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Super League 2018/19 (Schweiz)

122. Schweizer Fussballmeisterschaft From Wikipedia, the free encyclopedia

Die Super League 2018/19 war die 122. Spielzeit der höchsten Schweizer Spielklasse im Fussball der Männer. Es nahmen zehn Mannschaften teil. Sie begann am 21. Juli 2018 mit den Spielen FC BaselFC St. Gallen (1:2) und FC LuzernNeuchâtel Xamax (0:2), wurde vom 17. Dezember 2018 bis zum 1. Februar 2019 durch die Winterpause unterbrochen und am 25. Mai 2019 mit der 36. Runde beendet.[1]

Schnelle Fakten
Super League 2018/19
Super League
MeisterBSC Young Boys
Champions-League-
Qualifikation
BSC Young Boys
FC Basel
Europa LeagueFC Lugano
Europa-League-
Qualifikation
FC Thun
FC Luzern
CupsiegerFC Basel
Relegation ↓Neuchâtel Xamax
AbsteigerGrasshopper Club Zürich
Mannschaften10
Spiele180 + 2 Relegationsspiele  (davon 180 gespielt)
Tore551  3,06 pro Spiel)
Zuschauer2'029'176  11'273 pro Spiel)
TorschützenkönigFrankreich Guillaume Hoarau (BSC Young Boys) (24)
Super League 2017/18
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Titelverteidiger BSC Young Boys wurde wieder, zum 13. Mal und zum zweiten Mal in Folge, Schweizer Meister, wobei der Titel schon nach der 28. Runde, acht Runden vor Meisterschaftsende, nach dem 3:1-Auswärtssieg gegen den FC Luzern am 10. Juli 2019 feststand. Dies stellte den bisher am frühesten feststehenden Titel in der Super League dar. Erstmals seit 70 Jahren musste der Rekordmeister Grasshopper Club Zürich am Saisonende den Gang in die zweithöchste Spielklasse antreten, während sich Neuchâtel Xamax dank einem 4:4-Gesamtunentschieden und einem 5:4-Sieg im Penaltyschiessen gegen den FC Aarau in der Super League halten konnte.

Modus

Super League 2018/19 (Schweiz) (Schweiz)
Super League 2018/19 (Schweiz) (Schweiz)
FC Basel
BSC Young Boys
FC Sion
FC Luzern
FC Lugano
FC Thun
FC Zürich
Grasshopper Club Zürich
FC St. Gallen
Neuchâtel Xamax
Spielorte der qualifizierten Teams

In der Super League traten die zehn Vereine gegen jeden Gegner je zweimal im heimischen Stadion und zweimal auswärts an. Insgesamt absolvierte so jedes Team 36 Spiele. Der Erstplatzierte trug den Titel Schweizer Meister 2019 und erhielt die Chance, sich über die Play-off-Runde (Hin- und Rückspiel) für die Gruppenphase der UEFA Champions League 2019/20 zu qualifizieren. Der Letztplatzierte stieg in die Challenge League ab.

Die zweitplatzierte Mannschaft erhielt die Chance, über zwei Qualifikationsrunden die Gruppenphase der UEFA Champions League 2019/20 zu erreichen. Die Mannschaften auf den Rängen drei und vier der Meisterschaft durften an der Qualifikation für die Gruppenphase der UEFA Europa League 2019/20 teilnehmen. Auch die fünftplatzierte Mannschaft erhielt einen Startplatz, da der Cupsieger FC Basel sich unter den bereits qualifizierten Mannschaften befand.

