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Wera Wiktorowna Rudakowa

russische Leichtathletin From Wikipedia, the free encyclopedia

Wera Wiktorowna Rudakowa (russisch Вера Викторовна Рудакова, international nach englischer Transkription Vera Rudakova; * 20. März 1992) ist eine russische Leichtathletin, die sich auf den Hürdenlauf über 400 m spezialisiert hat.

Schnelle Fakten Karriere, Medaillenspiegel ...
Wera Rudakowa
Nation Russland Russland
Authorised Neutral Athletes Authorised Neutral Athletes
Geburtstag 20. März 1992
Karriere
Disziplin 400-Meter-Hürdenlauf
Bestleistung 54,48 s
Status aktiv
Medaillenspiegel
U23-Europameisterschaften 1 × Goldmedaille 0 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
Juniorenweltmeisterschaften 1 × Goldmedaille 0 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
Junioreneuropameisterschaften 1 × Goldmedaille 0 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
Jugendweltmeisterschaften 1 × Goldmedaille 0 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
Logo der CISM
 Militärweltspiele
Bronze Wuhan 2019 55,66 s
Logo der EAA
 U23-Europameisterschaften
Gold Tampere 2013 55,92 s
Logo der EAA
 U20-Europameisterschaften
Gold Tallinn 2011 57,24 s
Logo der World Athletics
 U20-Weltmeisterschaften
Gold Moncton 2010 57,16 s
Logo der IAAF
 U18-Weltmeisterschaften
Gold Brixen 2009 57,83 s
letzte Änderung: 8. Dezember 2019
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Karriere

Wera Rudakowa errang bislang neben drei nationalen Meistertiteln – 2016, 2018, 2019 – mehrere internationale Erfolge. So lief sie 2009 bei den Jugendweltmeisterschaften im italienischen Brixen mit 57,83 s zu Gold,[1] ehe sie nur Tage später beim Europäischen Olympischen Sommer-Jugendfestival im finnischen Tampere bei 58,01 s erneut den ersten Rang belegte.[2] 2010 setzte Rudakowa ihre Goldserie bei den Juniorenweltmeisterschaften in Moncton, Kanada, mit gelaufenen 57,16 s fort – die Weißrussin Kazjaryna Arzjuch, die mit 56,16 s zunächst als Erstplatzierte feststand, war wegen Dopings nachträglich vom Lauf disqualifiziert worden.[3][4][5] Im estnischen Tallinn reichten Rudakowa 2011 bei den Junioreneuropameisterschaften 57,24 s, um sich vor den beiden Französinnen Aurélie Chaboudez (57,35 s) und Maëva Contion (58,03 s) die Goldmedaille zu sichern.[6] Bei den U23-Europameisterschaften 2013 erneut in Tampere, Finnland, an den Start gehend, verhalfen Rudakowa 55,92 s zum bisher letzten Goldgewinn.[7]

Bei den Militärweltspielen 2019 im chinesischen Wuhan erlief Rudakowa mit 55,66 s Bronze hinter der Ukrainerin Hanna Ryschykowa (55,23 s) unter der Bahrainerin Aminat Jamal (55,12 s).[8]

Einzelnachweise

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