Westfalenpokal 2025/26

45. Austragung im Fußball-Westfalenpokal der Männer From Wikipedia, the free encyclopedia

Der Westfalenpokal 2025/26 war die 45. Austragung im Fußball-Westfalenpokal der Männer. Westfalenpokalsieger SC Verl qualifizierte sich für die erste Hauptrunde des DFB-Pokals 2026/27. Drittligist Verl war auch höchstklassigster Teilnehmer. Am Westfalenpokal nahm mit dem FC TuRa Bergkamen aber auch erneut ein A-Kreisligist teil. Titelverteidiger Arminia Bielefeld war durch den Aufstieg in die 2. Bundesliga nicht mehr teilnahmeberechtigt.

Schnelle Fakten
Westfalenpokal 2025/26
Wettbewerbslogo
Pokalsieger SC Verl (4. Titel)
DFB-Pokal SC Verl
Beginn 31. Juli 2025[1][2]
Finale 23. Mai 2026[2]
Finalstadion Sportclub Arena, Verl
Mannschaften 64
Spiele 63  (davon 63 gespielt)
Tore 390   6,19 pro Spiel)
Torschützenkönig Jonas Arweiler, Alessio Besio, Chilohem Onuoha (je 6 Tore), alle SC Verl
Gelbe Karten 92   1,46 pro Spiel)
GelbRote Karten 7   0,11 pro Spiel)
Rote Karten 6   0,1 pro Spiel)
Westfalenpokal 2024/25
DFB-Pokal 2025/26
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Modus

Der Westfalenpokal wurde im K.-o.-System ausgetragen. In jeder Runde bestritt jede Mannschaft ein Spiel. Endete ein Spiel nach 90 Minuten unentschieden, fiel Entscheidung im Elfmeterschießen. Die Partien der ersten Runde und alle folgenden Paarungen (außer das Finale) wurden ausgelost. Bei den Spielen der ersten Runde bis einschließlich Viertelfinale hatte die klassenniedrigere Mannschaft stets Heimrecht. In den weiteren Runden hatten lediglich die Kreisligamannschaften Heimrecht. Spielten zwei Mannschaften aus der gleichen Ligaebene gegeneinander, hatte die bei der Auslosung zuerst gezogene Mannschaft ein Heimspiel. Ein Tausch des Heimrechts war jedoch möglich. Ab dem Halbfinale konnten die Spielorte durch den Verband bestimmt werden.[3] Zur Auslosung der ersten beiden Runden wurden nach überwiegend regionalen Gesichtspunkten vier etwa gleich stark besetzte Gruppen zu je 16 Teams gebildet. In den ersten beiden Runden trafen nur Teams jeweils einer Gruppe aufeinander. Die vier Gruppen oder andere regionale Kriterien wurden bei der Auslosung der weiteren Runden nicht mehr berücksichtigt.[4][5][6]

Teilnehmer

Für den Westfalenpokalwettbewerb 2025/26 qualifizierten sich die westfälischen Vereine aus der 3. Liga und der Regionalliga West. Davon ausgenommen war Arminia Bielefeld als westfälischer Aufsteiger in die 2. Bundesliga. Dazu kamen die besten sechs teilnahmeberechtigten Mannschaften der Oberliga Westfalen, die Meister der beiden Staffeln der Westfalenliga, die Meister der vier Staffeln der Landesliga, die Meister der 12 Staffeln der Bezirksliga sowie die 29 Kreispokalsieger. Die verbleibenden der insgesamt 64 Startplätze wurden an die 5 Fußballkreise vergeben, die die meisten aktiv am Spielbetrieb der Kreisligen teilnehmenden Herrenmannschaften am Ende der Saison 2024/25 stellten. Dies waren die Kreise Dortmund, Recklinghausen, Bochum, Ahaus/Coesfeld und Münster. Qualifizierte sich ein Team sowohl über den Kreispokal als auch über die Liga, rückte der beste nicht seinerseits bereits über die Liga qualifizierte Teilnehmer des Kreispokalwettbewerbs nach. Nicht teilnahmeberechtigt waren zweite Mannschaften.[3][7][8]