Erstmals seit der Saison 2011/12 wurde im Rahmen einer ausserordentlichen Generalversammlung die Wiedereinführung der Barrage für die beiden höchsten Ligen beschlossen. Somit spielte die Mannschaft auf Rang 9 gegen den Zweitplatzierten der Challenge League um den Verbleib in der Super League.[2]

Statistiken

Abschlusstabelle

Weitere Informationen Pl., Verein ...
Pl. Verein Sp. S U NTore Diff. Punkte
1. BSC Young Boys (M) 36 29 4 3 099:360 +63 91
2. FC Basel 36 20 11 5 071:460 +25 71
3. FC Lugano 36 10 16 10 050:490 +1 46
4. FC Thun 36 12 10 14 057:580 −1 46
5. FC Luzern 36 14 4 18 056:610 −5 46
6. FC St. Gallen 36 13 7 16 049:580 −9 46
7. FC Zürich (C) 36 11 11 14 043:520 −9 44
8. FC Sion 36 12 7 17 050:550 −5 43
9. Neuchâtel Xamax (N) 36 9 10 17 044:650 −21 37
10. Grasshopper Club Zürich 36 5 10 21 032:710 −39 25
Stand: Endstand[3]
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  • Schweizer Meister und Teilnahme an den Play-offs zur UEFA Champions League 2019/20
  • Teilnahme an der Qualifikation zur UEFA Champions League 2019/20 (Zweite Qualifikationsrunde)
  • Teilnahme an der Gruppenphase der UEFA Europa League 2019/20
  • Teilnahme an der Qualifikation zur UEFA Europa League 2019/20 (Dritte Qualifikationsrunde)
  • Teilnahme an der Qualifikation zur UEFA Europa League 2019/20 (Zweite Qualifikationsrunde)
  • Teilnahme an der Barrage gegen den Zweitplatzierten der Challenge League
  • Abstieg in die Challenge League
  • Zum Saisonende 2017/18:
    (M)Schweizer Meister
    (N)Aufsteiger aus der Challenge League
    (C)Schweizer Cupsieger

    Tabellenverlauf

    Verlegte Partien werden entsprechend der ursprünglichen Terminierung dargestellt, damit an allen Spieltagen für jede Mannschaft die gleiche Anzahl an Spielen berücksichtigt wird. Die Vergabe des letzten Europapokal-Starterplatzes an den FC Luzern ist ab dem letzten Spieltag berücksichtigt.

    123456789101112131415161718192021222324252627282930313233343536
    BSC Young Boys 111111111111111111111111111111111111
    FC Basel 685223745342222422222222222222222222
    FC Luzern 997974568677766765677764556786454835
    FC Zürich 324437432234344344544456445678787587
    FC St. Gallen 363352354555455656455545688557865656
    FC Sion 6425689107788887577766678864445678778
    FC Thun 657545223423533233333333333333343464
    FC Lugano 379786676866679888888887777864536343
    Grasshopper Club Zürich 910101099881099910989999910101010101010101010101010101010
    Neuchâtel Xamax 1368101010991010109101010101010109999999999999999

    Tabellenerster

    Tabellenletzter

    Farblegende
  • BSC Young Boys
  • Neuchâtel Xamax
  • Grasshopper Club Zürich
  • FC Luzern
  • FC Sion
  • Kreuztabelle

    Die Kreuztabelle stellt die Ergebnisse aller Spiele dieser Saison dar. Die Heimmannschaft ist in der linken Spalte aufgelistet und die Gastmannschaft mit dem Vereinswappen in der obersten Reihe.

