The Drift – Gnadenlose Arktis

Film von Taavi Vartia (2026) From Wikipedia, the free encyclopedia

The Drift – Gnadenlose Arktis (Originaltitel: Ice Skater) ist ein Survival-Thriller aus dem Jahr 2026 unter der Regie von Taavi Vartia.

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TitelThe Drift – Gnadenlose Arktis
OriginaltitelIce Skater
ProduktionslandGriechenland, Finnland
Erscheinungsjahr2026
Schnelle Fakten Titel, Originaltitel ...
Film
Titel The Drift – Gnadenlose Arktis
Originaltitel Ice Skater
Produktionsland Griechenland, Finnland
Erscheinungsjahr 2026
Länge 83 Minuten
Altersfreigabe
Produktions­unternehmen
  • A Xanaheim Original
  • Inkas Film & T.V. Productions
Stab
Regie Taavi Vartia
Drehbuch Taavi Vartia
Produktion Lilette Botasi, Aleksi Puranen, Joonas Vartia
Kamera Nikos Karanikolas
Schnitt Nikos Karanikolas
Besetzung
Synchronisation
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Handlung

Die Eiskunstläuferin Emily nimmt an einer Promotionreise in die Arktis teil. Während eines Aufenthalts auf einem Gletscher kommt es zu einem Unfall, bei dem sie auf einer Eisscholle strandet, die sich vom Festland löst und in Richtung offenes Meer treibt.

Ohne unmittelbare Rettungsmöglichkeit ist Emily gezwungen, unter extremen klimatischen Bedingungen zu überleben. Kälte, Isolation und psychischer Druck stellen zunehmend eine Bedrohung dar.

Synchronisation

Die deutschsprachige Synchronisation übernahm die Think Global Media. Das Dialogbuch schrieb Luisa Buresch und die Dialogregie führte Heinz Burghardt.[2]

Weitere Informationen Rolle, Darsteller ...
RolleDarstellerSynchronsprecher[2]
EmilyThea Sofie Loch NæssLea Kalbhenn
HarryNikos KoukasRicardo Richter
NachrichtensprecherBernd Vollbrecht
ZentraleNicolas Böll
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Produktion

Der Film entstand als internationale Koproduktion zwischen Griechenland und Finnland. Regie führte Taavi Vartia, der zugleich das Drehbuch verfasste.

Veröffentlichung

Der Film wurde in Deutschland am 26. Februar 2026 als Video-on-Demand veröffentlicht[3] und war in Deutschland zunächst über Prime Video abrufbar.[4] In Deutschland wird er von capelight pictures vertrieben.[5]

Rezeption

Die Kritiken fielen gemischt bis überwiegend negativ aus.

In einer Besprechung auf der Genre-Webseite Thrill & Kill wurde insbesondere das Drehbuch kritisiert; der Film wirke spannungsarm und schöpfe sein Survival-Szenario nicht konsequent aus.[6]

Einzelnachweise

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