(48681) Zeilinger

Asteroid des Hauptgürtels From Wikipedia, the free encyclopedia

(48681) Zeilinger ist ein im Hauptgürtel gelegener Asteroid, der am 21. Januar 1996 von den österreichischen Amateurastronomen E. Meyer und E. Obermair an der Sternwarte Davidschlag (IAU-Code 540, in der Nähe von Linz) entdeckt wurde.

Schnelle Fakten Asteroid ...
Asteroid
(48681) Zeilinger
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Eigenschaften des Orbits Animation
Oskulation für Epoche: 27. April 2019 (JD 2.458.600,5)
Orbittyp Hauptgürtelasteroid
Asteroidenfamilie
Große Halbachse 2,443 AE
Exzentrizität 0,139
Perihel – Aphel NaN AE  NaN AE
Perihel  Aphel 2,1043 AE  2,7826 AE
Neigung der Bahnebene 6,4°
Länge des aufsteigenden Knotens 120,8401°
Argument der Periapsis 27,7807°
Zeitpunkt des Periheldurchgangs
Siderische Umlaufperiode {{{Periode}}}
Siderische Umlaufzeit 3,82 a
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit 19,05 km/s
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit -4,74 km/s
Physikalische Eigenschaften
Mittlerer Durchmesser
Abmessungen {{{Abmessungen}}}
Masse Vorlage:Infobox Asteroid/Wartung/Masse kg
Albedo
Mittlere Dichte g/cm³
Rotationsperiode
Absolute Helligkeit 14,8 mag
Spektralklasse S[1]
Spektralklasse
(nach Tholen)
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Spektralklasse
(nach SMASSII)
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Geschichte
Entdecker E. Meyer
E. Obermair
Datum der Entdeckung 21. Januar 1996
Vorläufige Bezeichnung 1996 BZ
Quelle: Wenn nicht einzeln anders angegeben, stammen die Daten vom JPL Small-Body Database. Die Zugehörigkeit zu einer Asteroidenfamilie wird automatisch aus der AstDyS-2 Datenbank ermittelt. Bitte auch den Hinweis zu Asteroidenartikeln beachten.
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Vorlage:Infobox Asteroid/Wartung/Umlaufdauer
Vorlage:Infobox Asteroid/Wartung/Spektralklasse

Es wird das Objekt der Spektral-Klasse S zugeordnet und besitzt eine Absolute Helligkeit von 14,8 mag.

Der geschätzte Durchmesser ist ungefähr 3.03 KM, was sich aus einer Lichtkurvenmessung ergeben hat[2]. Der Asteroid wurde am 7. April 2005 nach dem Quantenphysiker und Hochschullehrer an der Universität Wien Anton Zeilinger (* 1945) benannt, der seit 1999 Universitätsprofessor an der Universität Wien und Vorstand des Instituts für Experimentalphysik ist.

Siehe auch

Einzelnachweise

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