Folgende Klubs hatten sich qualifiziert:[7]

Westfälische Mannschaften der
3. Liga 2024/25  II  Auf
Westfälische Mannschaften der
Regionalliga West 2024/25  II
Die besten sechs Mannschaften der
Oberliga Westfalen 2024/25 II
SC Verl
FC Gütersloh
Sportfreunde Lotte
SV Rödinghausen
SC Wiedenbrück
Türkspor Dortmund (→ OL)
Sportfreunde Siegen (→ RL)
ASC 09 Dortmund
Westfalia Rhynern
FC Eintracht Rheine
SV Schermbeck
SV Lippstadt 08 II  7.
Die Meister der Westfalenliga 2024/25 Die Meister der Landesliga 2024/25 Die Meister der Bezirksliga 2024/25
TuS Hiltrup (1)
TSG Sprockhövel (2)
VfL Theesen (1)
SpVg Hagen 11 (2)
DJK TuS Hordel (3)
FC Nordkirchen (4)
FC Lübbecke (1)
VfB Schloß Holte (2)
BV Bad Lippspringe (3)
SuS Langscheid/Enkhausen (4)
TSV Weißtal (5)
TuS Eichlinghofen (6)
ASK Ahlen (7)
VfL Kamen (8)
BV Herne-Süd (9)
FC Altenbochum (10)
SV Schwarz-Weiß Lembeck (11)
SpVg Emsdetten 05 (12)
Die Kreispokalsieger der Saison 2024/25
  • Ahaus/Coesfeld
FC Epe (LL → BL)
Grün-Weiß Nottuln (WL)  F +
  • Arnsberg
SV Hüsten 09 (BL)
  • Beckum
Rot Weiss Ahlen (OL)
  • Bielefeld
SC Peckeloh (WL)
  • Bochum
SG Wattenscheid 09 (OL)
SC Weitmar 45 (BL)  F +
  • Detmold
Post TSV Detmold (LL)
  • Dortmund
BSV Schüren (WL)  F
VfR Sölde (LL → BL)  H +
  • Gelsenkirchen
SC Hassel (BL)
  • Gütersloh
FSC Rheda (WL)
  • Hagen
SC Obersprockhövel (WL)  F
  • Herford
BV Stift Quernheim (BL)
  • Herne
SV Wacker Obercastrop (WL)
  • Hochsauerland
RW Erlinghausen (LL)
  • Höxter
FC Nieheim (WL → LL)
  • Iserlohn
Borussia Dröschede (LL)
  • Lemgo
TuS Lipperreihe (BL)
  • Lippstadt
SuS Bad Westernkotten (LL)
  • Lübbecke
FC Preußen Espelkamp (WL)
  • Lüdenscheid
RSV Meinerzhagen (WL)
  • Minden
Rot-Weiß Maaslingen (WL)
  • Münster
1. FC Gievenbeck (OL)
SC Westfalia Kinderhaus (WL)  F +
  • Olpe
SG Finnentrop/Bamenohl (OL)
  • Paderborn
SF DJK Mastbruch (LL)
  • Recklinghausen
SV RW Deuten (LL)
SV Dorsten-Hardt (LL)  F +
  • Siegen-Wittgenstein
TuS Erndtebrück (WL)
  • Soest
Westfalia Soest (WL)
  • Steinfurt
SV Mesum (WL)
  • Tecklenburg
Teuto Riesenbeck (BL)
  • Unna-Hamm
FC TuRa Bergkamen (KLA)  F
Abkürzungen: 3L= 3. Liga, RL = Regionalliga, OL = Oberliga, WL = Westfalenliga, LL = Landesliga, BL = Bezirksliga, KLA = Kreisliga A
Auf 
Arminia Bielefeld (3L → 2L) nahm wegen dem Aufstieg in die 2. Bundesliga nicht am Westfalenpokal teil.
II 
Die zweiten Mannschaften von Borussia Dortmund (3L → RL), des FC Schalke 04 (RL), des SC Paderborn 07 (RL) und des VfL Bochum (2. Platz OL → RL) waren nicht teilnahmeberechtigt. Aus der Oberliga qualifizierte sich daher auch der Siebtplatzierte.
7. 
Als Siebtplatzierter. Der VfL Bochum II (2. Platz OL → RL) war nicht teilnahmeberechtigt. Daher qualifizierte sich auch der SV Lippstadt 08 (7. Platz OL).
F 
Als unterlegener Finalist. In Dortmund war BSV Schüren (WL) als unterlegener Pokalfinalist qualifiziert, weil Pokalsieger ASC 09 Dortmund (OL) bereits über die Liga qualifiziert war. In Unna/Hamm war TuRa Bergkamen (KL A) als unterlegener Pokalfinalist qualifiziert, weil Pokalsieger Westfalia Rhynern (OL) über die Liga qualifiziert war. In Hagen war SC Obersprockhövel (WL) als unterlegener Pokalfinalist qualifiziert, weil Pokalsieger TSG Sprockhövel (WL → OL) über die Liga qualifiziert war. In Münster war Westfalia Kinderhaus (WL) als unterlegener Pokalfinalist qualifiziert, da der Kreis Münster zwei Teilnehmer stellte. In Recklinghausen war SV Dorsten-Hardt (LL) als unterlegener Pokalfinalist qualifiziert, da der Kreis Recklinghausen zwei Teilnehmer stellte. In Ahaus/Coesfeld war GW SG Nottuln (WL) als unterlegener Pokalfinalist qualifiziert, da der Kreis Ahaus/Coesfeld zwei Teilnehmer stellte. In Bochum war SC Weitmar (BL) als unterlegener Pokalfinalist qualifiziert, da der Kreis Bochum zwei Teilnehmer stellte.
H 
Als Halbfinalist. In Dortmund war VfR Sölde (LL → BL) als Sieger des Entscheidungsspiels zwischen den beiden unterlegenen Halbfinalisten qualifiziert, weil der Kreis Dortmund zwei Teilnehmer stellte und Finalist ASC 09 Dortmund (OL) bereits über die Liga qualifiziert war.
+ 
Die Kreisverbände Dortmund, Recklinghausen, Bochum, Ahaus/Coesfeld und Münster stellten jeweils einen weiteren Teilnehmer, da sie die Kreise mit den meisten aktiv am Spielbetrieb der Kreisligen teilnehmenden Herrenmannschaften am Ende der Saison 2024/25 waren.[8]

