Wieleń

Stadt in Polen From Wikipedia, the free encyclopedia

Wieleń (deutsch Filehne, seit 18. Mai 1943 Filehne (Wartheland)[1]) ist eine Stadt mit Sitz der gleichnamigen Stadt-und-Land-Gemeinde im Powiat Czarnkowsko-Trzcianecki (Czarnikau-Schönlanke) in der polnischen Woiwodschaft Großpolen.

Schnelle Fakten Basisdaten, Wirtschaft und Verkehr ...
Wieleń
Wappen von Wieleń
Wieleń (Polen)
Wieleń (Polen)
Wieleń
Basisdaten
Staat: Polen Polen
Woiwodschaft: Großpolen
Powiat: Czarnków-Trzcianka
Gmina: Wieleń
Fläche: 4,32 km²
Geographische Lage: 52° 54′ N, 16° 10′ O
Einwohner: 5677 (1. Jan. 2024)
Postleitzahl: 64-730
Telefonvorwahl: (+48) 67
Kfz-Kennzeichen: PCT
Wirtschaft und Verkehr
Straße: DW 135: Nowe Kwiejce–Wieleń
DW 174: CzarnkówDrezdenko
DW 177: Czaplinek–Wieleń
Eisenbahn: PKP-Linie 203: Kostrzyn nad Odrą–Tczew
PKP-Linie 351: Poznań–Szczecin
Nächster int. Flughafen: Flughafen Posen
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Geographische Lage

Die Stadt liegt in der historischen Region Großpolen, links an der Netze (poln. Noteć), zwischen den Städten Krzyż Wielkopolski (Kreuz (Ostbahn), 14 km) und Czarnków (Czarnikau, 27 km).

Stadt Wieleń (Filehne)

Geschichte

Filehne nordwestlich der Stadt Posen und südwestlich der Stadt Schneidemühl auf einer Landkarte der Provinz Posen von 1905 (gelb markierte Flächen kennzeichnen Gebiete mit seinerzeit mehrheitlich polnischsprachiger Bevölkerung)
Vergrößerter Ausschnitt mit Filehne/Wieleń
Schloss Filehne um 1866/67, Sammlung Alexander Duncker
Siegelmarke mit der Beschriftung „Der Bürgermeister Dt. Filehne (Netzekreis)“

Im Jahre 1108 wird Filehne erstmals erwähnt. Filehne war ursprünglich eine auf einer Insel in der Netze gelegene Grenzfestung der Pommern. Um 1100 war Gnevomir von Tscharnikau der Besitzer der Burg und der Herrschaft Filehne. Als er von dem polnischen Herzog Boleslaw III. Schiefmund bekriegt wurde, zog er sich mit seiner Mannschaft in die Burg zurück. Boleslaw belagerte die Burg unter Einsatz von Kriegsmaschinen. Trotz heftiger Gegenwehr mussten die Verteidiger die Burg schließlich aufgeben, und obwohl ihnen Schonung in Aussicht gestellt worden war, wurden die Verteidiger sämtlich getötet. Boleslaw befestigte die Burg von neuem und legte eine eigene Mannschaft hinein. Die Burg wurde Zentrum eines Kreisgebiets (territorium Wellense).[2]

Unter der Vermittlung der Zisterzienser des Klosters Leubus wurden seit 1226 Deutsche in der Region angesiedelt. Filehne wurde mit deutschem Recht ausgestattet und zählte danach zu den ältesten Städten dieses Landes. Stadt und Herrschaft Filehne wechselten in der Folgezeit häufig ihren Besitzer. 1524 war die Burg eine königliche Zollstätte. Gegen Ende des 16. Jahrhunderts bot hier die Familie Gorka Evangelischen Schutz. 1642 gab Alexander Nikolaus von Szembeck-Kostka der Bürgerschaft einen Befreiungsbrief und entband sie von allen Frondiensten, mit Ausnahme der Verpflichtung, eine Wiese zu mähen, die sie der Reihe nach wahrnehmen sollten. Im Jahr 1654 war das Schloss bereits verlassen. Während der Schwedischen Sintflut („der Schwedische Krieg (1655–1660)“) wurde die Festung niedergebrannt. 1673 schlug Stefan Grudzinski noch mehrere Grundstücke zur Stadt.[2] Ab 1683 waren die Opaliński die nächsten Eigentümer.

Das barocke Schloss in Filehne

Um das Jahr 1700 wurden infolge der Heirat von Ludwika aus dem Hause Opaliński mit Jan Kazimierz Sapieha vom Wappen Lis die Sapiehas Eigentümer des Gutes, da die Besitzung von der Ehefrau als Mitgift eingebracht wurde. Bereits 1702 brannte das Schloss jedoch erneut nieder und verfiel vollständig zur Ruine.