    Hinrunde (Runden 1–18)
    2018 FC Basel Grasshopper Club Zürich FC Lugano FC Luzern Neuchâtel Xamax FC Sion FC St. Gallen FC Thun BSC Young Boys FC Zürich
    FC Basel 4:2 3:2 2:1 1:1 3:2 1:2 1:1 1:3 2:0
    Grasshopper Club Zürich 1:3 2:1 2:3 3:1 2:1 2:1 0:2 0:3 0:2
    FC Lugano 2:2 2:2 1:4 2:2 2:2 3:1 2:1 0:2 1:0
    FC Luzern 1:1 2:1 4:2 0:2 1:3 2:1 0:2 2:3 2:5
    Neuchâtel Xamax 1:1 2:3 2:1 1:2 1:1 2:3 1:5 1:4 3:3
    FC Sion 1:2 0:0 1:2 2:0 3:0 0:1 2:1 0:3 1:2
    FC St. Gallen 1:3 2:1 2:2 0:1 3:2 2:4 3:2 2:3 3:2
    FC Thun 4:2 1:0 1:1 2:1 2:2 4:1 2:0 1:4 2:2
    BSC Young Boys 7:1 2:0 1:0 2:3 5:2 3:2 2:0 3:2 4:0
    FC Zürich 1:1 2:0 0:0 1:0 0:0 1:2 0:0 2:1 3:3
    Rückrunde (Runden 19–36)
    2019 FC Basel Grasshopper Club Zürich FC Lugano FC Luzern Neuchâtel Xamax FC Sion FC St. Gallen FC Thun BSC Young Boys FC Zürich
    FC Basel 0:0 1:1 3:2 4:1 1:0 1:1 3:1 2:2 3:0
    Grasshopper Club Zürich 0:4 1:1 1:3 0:1 0:3 0:1 1:1 0:1 1:1
    FC Lugano 1:1 3:3 1:0 0:0 1:1 1:0 1:3 0:1 3:0
    FC Luzern 0:1 4:0 2 0:3 0:1 1:3 3:0 3:1 1:3 3:0
    Neuchâtel Xamax 0:2 1:1 1:1 2:1 3:1 0:1 3:2 1:0 1:2
    FC Sion 0:3 3:0 1 2:2 2:2 1:0 2:2 0:1 0:4 1:0
    FC St. Gallen 0:3 0:0 0:2 1:2 3:0 2:1 1:3 4:1 3:1
    FC Thun 1:2 1:1 1:0 1:1 0:2 1:2 0:0 1:1 2:2
    BSC Young Boys 3:1 6:1 2:2 4:0 2:0 1:0 3:2 5:1 2:0
    FC Zürich 0:2 3:1 0:1 1:1 2:1 1:0 1:1 3:0 0:1
    1 
    Die Partie vom 16. März 2019 musste in der 56. Minute beim Stand von 2:0 für Sion wegen des Einsatzes von Pyrotechnik durch Gästefans abgebrochen werden.[4] Sie wurde im Nachgang mit 3:0 für Sion gewertet.[5]
    2 
    Die Partie vom 12. Mai 2019 musste in der 66. Minute beim Stand von 4:0 für Luzern abgebrochen werden. Fans der Gästemannschaft aus Zürich hatten nach dem 0:4, einem Eigentor, ihren Block verlassen. Da das Ergebnis den sicheren Abstieg ihrer Mannschaft bedeutete, postierten sich die Fans am Spielfeldrand und forderten die Spieler zur Herausgabe ihrer Spielkleidung auf.[6] Im Nachgang wurde das Spiel ohne Wiederholung mit 4:0 für Luzern gewertet.[7]

    Barrage

    Die beiden Relegationsspiele zwischen dem Neuntplatzierten der Super League und dem Zweitplatzierten der Challenge League wurden am 30. Mai und 2. Juni 2019 ausgetragen.

    Weitere Informationen Datum, Ergebnis ...
    Datum Ergebnis Tore
    30. Mai 2019 Neuchâtel Xamax 0:4 (0:3) FC Aarau Tor 0:1 Maierhofer (22.), Tor 0:2 Tasar (34.), Tor 0:3 Mišić (45.), Tor 0:4 Tasar (69.)
    2. Juni 2019 FC Aarau 0:4 (0:3) Neuchâtel Xamax Tor 0:1 Dié (20.), Tor 0:2 Ošs (29.), Tor 0:3 Ademi (38.), Tor 0:4 Tréand (72.)
    Gesamt: Neuchâtel Xamax 4:4
    (5:4 i. E.)
    FC Aarau  
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    Torschützenliste

    Bei gleicher Anzahl von Treffern sind die Spieler alphabetisch geordnet.