Gruppen

Vor der Auslosung der ersten beiden Runden wurden nach überwiegend regionalen Kriterien vier Gruppen mit etwa gleicher Spielstärke gebildet. In den Partien der ersten beiden Runden traden ausschließlich Teams jeweils einer Gruppe aufeinander.[5][6][4]

Gruppe 1: Sportfreunde Lotte (RL), TuS Hiltrup (OL), SV Schermbeck (OL), Eintracht Rheine (OL), 1. FC Gievenbeck (OL), GW Nottuln (WL), Westfalia Kinderhaus (WL), FC Nordkirchen (WL), SpVg Emsdetten 05 (LL), SV Dorsten Hardt (LL), Rot-Weiß Deuten (LL), SC Altenrheine (LL), SV SW Lembeck (LL), SV Teuto Riesenbeck (BL), SC Buer-Hassel (BL), FC Epe (BL)

Gruppe 2: Sportfreunde Siegen (RL), TSG Sprockhövel (OL), SG Finnentrop/Bamenohl (OL), SG Wattenscheid 09 (OL), SpVg Hagen 11 (WL), SC Obersprockhövel (WL), TuS Erndtebrück (WL), DJK TuS Hordel (WL), RSV Meinerzhagen (WL), Wacker Obercastrop (WL), TSV Weißtal (LL), Borussia Dröschede (LL), BV Herne-Süd (LL), TuS Eichlinghofen (LL), FC Altenbochum (LL), SC Weitmar (BL)

Gruppe 3: FC Gütersloh (RL), SC Wiedenbrück (RL), ASC 09 Dortmund (OL), RW Ahlen (OL), Türkspor Dortmund (OL), Westfalia Rhynern (OL), SV Westfalia Soest (WL), BSV Schüren (WL), SuS Bad Westernkotten (LL), RW Erlinghausen (LL), VfL Kamen (LL), ASK Ahlen (LL), SuS Langscheid/Enkhausen (LL), SV Hüsten 09 (BL), VfR Sölde (BL), FC TuRa Bergkamen (KLA)