Nach dem Tod von Jan Kazimierz im Jahr 1730 erbte ihr gemeinsamer Sohn, der spätere Woiwode von Smolensk, Piotr Sapieha, verheiratet mit Joanna Sułkowska, das Gut. Er ließ um 1749 das barocke Schloss errichten. Architekt der Residenz war Karol Marcin Frantz, Hofarchitekt der Familie Sułkowski. Geplant war eine vierflügelige, viereckige Residenz mit Innenhof. Der Bau wurde jedoch nie vollständig vollendet. Errichtet wurden zwei vollständige Flügel – der südliche und der westliche – sowie teilweise der nördliche und der östliche Flügel, die bereits im 18. Jahrhundert wieder abgetragen wurden. Zur Zeit Piotr Sapiehas wurde auch ein Park mit Alleen angelegt, die mit steinernen Skulpturen geschmückt waren. Bis 1772 gehörte Filehne zur alten Woiwodschaft Posen Polen-Litauens. Nach der ersten Teilung Polens (1772) kam die Region unter preußische Herrschaft.

Im Jahr 1789 verkaufte die damalige Besitzerin der Güter von Filehne, Joanna Sapieżyna, diese an die Familie von Blankensee. Neuer Eigentümer wurde Graf Alexander Sigismund Friedrich Richard Georg von Blankensee, königlicher Kammerherr und Domherr des Domkapitels von Cammin in Pommern. Im Zuge der von ihm veranlassten Arbeiten an der Residenz wurden die unvollendeten und beschädigten Schlossflügel abgetragen, wodurch das Gebäude einen annähernd L-förmigen Grundriss erhielt. Bei den beiden erhalten gebliebenen Flügeln ersetzte man die Mansarddächer durch niedrigere Walmdächer. Um diese Zeit ernährten sich viele Stadtbewohner von der Tuchweberei, der Herstellung von Zwirn und das Spitzenklöppeln.[2]

Nach dem Tod Alexanders 1817 wurde das Gut Filehne gemeinsames Eigentum seiner Söhne Grafen Wilhelm von Blankensee (1788–1850 in Filehne) und Georg von Blankensee[3] (geb. 1792 im Schloss in Wieleń – gest. 1867 in Teschenau), der im Schloss von Filehne geboren wurde. Aufgrund eines 1819 geschlossenen und 1820 bestätigten Vertrages wurde Wilhelm alleiniger Eigentümer. Nach seinem Tod im Jahr 1850 verwaltete seine Witwe Wilhelmina von Blankensee (gest. 1866 in Filehne) den Besitz. Sie adoptierte ihren Neffen Adelbert von der Schulenburg und übertrug ihm anschließend aufgrund eines Kaufvertrages vom 1. März 1855 die Güter.

Während der polnischen Erhebung in der preußischen Provinz Posen im Frühjahr 1848 verlangte die Stadt ihren Anschluss an die Provinz Westpreußen.[4] Sie beteiligte sich auch an der am 9. April 1848 in Schneidemühl abgehaltenen Versammlung und an den dort gefassten Beschlüssen.[2]

In den Jahren 1855–1945 befand sich das Gut im Besitz der Familie von der Schulenburg. Verwalter der Besitzung waren nacheinander Graf Adalbert Friedrich von der Schulenburg (geb. 1817 in Berlin – gest. 1874 in Filehne), nach dessen Tod seine Ehefrau Gräfin Luise Freiin von Sobeck (geb. 1836 in Neu Brandenburg – gest. 1913 in Filehne). Sie ließ 1892 am Familienfriedhof der Familie von Blankensee aus dem ersten Viertel des 19. Jahrhunderts ein Familienmausoleum errichten. Nach ihrem Tod erbte ihre Tochter, Gräfin Henriette von der Schulenburg (geb. 1856 im Schloss in Wieleń – gest. 1937 in Berlin), den Besitz. Letzter Eigentümer aus der Familie war ihr Sohn Werner Graf von der Schulenburg (geb. 4. September 1890 in Sachsen – gest. Dezember 1944 in Filehne). Sein Sohn war der gleichnamige Diplomat Werner Graf von der Schulenburg, der 1929 in Filehne geboren wurde.

Bis 1919 war Filehne Amtssitz des Landkreises Filehne im Regierungsbezirk Bromberg der Provinz Posen. Aufgrund des Versailler Vertrages wurde die Strommitte der Netze zur Grenze zwischen Deutschland und Polen. Am 18. Januar 1920 um 9 Uhr wurde der polnische Teil der Netzebrücke hochgezogen. Damit war die Stadt geteilt. Der südliche Hauptteil gehörte fortan unter dem Namen Wieleń zum Powiat czarnkowski (Kreis Czarnikau) der neuen Woiwodschaft Posen in der Zweiten Polnischen Republik.

