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(3256) Daguerre

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(3256) Daguerre ist ein ungefähr 21 Kilometer großer Asteroid des mittleren Hauptgürtels, der am 26. September 1980 von den US-amerikanischen Astronomen Brian A. Skiff und Norman G. Thomas am Lowell-Observatorium, Anderson Mesa Station (Anderson Mesa) in der Nähe von Flagstaff, Arizona (IAU-Code 688) entdeckt wurde.

Schnelle Fakten Asteroid ...
Asteroid
(3256) Daguerre
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Eigenschaften des Orbits Animation
Oskulation für Epoche: 31. Mai 2020 (JD 2.459.000,5)
Orbittyp Mittlerer Hauptgürtel
Asteroidenfamilie
Große Halbachse 2,777 AE
Exzentrizität 0,099
Perihel – Aphel 2,502 AE – 3,053 AE
Perihel – Aphel  AE –  AE
Neigung der Bahnebene 7,8°
Länge des aufsteigenden Knotens 174,3°
Argument der Periapsis 268,0°
Zeitpunkt des Periheldurchgangs 23. Juli 2019
Siderische Umlaufperiode 4 a 230 d
Siderische Umlaufzeit {{{Umlaufdauer}}}
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit {{{Umlaufgeschwindigkeit}}} km/s
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit 17,83 km/s
Physikalische Eigenschaften
Mittlerer Durchmesser 20,551 ±0,103 km
Abmessungen {{{Abmessungen}}}
Masse Vorlage:Infobox Asteroid/Wartung/Masse kg
Albedo 0,037 ±0,005
Mittlere Dichte g/cm³
Rotationsperiode
Absolute Helligkeit 12,5 mag
Spektralklasse {{{Spektralklasse}}}
Spektralklasse
(nach Tholen)
Spektralklasse
(nach SMASSII)
X
Geschichte
Entdecker Brian A. Skiff, Norman G. Thomas
Datum der Entdeckung 26. September 1980
Vorläufige Bezeichnung 1981 SJ1; 1976 QW
Quelle: Wenn nicht einzeln anders angegeben, stammen die Daten vom JPL Small-Body Database. Die Zugehörigkeit zu einer Asteroidenfamilie wird automatisch aus der AstDyS-2 Datenbank ermittelt. Bitte auch den Hinweis zu Asteroidenartikeln beachten.
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Benennung

(3256) Daguerre wurde nach dem französischen Maler Louis Daguerre (1787–1851) benannt, der das Fotografieverfahren Daguerreotypie entwickelt hatte. Der Mondkrater Daguerre ist ebenfalls nach ihm benannt.[1]

Einzelnachweise

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