Gruppe 4: SC Verl (3L), SV Rödinghausen (RL), SV Lippstadt 08 (OL), RW Maaslingen (WL), Preußen Espelkamp (WL), SC Peckeloh (WL), VfL Theesen (WL), FSC Rheda (WL), BV Bad Lippspringe (LL), FC Lübbecke (LL), Sportfreunde Mastbruch (LL), Post TSV Detmold (LL), VfB Schloß Holte (LL), FC Nieheim (LL), BV Stift Quernheim (BL), TuS Lipperreihe (BL)

1. Runde

Die 1. Runde sollte laut Rahmenterminplan zwischen dem 28. Juli und dem 14. August 2025 ausgetragen werden.[2] Die letzte Erstrundenpartie fand aber erst am 20. August 2025 statt. Die Partien der 1. Runde und die weiteren Partien bis einschließlich Viertelfinale wurden am 18. Juni 2025 im SportCentrum Kaiserau ausgelost.[9] Vor der Auslosung der ersten Runden wurden nach überwiegend regionalen Kriterien vier etwa gleich stark besetzte Gruppen gebildet. In den Partien der ersten Runde trafen ausschließlich Teams jeweils einer Gruppe aufeinander. Die klassenniedrigere Mannschaft hatte grundsätzlich Heimrecht.[3][6][4]

Landesligist SV RW Deuten und die Westfalenligisten BSV Schüren und Wacker Obercastrop konnten jeweils ihren eine Klasse höher spielenden Gegner besiegen. Landesligist BV Bad Lippspringe besiegte den Oberligisten SV Lippstadt. Größte Überraschung war aber der Sieg des Landesligisten SuS Bad Westernkotten über den Regionalligisten SC Wiedenbrück. Der Verler Chilohem Onuoha erzielte beim 12:0-Sieg über Lipperreihe fünf Tore.[10]

Gruppe 1

Weitere Informationen Datum, Ergebnis ...
Datum Ergebnis
2. August 2025, 15:00 Uhr SC Altenrheine (LL) 2:1 SV SW Lembeck (LL)
3. August 2025, 15:00 Uhr SpVg Emsdetten 05 (LL) 1:4 FC Eintracht Rheine (OL)
3. August 2025, 15:00 Uhr SV RW Deuten (LL) 3:1 Grün-Weiß Nottuln (WL)
3. August 2025, 15:00 Uhr SC Westfalia Kinderhaus (WL) 1:2 TuS Hiltrup (OL)
3. August 2025, 15:00 Uhr SV Teuto Riesenbeck (BL) 0:6 1. FC Gievenbeck (OL)
3. August 2025, 15:00 Uhr SC Buer-Hassel (BL) 3:4 FC Epe (BL)
13. August 2025, 18:30 Uhr SV Dorsten Hardt (LL) 00:11 Sportfreunde Lotte (RL)
13. August 2025, 19:00 Uhr FC Nordkirchen (WL) 1:3 SV Schermbeck (OL)
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Gruppe 2

Weitere Informationen Datum, Ergebnis ...
Datum Ergebnis
3. August 2025, 15:00 Uhr SC Weitmar 45 (BL) 1:3 RSV Meinerzhagen (WL)
3. August 2025, 15:00 Uhr TSV Weißtal (LL) 4:4
(6:7 i. E.)
Borussia Dröschede (LL)
3. August 2025, 15:00 Uhr BV Herne Süd (LL) 0:4 SG Finnentrop/Bamenohl (OL)
3. August 2025, 15:00 Uhr SpVg Hagen 11 (WL) 1:3 SC Obersprockhövel (WL)
3. August 2025, 15:00 Uhr TuS Erndtebrück (WL) 3:1 DJK TuS Hordel (WL)
13. August 2025, 19:00 Uhr FC Altenbochum (LL) 2:2
(2:4 i. E.)
Sportfreunde Siegen (RL)
13. August 2025, 19:30 Uhr Wacker Obercastrop (WL) 2:0 TSG Sprockhövel (OL)
20. August 2025, 19:30 Uhr TuS Eichlinghofen (LL) 0:3 SG Wattenscheid 09 (OL)
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Gruppe 3