Auf deutscher Seite lagen nur sehr wenige Gehöfte und Anwesen, wohl aber der Bahnhof Filehne Nord und auch der Gutsbezirk Corda/Schloss Filehne. Sie gehörten ab 1919 zum neu gebildeten Netzekreis (Sitz: Schönlanke, heute polnisch: Trzcianka) in der Provinz Grenzmark Posen-Westpreußen. Allmählich begannen im deutschen Teil von Filehne Neubautätigkeiten, und es gelang, Menschen (zum Teil solche, die im polnischen Teil ihre Anwesen verloren hatten) anzusiedeln, wobei der Staat Zuschüsse gab. Lebten hier 1925 lediglich 62 Einwohner, waren es 1933 bereits 749. Am 23. Dezember 1927 wurde der Nordteil der ehemaligen Gesamtstadt Filehne eine selbständige Gemeinde mit dem Namen Deutsch Filehne. 1937 wurde der Name zu Filehne verkürzt. In den Jahren 1930 bis 1932 wurde am östlichen Marktplatz eine evangelische Kirche errichtet. Im gleichen Jahr wurde eine Baracke mit zwei Klassenräumen gebaut, damit die Filehner Kinder nicht mehr die Corder Schule besuchen mussten.

Im Januar 1945, gegen Ende des Zweiten Weltkriegs, wurde das Mausoleum von der Roten Armee geplündert, während das Schloss niederbrannte und teilweise zerstört wurde. Die deutsche Bevölkerung Filehnes trat die Flucht vor den herannahenden sowjetischen Truppen an. Nicht allen gelang sie. Im Herbst 1945 erfolgte die Vertreibung der deutschen Bevölkerung, die dann durch Polen ersetzt wurde. In den folgenden Jahren verfiel das Gebäude zunehmend, obwohl die Fassade in vergleichsweise gutem Zustand erhalten blieb. Die auf einem rustizierten Sockel ruhenden Pilaster reichen bis zum Fries und Gesims, während ein dreieckiger Giebel mit dem Wappen der Familie von der Schulenburg den dreiachsigen Risalit der Hauptfassade bekrönt.

Auf dem Gebiet Filehnes entstand zunächst die Gmina Wieleń Północny (Gemeinde Nord Filehne), die 1945 bis 1954 und wieder 1973 bis 1976 eine selbständige Kommune war. Die Stadt Wieleń wurde 1954 und nochmals 1976 reorganisiert. Der vorherige Verwaltungsbezirk Gmina Wieleń Północny wurde der Stadtteil Północny (Nord). Die Stadt gehört jetzt zum Powiat Czarnkowsko-Trzcianecki in der polnischen Woiwodschaft Großpolen (1975–1998 Woiwodschaft Piła (Schneidemühl)). Die Netzestadt ist Sitz einer Stadt- und Landgemeinde.

Demographie

Weitere Informationen Jahr, Einwohner ...
Bevölkerungsentwicklung seit 1800
Jahr Einwohner Anmerkungen
18002603darunter etwa 1000 Juden[2]
18162719darunter 1180 Juden, 970 Evangelische und 569 Katholiken[2]
18263300darunter 1200 Juden[5]
18373288[2]
18613920[2]
18754250
18854317darunter 2498 Evangelische, 1156 Katholiken und 663 Juden[6]
18904269
19054407darunter 2544 Evangelische, 1466 Katholiken, 378 Juden (3748 Deutsche)[7]
19104564am 1. Dezember (ohne Gutsbezirke mit 730 bzw. 30 Einwohnern), davon 3753 mit deutscher Muttersprache (2618 Evangelische, 793 Katholiken, 30 sonstige Christen und 312 Juden) und 700 mit polnischer Muttersprache (sämtlich Katholiken)[8][9][10]
19250065Einwohnerzahl von Filehne nördlich der Netze[11]
19330749Deutsch Filehne[11]
19390723Filehne (Deutsch Filehne wurde am 1.11.1937 umbenannt in Filehne)[11]
nach dem Zweiten Weltkrieg
20146006
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Kirche

Evangelische Kirche

Stadtteil Nord: Blick zur 1930–1932 erbauten ehemals evangelischen Kirche, jetzt kath. St.-Rochus-Kirche

Bis 1919 war die Bevölkerung von Filehne überwiegend evangelischer Konfession. Das Kirchspiel Filehne gehörte zur Kirchenprovinz Posen und ab 1923 zur neu gebildeten Kirchenprovinz Posen-Westpreußen der Evangelischen Kirche der Altpreußischen Union. 1920 wurden die Kirchenglieder in der Nordstadt durch die neue deutsch-polnische Grenze von ihrem Gotteshaus in Wieleń getrennt, dessen Kirchgemeinde fortan zur Unierten Evangelischen Kirche in Polen gehörte. In der Aufbauzeit sorgten die Pfarrer der Nachbargemeinden für die kirchliche Betreuung und hielten Gottesdienste im Altersheim des Gutes Corda. 1930 wurde dann am neuangelegten Marktplatz eine evangelische Kirche errichtet. In das nahegelegene Pfarrhaus zog Pfarrer Feuerhack als erster Geistlicher von Deutsch Filehne ein.