    Weitere Informationen Pl., Name ...
    Pl. Name Team Tore
    01. Frankreich Guillaume Hoarau BSC Young Boys 24
    02. Kamerun Jean-Pierre Nsame BSC Young Boys 15
    Serbien Dejan Sorgić FC Thun
    04. Schweiz Albian Ajeti FC Basel 14
    Schweiz Raphaël Nuzzolo Neuchâtel Xamax
    06. Brasilien Carlinhos FC Lugano 13
    Nigeria Blessing Eleke FC Luzern
    Niederlande Ricky van Wolfswinkel FC Basel
    09. Schweiz Marvin Spielmann FC Thun 12
    10. Kamerun Nicolas Moumi Ngamaleu BSC Young Boys 11
    Schweiz Vincent Sierro FC St. Gallen
    Endstand[8]
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    Assistliste

    Bei gleicher Anzahl Assists sind die Spieler alphabetisch geordnet.

    Weitere Informationen Pl., Name ...
    Pl. Name Team Assists
    1. Schweiz Raphaël Nuzzolo Neuchâtel Xamax 14
    2. Elfenbeinküste Roger Assalé BSC Young Boys 11
    Serbien Miralem Sulejmani BSC Young Boys
    4. Schweden Alexander Gerndt FC Lugano 10
    5. Osterreich Thorsten Schick BSC Young Boys 09
    Schweiz Pascal Schürpf FC Luzern
    7. Schweiz Albian Ajeti FC Basel 08
    Ghana Majeed Ashimeru FC St. Gallen
    Schweiz Kevin Bua FC Basel
    Schweiz Pajtim Kasami FC Sion
    Schweiz Christian Schneuwly FC Luzern
    Schweiz Ruben Vargas FC Luzern
    Endstand[9]
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    Mannschaften

    In der Saison 2018/19 bildeten die zehn folgenden Vereine die Super League:

    Weitere Informationen Team, Trainer ...
    Team Trainer Captain Ausrüster Hauptsponsor Platzierung Saison 2017/18
    FC Basel FC Basel Schweizer Raphael Wicky (1)
    Schweizer Alexander Frei (2)
    Schweizer Marcel Koller (3–36)
    Tscheche Marek Suchý Adidas Novartis 2.
    Grasshopper Club Zürich Grasshopper Club Zürich DeutscherDeutschland Thorsten Fink (1–23)
    Kroate Tomislav Stipić (24–28)
    ItalienerItalien Uli Forte (29–36)
    Isländer Rúnar Már Sigurjónsson Puma FROMM Holding AG 9.
    FC Lugano FC Lugano SpanierSpanien Guillermo Abascal (1–9)
    Schweizer Fabio Celestini (10–36)
    Uruguayer Jonathan Sabbatini Acerbis AIL 8.
    FC Luzern FC Luzern Schweizer René Weiler (1–21)
    Schweizer Thomas Häberli (22–36)
    Schweizer Christian Schneuwly Adidas Otto’s 3.
    Neuchâtel Xamax Neuchâtel Xamax Schweizer Michel Decastel (1–19)
    Schweizer Stéphane Henchoz (20–36)
    Schweizer Laurent Walthert Erima Groupe E 1. Challenge League, Aufsteiger
    FC Sion FC Sion ItalienerItalien Maurizio Jacobacci (1–6)
    Schweizer Murat Yakin (7–32)
    Schweizer Christian Zermatten (33–36)
    Schweizer Kevin Fickentscher (1–6)
    Ivorer Xavier Kouassi (7–36)
    Erreà AFX Group 6.
    FC St. Gallen FC St. Gallen DeutscherDeutschland Peter Zeidler Schweizer Silvan Hefti JAKO St. Galler Kantonalbank 5.
    FC Thun FC Thun Schweizer Marc Schneider Schweizer Dennis Hediger Nike OBI, Schneider Software AG 7.
    BSC Young Boys BSC Young Boys Schweizer Gerardo Seoane Schweizer Steve von Bergen Nike OBI 1., Meister
    FC Zürich FC Zürich Schweizer Ludovic Magnin Isländer Victor Pálsson (1–18)
    Schweizer Kevin Rüegg (19–36)[10]
    Nike Axpo Holding (nur für UEFA Europa League) 4.
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    Trainerwechsel