Weitere Informationen Datum, Ergebnis ...
Datum Ergebnis
1. August 2025, 19:30 Uhr FC TuRa Bergkamen (KLA) 2:2
(4:5 i. E.)
VfR Sölde (BL)
1. August 2025, 20:00 Uhr RW Erlinghausen (LL) 0:2 ASC 09 Dortmund (OL)
3. August 2025, 15:00 Uhr ASK Ahlen (LL) 6:2 SuS Langscheid/Enkhausen (LL)
3. August 2025, 15:00 Uhr SV Hüsten 09 (BL) 1:4 Türkspor Dortmund (OL)
3. August 2025, 15:00 Uhr SV Westfalia Soest (WL) 2:2
(3:5 i. E.)
Westfalia Rhynern (OL)
5. August 2025, 19:00 Uhr VfL Kamen (LL) 0:7 FC Gütersloh (RL)
6. August 2025, 19:00 Uhr SuS Bad Westernkotten (LL) 3:1 SC Wiedenbrück (RL)
13. August 2025, 19:00 Uhr BSV Schüren (WL) 2:1 Rot Weiß Ahlen (OL)
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Gruppe 4

Weitere Informationen Datum, Ergebnis ...
Datum Ergebnis
31. Juli 2025, 19:30 Uhr BV Stift Quernheim (BL) 1:3 Rot-Weiß Maaslingen (WL)
3. August 2025, 15:00 Uhr Preußen Espelkamp (WL) 0:4 SC Peckeloh (WL)
3. August 2025, 15:00 Uhr Post TSV Detmold (LL) 0:1 FSC Rheda (WL)
3. August 2025, 15:00 Uhr VfB Schloß Holte (LL) 2:1 FC Nieheim (LL)
13. August 2025, 18:30 Uhr SV Lippstadt 08 (OL) 11:3 1 BV Bad Lippspringe (LL)
13. August 2025, 18:30 Uhr FC Lübbecke (LL) 1:3 SV Rödinghausen (RL)
13. August 2025, 18:30 Uhr TuS Lipperreihe (BL) 00:12 SC Verl (3L)
14. August 2025, 19:30 Uhr DJK SF Mastbruch (LL) 1:1
(7:8 i. E.)
VfL Theesen (WL)
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1 
Aus Sicherheitsgründen wurde das Heimrecht nach der Auslosung getauscht.[11]

2. Runde

Die 2. Runde wurde wie im Rahmenterminplan geplant zwischen dem 19. August 2025 und dem 11. September 2025 ausgetragen.[2] In den Partien der 2. Runde trafen ausschließlich Teams jeweils einer vor der Auslosung der 1. Runde gebildeten Gruppe aufeinander. Die klassenniedrigere Mannschaft hatte grundsätzlich Heimrecht.[3][6][4] Westfalenligist Rot-Weiß Maaslingen konnte den Regionalligisten und Halbfinalisten der vorherigen Pokalsaison SV Rödinghausen im Elfmeterschießen besiegen. Westfalenligist TuS Erndtebrück besiegte den Regionalligatabellenführer Sportfreunde Siegen.

Gruppe 1

Weitere Informationen Datum, Ergebnis ...
Datum Ergebnis
20. August 2025, 18:45 Uhr FC Epe (BL) 1:9 1. FC Gievenbeck (OL)
4. September 2025, 18:00 Uhr SC Altenrheine (LL) 0:1 Sportfreunde Lotte (RL)
10. September 2025, 19:45 Uhr SV Schermbeck (OL) 1:1
(13:12 i. E.)
TuS Hiltrup (OL)
11. September 2025, 19:30 Uhr SV RW Deuten (LL) 2:4 FC Eintracht Rheine (OL)
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Gruppe 2

