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Wadim Schakschakbajew

kasachischer Eisschnellläufer From Wikipedia, the free encyclopedia

Wadim Schamiljewitsch Schakschakbajew (russisch Вадим Шамильевич Шакшакбаев; * 9. Oktober 1971 in Petropawl) ist ein ehemaliger kasachischer Eisschnellläufer.

Schnelle Fakten Karriere, Medaillenspiegel ...
Wadim Schakschakbajew
Voller Name Wadim Schamiljewitsch Schakschakbajew
Nation Kasachstan Kasachstan
Geburtstag 9. Oktober 1971
Geburtsort Petropawl
Karriere
Status zurückgetreten
Medaillenspiegel
Asienspiele 0 × Goldmedaille 0 × Silbermedaille 1 × Bronzemedaille
 Winter-Asienspiele
Bronze 1996 Harbin 1000 m
Platzierungen im Eisschnelllauf-Weltcup
 Debüt im Weltcup 25. November 1989
 Weltcupsiege 2
 Gesamt-WC 500 8. (1994/95)
 Podiumsplatzierungen 1. 2. 3.
 500 Meter 2 0 0
 1000 Meter 0 0 1
 
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Werdegang

Schakschakbajew startete international erstmals in der Saison 1988/89 und nahm in der Saison 1989/90 in Berlin erstmals am Eisschnelllauf-Weltcup teil, wobei er den 16. Platz über 500 m und den 12. Platz über 1000 m errang. In den folgenden Jahren wurde er bei der Sprintweltmeisterschaft 1991 in Inzell Elfter und bei der Sprintweltmeisterschaft 1992 in Oslo Achter im Sprint-Mehrkampf. Zudem errang er im Februar 1992 in Albertville bei seiner ersten Teilnahme an Olympischen Winterspielen den 14. Platz über 500 m. In der Saison 1992/93 lief er bei den Einzelstreckenasienmeisterschaften 1993 in Chichibu auf den achten Platz über 1000 m sowie auf den vierten Rang über 500 m und bei der Sprintweltmeisterschaft 1993 in Shibukawa auf den 16. Platz im Sprint-Mehrkampf. Im Jahr 1994 belegte er bei der Sprintweltmeisterschaft in Calgary den 22. Platz im Sprint-Mehrkampf und bei den Olympischen Winterspielen in Lillehammer den 20. Platz über 1000 m sowie den 12. Rang über 500 m. Nachdem Plätzen 35, 22 und 16 zu Beginn der Saison 1994/95, siegte er in Davos zweimal über 500 m und holte damit seine einzigen Weltcupsiege. Bei der Sprintweltmeisterschaft 1995 in Milwaukee wurde er Neunter im Sprint-Mehrkampf und erreichte zum Saisonende den achten Platz in der Weltcupwertung über 500 m.

In der Saison 1995/96 kam Schakschakbajew in Almaty mit Platz drei über 1000 m letztmals im Weltcup aufs Podest und mit sieben Top-Zehn-Platzierungen auf den zehnten Platz in der Weltcupwertung über 500 m. Bei der Sprintweltmeisterschaft 1996 in Heerenveen lief er auf den achten Platz im Sprint-Mehrkampf und bei den Einzelstreckenweltmeisterschaften 1996 in Hamar auf den 15. Platz über 1000 m sowie auf den siebten Rang im 2 × 500 m-Lauf. Zudem errang er bei den Winter-Asienspielen 1996 in Harbin den fünften Platz im 2 × 500 m-Lauf und holte über 1000 m die Bronzemedaille. Nach Platz sieben über 1000 m und Rang sechs im 2 × 500 m-Lauf bei den Einzelstreckenasienmeisterschaften 1997 in Obihiro zu Beginn der Saison 1996/97, belegte er bei der Sprintweltmeisterschaft 1997 in Hamar den 20. Platz im Sprint-Mehrkampf und bei den Einzelstreckenweltmeisterschaften 1997 in Warschau den siebten Platz im 2 × 500 m-Lauf. Letztmals international startete er bei den Olympischen Winterspielen 1998 in Nagano und errang dort den 24. Platz im 2 × 500-m-Lauf. National wurde er dreimal kasachischer Meister im Sprint-Mehrkampf (1993–1995) und einmal sowjetischer Meister über 500 m (1991).

Erfolge

Olympische Winterspiele

Einzelstrecken-Weltmeisterschaften

Sprint-Weltmeisterschaften

Winter-Asienspiele

Asienmeisterschaften

  • 1993 Chichibu: 4. Platz 500 m, 8. Platz 1000 m
  • 1997 Obihiro: 6. Platz 2 × 500 m, 7. Platz 1000 m

Weltcupsiege

Weitere Informationen Nr., Datum ...
Nr. Datum Ort Disziplin
1. 20. Januar 1995 Schweiz Davos 500 m
2. 21. Januar 1995 Schweiz Davos 500 m
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Persönliche Bestleistungen

Weitere Informationen Disziplin, Zeit ...
DisziplinZeitDatumOrt
500 m36,01 s2. März 1996Calgary
1000 m1:13,10 min1. März 1996Calgary
1500 m1:59,45 min7. August 1996Calgary
3000 m4:32,99 min11. März 1987Alma-Ata
5000 m7:51,20 min5. Januar 1987Alma-Ata
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