(649) Josefa

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(649) Josefa ist ein Asteroid des mittleren Hauptgürtels, der am 11. September 1907 vom deutschen Astronomen August Kopff an der Großherzoglichen Bergsternwarte in Heidelberg bei einer Helligkeit von 13,3 mag entdeckt wurde.

Schnelle Fakten Asteroid ...
Asteroid
(649) Josefa
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Eigenschaften des Orbits Animation
Epoche: 21. November 2025 (JD 2.461.000,5)
Orbittyp Mittlerer Hauptgürtel
Asteroidenfamilie
Große Halbachse 2,547 AE
Exzentrizität 0,278
Perihel – Aphel 1,838 AE  3,255 AE
Perihel  Aphel  AE   AE
Neigung der Bahnebene 12,715°
Länge des aufsteigenden Knotens 357,0°
Argument der Periapsis 349,5°
Zeitpunkt des Periheldurchgangs 4. September 2025
Siderische Umlaufperiode 4 a 23 d
Siderische Umlaufzeit {{{Umlaufdauer}}}
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit {{{Umlaufgeschwindigkeit}}} km/s
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit 18,30 km/s
Physikalische Eigenschaften
Mittlerer Durchmesser 7,7 km ± 0,1 km
Abmessungen
Masse Vorlage:Infobox Asteroid/Wartung/Masse kg
Albedo 0,35
Mittlere Dichte g/cm³
Rotationsperiode 10 h 29 min
Absolute Helligkeit 12,9 mag
Spektralklasse {{{Spektralklasse}}}
Spektralklasse
(nach Tholen)
Spektralklasse
(nach SMASSII)
Sq
Geschichte
Entdecker August Kopff
Datum der Entdeckung 11. September 1907
Andere Bezeichnung 1907 RO, 1951 HB
Quelle: Wenn nicht einzeln anders angegeben, stammen die Daten vom JPL Small-Body Database. Die Zugehörigkeit zu einer Asteroidenfamilie wird automatisch aus der AstDyS-2 Datenbank ermittelt. Bitte auch den Hinweis zu Asteroidenartikeln beachten.
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Ein Bezug dieses Namens zu einer Person oder einem Ereignis ist nicht bekannt.

Wissenschaftliche Auswertung

Eine Auswertung von Beobachtungen durch das Projekt NEOWISE im nahen Infrarot führte 2011 für (649) Josefa zu vorläufigen Werten für den Durchmesser und die Albedo im sichtbaren Bereich von 7,9 km bzw. 0,31.[1] Nach neuen Messungen mit NEOWISE wurden die Werte 2014 auf 7,7 km bzw. 0,34 korrigiert.[2]

Photometrische Messungen des Asteroiden fanden erstmals statt vom 16. Oktober bis 20. November 2009 am Organ Mesa Observatory in New Mexico. Aus der während sechs Nächten aufgezeichneten Lichtkurve wurde eine Rotationsperiode von 10,481 h bestimmt.[3]

Eine photometrische Durchmusterung im Rahmen der Palomar Transient Factory (PTF) am Palomar-Observatorium in Kalifornien ab 2009 ergab in einer Untersuchung von 2015 für die Rotationsperiode von (649) Josefa einen Wert von 10,480 h. Aus thermischen Infrarot-Daten wurde außerdem ein Durchmesser von 7,7 ± 0,1 km abgeleitet.[4]

Siehe auch

Einzelnachweise

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