Weitere Informationen Datum, Ergebnis ...
Datum Ergebnis
2. September 2025, 19:30 Uhr SC Obersprockhövel (WL) 1:2 RSV Meinerzhagen (WL)
4. September 2025, 19:00 Uhr Sportfreunde Siegen (RL) 10:1 1 TuS Erndtebrück (WL)
4. September 2025, 19:30 Uhr Borussia Dröschede (LL) 1:9 SG Wattenscheid 09 (OL)
10. September 2025, 19:30 Uhr Wacker Obercastrop (WL) 1:1
(0:3 i. E.)
SG Finnentrop/Bamenohl (OL)
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1 
Das Heimrecht wurde wegen Umbauarbeiten in der Erndtebrücker Pulverwaldkampfbahn getauscht.[12]

Gruppe 3

Weitere Informationen Datum, Ergebnis ...
Datum Ergebnis
20. August 2025, 19:30 Uhr Westfalia Rhynern (OL) 2:1 ASC 09 Dortmund (OL)
3. September 2025, 19:00 Uhr SuS Bad Westernkotten (LL) 10:3 1 FC Gütersloh (RL)
10. September 2025, 19:30 Uhr ASK Ahlen (LL) 4:4
(1:4 i. E.)
Türkspor Dortmund (OL)
11. September 2025, 19:30 Uhr VfR Sölde (BL) 1:4 BSV Schüren (WL)
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1 
Das Spiel wurde wegen Sicherheitsbedenken nicht in Erwitte-Bad Westernkotten, sondern im Stadion Laumeskamp in Delbrück ausgetragen.[13]

Gruppe 4

Weitere Informationen Datum, Ergebnis ...
Datum Ergebnis
3. September 2025, 18:00 Uhr Rot-Weiß Maaslingen (WL) 2:2
(6:5 i. E.)
SV Rödinghausen (RL)
10. September 2025, 18:00 Uhr BV Bad Lippspringe (LL) 1:5 SC Verl (3L)
10. September 2025, 18:00 Uhr SC Peckeloh (WL) 3:1 FSC Rheda (WL)
11. September 2025, 19:30 Uhr VfB Schloß Holte (LL) 1:4 VfL Theesen (WL)
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Achtelfinale

Das Achtelfinale wurde wie im Rahmenterminplan vorgesehen zwischen dem 15. September und dem 16. Oktober 2025 ausgetragen.[2] Die zur Auslosung der 1. und 2. Runde gebildeten vier Gruppen blieben bei der Auslosung des Achtelfinales unberücksichtigt. Die klassenniedrigere Mannschaft hatte immer Heimrecht.[3][6][4]

Weitere Informationen Datum, Ergebnis ...
Datum Ergebnis
8. Oktober 2025, 19:30 Uhr RSV Meinerzhagen (WL) 1:6 Sportfreunde Lotte (RL)
11. Oktober 2025, 14:00 Uhr VfL Theesen (WL) 0:5 SC Verl (3L)
15. Oktober 2025, 19:00 Uhr BSV Schüren (WL) 1:7 FC Gütersloh (RL)
15. Oktober 2025, 19:45 Uhr SV Schermbeck (OL) 1:5 1. FC Gievenbeck (OL)
16. Oktober 2025, 19:30 Uhr FC Eintracht Rheine (OL) 0:2 Türkspor Dortmund (OL)
16. Oktober 2025, 19:30 Uhr SG Wattenscheid 09 (OL) 2:1 Westfalia Rhynern (OL)
16. Oktober 2025, 19:30 Uhr TuS Erndtebrück (WL) 0:2 SC Peckeloh (WL)
16. Oktober 2025, 20:15 Uhr Rot-Weiß Maaslingen (WL) 1:5 SG Finnentrop/Bamenohl (OL)
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Viertelfinale

Das Viertelfinale sollte laut Rahmenterminplan zwischen dem 20. Oktober und dem 16. November 2025 ausgetragen werden.[2] Zwei Partien fanden aber erst im Dezember 2025 bzw. nach der Winterpause im Februar 2026 statt. Die klassenniedrigere Mannschaft hatte Heimrecht.[3][6][4]

