Erste internationale Erfahrungen sammelte Veronica Vancardo bei den 2016 erstmals ausgetragenen Jugendeuropameisterschaften in Tiflis, bei denen sie in 56,09 s den siebten Platz im 400-Meter-Lauf belegte und mit der Schweizer Medley Staffel (1000 Meter) im nicht ins Ziel kam. Im Jahr darauf schied sie bei den U20-Europameisterschaften in Grosseto mit 55,18 s in der ersten Runde über 400 Meter aus und belegte mit der 4-mal-100-Meter-Staffel in 45,07 s den fünften Platz. 2018 schied sie bei den U20-Weltmeisterschaften in Tampere mit 55,18 s im Semifinal aus und belegte mit der Staffel in 44,65 s den sechsten Platz. Bei den IAAF World Relays 2019 in Yokohama wurde sie mit der 4-mal-400-Meter-Staffel in 3:32,32 min Siebte und im Juli schied sie bei den U20-Europameisterschaften in Borås mit 55,36 s im Halbfinal aus. Zudem belegte sie mit der Staffel in 3:38,14 min den siebten Platz. Anschließend trat sie mit der Staffel bei der Super Liga der Team-Europameisterschaft in Bydgoszcz an. Bei den World Athletics Relays 2021 in Chorzów schied sie mit der 4-mal-400-Meter-Staffel mit 3:34,85 min in der Vorrunde aus und anschließend gelangte sie bei den U23-Europameisterschaften in Tallinn mit 3:34,14 min auf den achten Platz, während sie über 400 Meter mit 54,89 s in der ersten Runde ausschied. 2023 belegte sie bei den World University Games in Chengdu in 2:07,13 min den sechsten Platz im 800-Meter-Lauf und gewann mit der Staffel in 3:34,57 min die Bronzemedaille hinter den Teams aus Polen und Brasilien. 2025 gewann sie bei den World University Games in Bochum in 2:00,08 min die Silbermedaille über 800 Meter hinter der Italienerin Eloisa Coiro. Im September schied sie dann bei den Weltmeisterschaften in Tokio mit 2:01,13 min in der ersten Runde aus.