    Weitere Informationen Datum, Verein ...
    Datum VereinTabellenplatzTrainerGrundNachfolgerQuelle
    30. Juni 2018 FC St. GallenFC St. Gallen Sommerpause Niederlande Boro Kuzmanovic Ende der Interimszeit Deutschland Peter Zeidler [11][12]
    30. Juni 2018 BSC Young BoysBSC Young Boys Osterreich Adi Hütter Wechsel zu Eintracht Frankfurt Schweiz Gerardo Seoane [13][14]
    30. Juni 2018 FC LuzernFC Luzern Schweiz Gerardo Seoane Wechsel zum BSC Young Boys Schweiz René Weiler [14][15]
    26. Juli 2018 FC BaselFC Basel 6. Schweiz Raphael Wicky Entlassung Schweiz Alexander Frei (interim) [16]
    2. August 2018 8. Schweiz Alexander Frei Ende der Interimszeit Schweiz Marcel Koller [17]
    17. September 2018 FC SionFC Sion 8. Italien Maurizio Jacobacci Entlassung Schweiz Murat Yakin [18]
    1. Oktober 2018 FC LuganoFC Lugano 6. Spanien Guillermo Abascal Entlassung Schweiz Fabio Celestini [19][20]
    5. Februar 2019 Neuchâtel XamaxNeuchâtel Xamax 10. Schweiz Michel Decastel Entlassung Schweiz Stéphane Henchoz [21]
    17. Februar 2019 FC LuzernFC Luzern 7. Schweiz René Weiler Entlassung Schweiz Thomas Häberli [22]
    4. März 2019 Grasshopper Club ZürichGrasshopper Club Zürich 10. Deutschland Thorsten Fink Entlassung Kroatien Tomislav Stipić [23]
    9. April 2019 Kroatien Tomislav Stipić Entlassung Italien Uli Forte [24]
    7. Mai 2019 FC SionFC Sion 7. Schweiz Murat Yakin Entlassung Schweiz Christian Zermatten (interim) [25]
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    Stadien und Zuschauer

    Die Gesamtzuschauerzahl lag mit 2 029 176 Stadionbesuchern leicht über der Vorsaison und damit zum vierten Mal über 2 Millionen. Der Zuschauerschnitt lag damit bei 11 273 Zuschauern. An erster Stelle lag erstmals seit der Eröffnung des St. Jakob-Parks 2001 nicht mehr der FC Basel, sondern der BSC Young Boys.[26] Trotz dem gestiegenen Gesamtschnitt waren die Zuschauerzahlen bei allen Vereinen ausser beim Meister BSC Young Boys, dem FC St. Gallen und dem Aufsteiger Neuchâtel Xamax rückläufig. 44,3 % der Zuschauer entfielen auf die Heimspiele des BSC Young Boys und des FC Basel.[27]

    Weitere Informationen Stadt, Einwohner ...
    Stadt Einwohner Verein Stadion Kapazität Zuschauer Schnitt ± zu 2017/18
    Basel 171 5130 FC Basel St. Jakob-Park 038 5120 436 6610 24 2590 06,18 %
    Bern 142 4790 BSC Young Boys Stade de Suisse 031 1200 463 5180 25 7510 +17,19 %
    Lugano 063 4940 FC Lugano Stadio di Cornaredo 015 0000 064 0280 03 5570 05,08 %
    Luzern 081 4010 FC Luzern Swissporarena 017 0000 168 5470 09 3640 06,84 %
    Neuenburg NE 033 5780 Neuchâtel Xamax Stade de la Maladière 12 5000 108 0360 06 0020 +72,74 %
    Sitten 034 5990 FC Sion Stade de Tourbillon 014 2830 163 9000 09 1060 08,23 %
    St. Gallen 075 5220 FC St. Gallen kybunpark 019 5680 228 4610 12 6920 +00,62 %
    Thun 043 7430 FC Thun Stockhorn Arena 010 0000 102 6400 05 7020 03,47 %
    Zürich 409 2410 FC Zürich Letzigrund 026 1040 191 8850 10 6600 00,62 %
    Zürich 409 2410 Grasshopper Club Zürich Letzigrund 026 1040 101 5000 05 6390 −19,64 %
    Quelle: Zuschauer 2018/19 sfl.ch
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    Einzelnachweise

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