Weitere Informationen Datum, Ergebnis ...
Datum Ergebnis
13. November 2025, 19:30 Uhr SG Finnentrop/Bamenohl (OL) 2:4 Türkspor Dortmund (OL)
15. November 2025, 14:00 Uhr 1. FC Gievenbeck (OL) 1:4 SC Verl (3L)
3. Dezember 2025, 18:30 Uhr SG Wattenscheid 09 (OL) 1:1
(2:3 i. E.)
FC Gütersloh (RL)
18. Februar 2026, 18:30 Uhr SC Peckeloh (WL) 1:3 Sportfreunde Lotte (RL)
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Halbfinale

Die beiden Halbfinalpartien wurde wie im Rahmenterminplan vorgesehen am 18. März und 28. März 2026 ausgetragen.[2] Die beiden Halbfinalpaarungen wurden am 19. Februar 2026 im SportCentrum Kaiserau ausgelost.[14]

Weitere Informationen Datum, Ergebnis ...
Datum Ergebnis
18. März 2026, 19:00 Uhr Sportfreunde Lotte (RL) 2:1 FC Gütersloh (RL)
25. März 2026, 19:00 Uhr SC Verl (3L) 8:0 Türkspor Dortmund (OL)
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Finale

Das Finale wurde wie im Rahmenterminplan vorgesehen am 23. Mai 2026 im Rahmen des Finaltags der Amateure ausgetragen.[2] Finalort war die Sportclub Arena in Verl.[15]

Erster Finalist waren die Sportfreunde Lotte. Der Regionalligist konnte den Pokal im Jahr 2015 bereits einmal gewinnen. 2009, 2017, 2021 und 2025 unterlagen die Lotter in den Pokalendspielen. Lottes langjähriger Trainer Fabian Lübbers verließ den Verein zum Saisonende, so dass das Pokalfinale das letzte Lotter Spiel unter seiner Leitung war.

Gegner der Tecklenburger waren der Drittligist SC Verl. Die Ostwestfalen waren bereits dreimal westfälischer Pokalsieger, zuletzt 2007. Der Sportclub unterlag nach diesem Erfolg allerdings in den drei nachfolgenden Finalspielen in den Jahren 2010, 2015 – gegen die Sportfreunde Lotte – und 2024.

Favorit Verl gewann das Finale vor 2.385 Zuschauern souverän mit 3:0. Berkan Taz überragte mit einer Vorlage und zwei Toren. Verl qualifizierte sich dadurch für die erste Hauptrunde des DFB-Pokals 2026/27.[3]

Weitere Informationen SC Verl (3L), Sportfreunde Lotte (RL) ...
SC Verl (3L) Sportfreunde Lotte (RL)
SC Verl (3L)
23. Mai 2026 um 16:30 Uhr in Verl (Sportclub Arena)
Ergebnis: 3:0 (2:0)
Zuschauer: 2.385
Schiedsrichter: Cengiz Kabalakli (Eisenbahner TuS Gelsenkirchen)
Sportfreunde Lotte (RL)


Philipp SchulzeMartin Ens, Niko Kijewski (C)ein weißes C in blauem Kreis, Oualid Mhamdi (77. Fynn Otto), Michel Julius Stöcker (84. Raphael Araoye) – Dennis Waidner, Berkan Taz (72. Tobias Knost), Almin Mešanović, Fabian WessigYari Otto (31. Julian Stark), Marco Wörner (59. Alem Japaur)
Cheftrainer: Tobias Strobl
Luca Böggemann – Jonas Kehl, Louis Hiepen, Fabian Rüth (C)ein weißes C in blauem Kreis, Denis Milic (77. Jonathan Riemer), Luca David Kerkemeyer – Luca Finn Horn, Ben Klefisch, Kaan Kurt (51. Kamer Krasniqi), Max Ritter – Leon Demaj (60. Andreas Wiegel)
Cheftrainer: Fabian Lübbers
Tor 1:0 Yari Otto (3.)
Tor 2:0 Berkan Taz (44.)
Tor 3:0 Berkan Taz (50.)
Gelbe Karten Ben Klefisch (47.)
Alem Japaur (71., Foulelfmeter verschossen)
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Einzelnachweise

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