Hier noch lebende evangelische Kirchenglieder gehören jetzt zur Pfarrei Piła (Schneidemühl) in der Diözese Pommern-Großpolen der Evangelisch-Augsburgischen Kirche in Polen.

Römisch-katholische Kirche

Für die Katholiken war stets die Kirche in Kreuz (Ostbahn) (polnisch: Krzyż Wielkopolski) zuständig. Heute gehören beide Gotteshäuser in der 1945 wieder vereinten Stadt der Katholischen Kirche in Polen. Dennoch ist hier die ehemalige Trennung weiterhin deutlich spürbar: Während die Pfarrgemeinde in der Nordstadt (das ehemalige Deutsch Filehne) zum Dekanat Trzcianka (Schönlanke) im 1972 aus Berliner und Schneidemühler Diözesangebiet neu gebildeten Bistum Köslin-Kolberg gehört, ist die Pfarrgemeinde südlich der Netze in das Dekanat Wieleński im Erzbistum Posen eingegliedert.

Söhne und Töchter der Stadt

Sehenswürdigkeiten der Stadt

Barockschloss, erbaut von den Fürsten Sapieha (Aufnahme 2005)
Bismarck-Turm, erbaut 1902
  • Katholische Pfarrkirche aus dem 17. Jahrhundert (Kościół św. Michała Archanioła i Wniebowzięcia Matki Bożej)
  • Schloss Filehne aus dem 18. Jahrhundert (Pałac)
  • Bismarckturm von 1902 (Wieża Bismarcka)
  • Katholische Pfarrkirche von 1930 (Kościół św. Rocha)

Verkehr

In der Stadt treffen vier Woiwodschaftsstraßen (DW) aufeinander:

Die Stadt hat nur noch eine Bahnstation, den Nordbahnhof Wieleń Północny, der an der bedeutenden Staatsbahnlinie Nr. 203 Kostrzyn nad Odrą (Küstrin)Tczew (Dirschau) (ehemalige Preußische Ostbahn). Der Südbahnhof Wieleń Południowy an der Linie Nr. 236 von Drawski Młyn (Dratzigmühle) nach Lubasz (Lubasch), Rogoźno (Rogasen) und Inowrocław (Hohensalza) ist nicht mehr in Betrieb, seitdem die Strecke 1993 stillgelegt wurde.

Gmina Wieleń

Die Stadt-und-Land-Gemeinde Wieleń umfasst eine Fläche von 428,32 km², was 22,65 % der Fläche des gesamten Powiat Czarnkowsko-Trzcianecki entspricht. 65 % der Fläche sind forstwirtschaftliche, 27 % landwirtschaftliche Nutzfläche.

Die Südwestgrenze der Gmina wird von der Bahnlinie Nr. 351 Stettin–Posen gebildet, die Südgrenze von dem Flüsschen Miała (Miala), das hier zahlreiche kleinere und größere Seen durchzieht. Im Norden ist die Gemeindegrenze zugleich die Grenze zum Powiat Wałecki (Kreis Deutsch Krone), der bereits in der Woiwodschaft Westpommern liegt.

Die Gmina Wieleń im Norden und Süden an der Netze zählt mehr als 12.000 Einwohner, von denen etwa 40 % in der Stadt leben.

Literatur

  • Filehne, Regierungsbezirk Bromberg, Provinz Posen, in: Meyers Gazetteer, mit Eintrag aus Meyers Orts- und Verkehrslexikon, Ausgabe 1912, sowie einer historischen Landkarte der Umgebung von Filehne (meyersgaz.org).
  • Max Beheim-Schwarzbach: Geschichte der Stadt Filehne und ihres Gebietes. In: Zeitschrift der Historischen Gesellschaft für die Provinz Posen, Elfter Jahrgang, Posen 1896, S. 321–348 (Google Books).
  • Heinrich Wuttke: Städtebuch des Landes Posen. Codex diplomaticus: Allgemeine Geschichte der Städte im Lande Posen. Geschichtliche Nachrichten von 149 einzelnen Städten. Leipzig 1864, S. 292–293 (Google Books).
  • Johann Friedrich Goldbeck: Volständige Topographie des Königreichs Preussen. Zweiter Theil, welcher die Topographie von West-Preussen enthält. Kantersche Hofdruckerei, Marienwerder 1789, S. 114–115, Nr. 10 (Google Books).

Einzelnachweise

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