Yendri

deutsche Musikerin From Wikipedia, the free encyclopedia

Yendri ist das Solo-Projekt der Hamburgerin Nina Cording (* im November 1977 in Hildesheim). Ihre Wurzeln liegen im Techno-/House-Bereich und der elektronischen Popmusik der 1980er Jahre. Die Bandbreite der Musik von Yendri umspannt einen Bogen von ruhigem Electropop bis zu tanzbarem Elektro mit Techno-, Electrofunk-, House- und Electronica-Anleihen.

Schnelle Fakten Allgemeine Informationen, Herkunft ...
Yendri
Allgemeine Informationen
Herkunft Hamburg, Deutschland
Genre(s) Electropop, Electro, Electronica
Aktive Jahre
Gründung 1997
Auflösung
Website
Gründungsmitglieder
Nina Cording
Live- und Session-Mitglieder
Gesang
Michael Narcomey
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Geschichte

Bekannt wurde das Projekt, neben der eigenen Musik und den daraus entstandenen Clubhits, auch durch viele Remixe von Liedern anderer Gruppen, wie L’Âme Immortelle, Perfidious Words, :wumpscut: (Rudy Ratzinger zählt Yendri zudem zu seinen musikalischen Favoriten), Goteki, Aiboforcen oder Cesium137.

Zwar kreiert Yendri in erster Linie Musik, zusätzlich erschafft sie unter diesem Namen auch Gemälde und Fotografie.

Diskografie

Alben

  • 1999: Inhaliere meine Seele und stirb (Matrix Cube)
  • 2000: Breakdown of Reality (Matrix Cube)
  • 2002: Dangerous Thought (Matrix Cube)
  • 2002: Survive the Cold Eternity (als Lillith)
  • 2003: Fluch und Segen (Matrix Cube)
  • 2006: Playdoll (Mental Ulcer Forges)
  • 2007: Malfunction (Mental Ulcer Forges)
  • 2008: Dreams of an Undead Girl (Mental Ulcer Forges)
  • 2009: Broken World (Mental Ulcer Forges)
  • 2010: Destination Oblivion (Mental Ulcer Forges)
  • 2011: Bitter (Audiomagnet)

EPs

  • 2011: Cherry Blossoms & Samegame EP (Audiomagnet)

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