinzips, das wenig Neuerungen böte. Die Präsentation sei lieblos. Spielerisch handele es sich um kaum kontrollierbare Massenschlachten ohne taktischen Anspruch.[4] Jan Höllger von Gameswelt hingegen lobte den hohen taktischen Anspruch, wies jedoch auch darauf hin, dass der hohe Schwierigkeitsgrad viele Spieler ebenso abschrecke wie die antiquierte Optik.[6]

Einzelnachweise

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